Damcon Updates Dezember

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Noch bevor sich das Jahr 2017 dem Ende entgegen bewegt, haben wir für Sie die Damcon Updates Dezember. Diesmal stehen im Fokus die App-Vermarktung, native Advertising als auch eine weitere granularere Targeting-Möglichkeit der Zielgruppen hinsichtlich der Lebensereignisse oder aber auch offline vs. online.

Damcon Updates Dezember

Damcon Updates Dezember:

Google AdWords

Dynamisches Remarketing für Apps

Dynamisches Remarketing ist eine bekannte Funktion, mit der Werbetreibende mit Personen interagieren können, die ihre Websites besucht haben. Jetzt, da Apps ein wichtiger Teil der Kundenerfahrung sind, steht die Möglichkeit des dynamischen Remarketings für Nutzer von Apps zur Verfügung.

Ab sofort können App-Nutzer mit dynamischen Remarketing-Anzeigen bespielt werden. Bisher waren diese nur für Webseitenbesucher verfügbar und lediglich statische Anzeigen in Apps möglich.

Dyn REM Apps

Quelle: Google

  • Es wird ein Datenfeed benötigt, der sämtliche Informationen zu euren Produkten beinhaltet
  • Es müssen Deeplinks verwendet werden
  • Conversion Tracking muss eingerichtet sein
  • Verwendung des Kampagnentyps Dynamisches Remarketing
  • Remarketing-Listen werden analog zu herkömmlichen Website-Remarketing-Listen angelegt

Neue Local Display Ads in AdWords

Shopping-Kampagnen zeigen standardmäßig Anzeigen für Produkte an, die von Ihrer Online-Website verkauft werden. Wenn Sie Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit in Ihrer Shopping-Kampagne aktivieren, können Sie Produkte bewerben, die Sie online, lokal oder in beiden Kanälen verkaufen.

Ein neues Anzeigenformat wird in die Pilotphase eintreten: Local Display Ads (LIA). Die LIAs sollen so zukünftig noch öfter ausgespielt werden. Außerdem soll es für Nutzer bald noch einfacher sein nach einem Anzeigenklick in der Google-Suche und auf Maps, die Artikelverfügbarkeit in einem lokalen Geschäft dank Local Inventory Ads einzusehen.

Local Inventory Ads

Quelle: Inside AdWords

Änderungen am Conversion-Tracking-Tag für Websites

Google möchte das Verwenden von Websitecode für diverse Google-Produkte vereinfachen und nimmt daher einige Änderungen am Conversion-Tracking-Tag vor. Seit Oktober 2017 sehen Werbetreibende, die auf der neuen AdWords-Oberfläche eine Conversion-Aktion für Websites erstellen, ein allgemeines Website-Tag, das auf der gesamten Website implementiert werden sollte und ein Ereignis-Snippet. Damit Conversions erfasst werden können, ist sowohl das Ereignis-Snippet als auch das allgemeine Website-Tag erforderlich. Diese Snippets ersetzen das bisherige Conversion-Tracking-Tag.

Vorteile:

Schnellere und einfachere Integration in andere Google-Produkte: Das allgemeine Website-Tag wird nicht nur in AdWords verwendet, sondern auch in anderen Google-Produkten wie Google Analytics. Wenn Sie diese Produkte einsetzen, vereinfacht das allgemeine Website-Tag die Websiteimplementierung, da es eine einheitliche Tag-Kennzeichnung ermöglicht.

Präziseres Conversion-Tracking: Mit dem allgemeinen Website-Tag werden neue Cookies auf Ihrer Domain platziert. Darin werden Informationen zu dem Anzeigenklick gespeichert, über den ein Nutzer auf Ihre Website gelangt ist. So lassen sich Conversions in AdWords genauer messen. Mit dem Ereignis-Snippet können Sie festlegen, welche Interaktionen mit Ihrer Website als AdWords-Conversions erfasst werden sollen.

Google Ankündigung: Parallel Tracking

Für Anfang des Jahres 2018 kündigt Google eine fundamentale Neuerung in Sachen Conversion Tracking mit Tracking Vorlagen bzw. Third-Party-Tracking Elementen an.

Mit dem parallelen Tracking werden Nutzer nach dem Klick auf eine Anzeige sofort zur finalen URL weitergeleitet, während das Tracking im Hintergrund erfolgt. So kommt es seltener vor, dass ein Nutzer nach dem Klicken auf Ihre Anzeige nicht zur Zielseite gelangt, da er eine andere Seite aufruft.

Zukünftig wird paralleles Tracking die Standard-Tracking-Methode in allen Konten sein. Derzeit ist paralleles Tracking optional und kann nur in Suchnetzwerk- und Shopping-Kampagnen verwendet werden. Wenn ein Nutzer Ihre Anzeige in einem Browser sieht, der paralleles Tracking noch nicht unterstützt, wird in AdWords Standard-Tracking verwendet, um entsprechende Klicks zu erfassen.

Das parallele Tracking kann Anfang 2018 in der neuen AdWords-Oberfläche aktiviert werden. Es wird dann im Laufe des Jahres zur Standard-Tracking-Methode in allen Konten.

AdWords-Parallel-Tracking

Quelle: AdWords Hilfe

Google Shopping Price Drop Annotations

Was zunächst nur in den USA möglich war, ist nun auch hier in den Shopping-Kampagnen möglich.  Es gibt eine zusätzliche Anzeigenerweiterung: Price Drop Annotations.

Die Anzeigenerweiterung bzw. -ergänzung wird im unteren Bereich der Shopping Ads, wie in dem Beispiel als Reduktion „20% günstiger“ angezeigt. Die Anzeigenerweiterung kann nicht aktiv angelegt werden und wird von Google automatisch ergänzt. Voraussetzung ist, dass sich der Produktpreis, wie im Beispiel, im Vergleichszeitraum von 90 Tagen signifikant geändert hat. Die entsprechenden Daten erfasst der Algorithmus über die regelmäßigen Produktuploads im Merchant Center.

Google Shopping Promotion Price drop

Quelle: adseed

Life Events – neues AdWords-Targeting für Youtube und Gmail

Sie können Nutzer auf YouTube und in Gmail in wichtigen Momenten ihres Lebens (Life Events) ansprechen, beispielsweise, wenn sie ihren Hochschulabschluss machen, umziehen oder heiraten. Wenn Sie wissen, wann diese Ereignisse stattfinden, lässt sich Werbung optimal auf die gewünschten Nutzer ausrichten.

Aktuell stehen die folgenden Lebensereignisse als Ausrichtung zur Verfügung:

  • Kurz vor dem Hochschulabschluss
  • Kurz nach dem Hochschulabschluss
  • Kurz vor dem Umzug
  • Kurz nach dem Umzug
  • Kurz vor der Hochzeit
  • Kurz nach der Hochzeit
Targeting nach Lebensereignissen

Quelle: Internetkapitäne

Aktuell ist dies nur für Video- und Gmail-Kampagnen möglich. Ob und wann diese Ausrichtung auch für Display- oder Suchkampagnen verfügbar sein wird, ist leider nicht bekannt.

Display – Custom Intent Audiences

Auch im Displaynetzwerk wurde eine weitere Targetierungsmöglichkeit eingeführt: die Custom Intent Audiences – „die benutzerdefinierte Zielgruppe mit gemeinsamen Interessen“.

Benutzerdefinierte Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen lassen sich im Gegensatz zu den breit gefassten, mit Fernsehwerbung vergleichbaren Zielgruppen besser auf Ihre Marken abstimmen.

Mithilfe von benutzerdefinierten Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen kann das Unternehmen die gewünschten Zielgruppen definieren, indem es

  • frei formulierte Interessen verwendet, die als Keywords eingegeben wurden,
  • und/oder URLs als Proxy für Interessengruppierungen verwendet.
Custom intent audiences

Quelle: adseed

Facebook

Ab Sommer 2018 neue Transparenzoffensive

Facebook möchte nicht nur für politische Kampagnen, sondern auch in einer abgeschwächten Version für alle Werbetreibenden  Transparenz schaffen.

Über einen Tab auf der Facebook Page soll es möglich sein, zu sehen, welche Anzeigen die entsprechende Seite gerade schaltet. Die entsprechende Auflistung findet losgelöst von möglichen Targeting Parametern statt. Der Nutzer sieht also auch, mit welchen Werbemitteln das Unternehmen bei anderen Zielgruppen aktiv wird.

Mehr dazu können Sie hier nachlesen.

Facebook Local – neue App für Restaurants, Bars und Events

Facebook launcht die Facebook Local-App.

Facebook Local

Quelle: Facebook

In der neuen App werden verschiedenste Funktionen abgebildet:

  • Events – es werden die Facebook Events in der Nähe (oder entsprechender Suche) angezeigt.
  • Orte – egal ob Restaurant, Café oder Bar, in der App könnt ihr alles suchen.
  • Aktivität – ihr seht, was eure Freunde so unternehmen, in welchen Restaurants sie waren oder auf welche Events sie gehen (sofern diese Information gemäß den Privatsphäre-Einstellungen verfügbar ist).
  • Folgen – ihr könnt in der App bestimmten Events oder auch Locations folgen.
  • Empfehlungen – die App empfiehlt euch das Beste in der Nähe und gibt euch Tipps für Restaurants und Lokalitäten.
  • Suche – natürlich könnt ihr alles durchsuchen, filtern und an die eigenen Wünsche anpassen.

Facebook Carousel Ads mit Overlays für Angebote, Preisnachlässe oder Bestseller

Facebook bietet für die dynamischen Carousel Ads die Funktion an, diese mit einem Overlay zu verstehen. Also einen kleinen Störer, der über die Bilder in der Carousel Ad gelegt wird und dort einen günstigeren Preis, versandkostenfreie Lieferung, Bestseller oder ähnlich nochmals hervorhebt.

Mehr dazu kann man hier nachlesen!

Carousel Overlay

Quelle: Facebook

Twitter

Neues Werbeformat: Video Website Card

Da die Nutzer zunehmend personalisierte Interaktionen mit Marken erwarten, hören wir immer häufiger von Marken, dass sie für die Verbraucher in den verschiedenen Phasen des Konvertierungsweges ein nahtloseres Nutzererlebnis schaffen möchten. Heute stellen wir die Video-Website-Karte vor, ein kreatives Format, das die Möglichkeiten von Videos mit der Fähigkeit verbindet, Nutzer zu einer Website zu führen.

Videowebsite card

Quelle: Twitter

Die Video-Website-Karte enthält ein automatisch

  • abspielendes Video,
  • eine anpassbare Überschrift und
  • eine Ziel-URL

Werbetreibende können diese Creative-Einheit auf Video-Views, auf Website-Clicks oder auf Awareness-Zielen ausführen, um die Aktionen zu optimieren und zu bezahlen, die ihnen am wichtigsten sind. 

LinkedIN

Lead Gen Forms verfügbar für Sponsored InMail und Sponsored Content

Ab sofort haben Werbetreibende die Möglichkeit, Lead Gen Forms (vorgefertigte Formulare) mit den sponsored Content Werbeanzeigen zu verbinden. Auch in den Sponsored InMails ist es möglich, dieses Werbeformat zu integrieren. Mehr dazu erfahren Sie hier.

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Dynamic Ads

Werbetreibende können jetzt mithilfe von dynamischen LinkedIn-Anzeigen sofort Leads sammeln und Content-Downloads generieren. Der erste Eindruck ist wichtig. In einer Welt, die um begrenzte Aufmerksamkeit konkurriert, ist es für Marketer wichtiger denn je, sich mit personalisierten Nachrichten an ihre Kunden zu wenden.

Dynamische LinkedIn-Anzeigen sind:

  • Native: in der rechten Spalte angezeigt
  • Persönlich: Für jedes Mitglied, das die Ads sieht, angepasst, indem eindeutige Profildatenpunkte in die Anzeige gezogen werden
  • Flexibel: Erstellt mit Ihren Inhalten, LinkedIn Inhalten und Ihrer Wahl der Personalisierung (Firmenname, Vorname, vollständiger Name, Berufsbezeichnung und / oder Jobfunktion)

LI dynamic ads

 

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Damcon Updates November

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Für die uns bevorstehenden kalten und grauen Novembertage haben wir in den Damcon Updates November spannende Neuigkeiten.

Lest selbst, welche neuen Funktionen die aktuelle AdWords Oberfläche bietet. YouTube überrascht mit Standorterweiterungen und auch Facebook bietet Werbetreibenden die Möglichkeit User zu targetieren, die offline Ladengeschäfte besuchen.

Damcon Updates November

Damcon Updates November:

Google AdWords

Neue AdWords Oberfläche

AdWords kommt mit einer neuen Bedienoberfläche daher. Bereits im März 2016 kündigte Google das Redesign an und seit September 2017 können nun alle Account Manager die Oberfläche verwenden. Das neue Design soll schneller und intuitiver bedienbar sein. Die Navigation wurde aufgeräumt und übersichtlicher gestaltet. Die Menüs wurden vertikal statt wie früher horizontal angeordnet.

Die neue AdWords Oberfläche

Quelle: Google

Hier zeigen wir euch die neuen exklusiven Funktionen, die die neue AdWords Oberfläche mit sich bringt.

Funktionen der neuen AdWords Oberfläche

Quelle: AdWords Hilfe

Zeitraum zwischen Klicks und Conversions ermitteln

In der neuen Oberfläche ist es nun möglich sich den Zeitraum zwischen Klicks und Conversions anzeigen zu lassen. Es ist oft eine schwierige Herausforderung für Advertiser die Kampagnenleistung richtig einzuschätzen.

Über das Segment „Tage für Conversions“ ist es nun möglich, die Kampagnen noch besser zu optimieren.

Conversion Zeitraum messen

Quelle: Google

Affiliate-Standorterweiterungen im Displaynetzwerk

Standorterweiterungen lassen sich auch in Displaynetzwerk-Kampagnen verwenden. So kann die Lücke zwischen Onlineanzeigen und Offlineverkäufen geschlossen werden, indem die Zahl der Besuche im Geschäft gesteigert wird.

Ab September 2017 werden Standorterweiterungen auch mit Videoanzeigen ausgeliefert. Dies bedeutet, dass in Ihren Videoanzeigen Informationen zu Ihren Unternehmensstandorten zu sehen sind, sofern Sie dies nicht explizit deaktivieren.

Affiliate-Standorterweiterungen sind derzeit nur für Handelsketten in Deutschland, Großbritannien und den USA verfügbar.

Tagesbudgets sind jetzt flexibler

AdWords unterstützt Sie bei der Verbesserung Ihres Return on Investment (ROI), da Ihre Anzeigen an Tagen mit mehr Traffic häufiger geschaltet werden.

Wenn Ihre Anzeigen häufiger ausgeliefert werden, können die täglichen Gesamtausgaben das Doppelte Ihres durchschnittlichen Tagesbudgets betragen. Die Kosten überschreiten jedoch nicht den Betrag, der sich ergibt, wenn Ihr Tagesbudget mit 30,4 multipliziert wird. 30,4 ist die durchschnittliche Anzahl an Tagen in einem Monat.

Youtube

Standorterweiterungen und die Erfassung von Besuchen im Ladengeschäft sind für YouTube verfügbar

Standorterweiterungen auf YouTube sowie Tracking von Ladenbesuchen. Beide Funktionen sind für TrueView, In-Stream und Bumper Ads verfügbar.

Diese Erweiterung erscheint unter dem Video und enthält eine Karte, Adresse, Öffnungszeiten, Wegbeschreibung sowie einen Link zur Webseite.

So soll der sogenannte „Foot Traffic“ und natürlich die Offline-Verkäufe gesteigert werden. Um den Erfolg dessen messen zu können, stellt YouTube das Tracking von Ladenbesuchen zur Verfügung. Damit kann aufgezeigt werden, was es durchschnittlich kostet, einen Kunden via YouTube-Anzeige (bzw. Erweiterung) zum Ladenbesuch zu bewegen.

YouTube Standorterweiterung

Quelle: Google

Lokale Nutzer auf Websites und Apps im gesamten GDN einbinden

Jetzt können Sie mehr Kunden in der Nähe erreichen, wenn diese bereit sind zu kaufen. Große und kleine Werbetreibende verschiedener Branchen profitieren von der Verwendung von Display-Anzeigen, um Kunden in ihre eigentlichen Geschäftsbereiche zu locken – selbst solche, die normalerweise auf herkömmliche Offline-Kampagnen wie Katalog- und zirkuläre Anzeigen angewiesen sind.

In den kommenden Wochen werden auch noch mehr lokale Anzeigenformate eingeführt, die auf den Standorterweiterungen basieren. Wenn Sie sich auf Omni-Channel-Kunden konzentrieren, können Sie nun Standorterweiterungen und Messwerte für Ladenbesuche in den Bereichen Video, Display, Suche und Shopping verwenden, um mehr Besucher offline in Ihr Unternehmen zu locken.

YouTube Displaynetzwerk

Quelle: Google

Facebook

Facebook Stories für Unternehmen

Unternehmen können in Zukunft auch über Ihre Fanpages die sogenannten Stories veröffentlichen. Es ist davon auszugehen, dass man als Seite eine Story nur von der Smartphone App erstellen kann und nicht in der Desktop Version von Facebook.

Mehr dazu in dem Video:

Neue Kampagnenziele

Für die Kampagnenziele Traffic oder Conversions wird es neue Reporting-Metriken geben und andere Optimierungsstrategien können genutzt werden.

Bei Verwendung des Ziels „Traffic“ stehen folgende Optionen zur Auswahl:

  • Klicks auf Links: Die Anzahl der Link-Klicks in Werbeanzeigen, um zu Zielen oder Erlebnissen auf oder außerhalb von Facebook zu gelangen. Hierzu zählen Werbeanzeigen-Links auf Webseiten, App Stores, Facebook-Canvas oder Lead-Formulare auf Facebook.
  • Landing Page-Aufrufe: Die Anzahl der Aufrufe der Webseite, die erfolgt sind, nachdem die entsprechenden Personen auf die Werbeanzeigen geklickt haben.
  • Nichts davon trifft zu

Bei Verwendung des Ziels „Conversions“ sind folgende Optionen wählbar:

  • Leads: Die Anzahl der Lead-Events, die durch das Conversion Tracking Pixel auf der Webseite erfasst und den Werbeanzeigen zugeordnet wurden.
  • Käufe: Die Anzahl der Kauf-Events, die durch das Pixel auf der Webseite erfasst und den Werbeanzeigen zugeordnet wurden.
  • Registrierungen: Die Anzahl der abgeschlossenen Registrierungen, die durch das Pixel auf der Webseite erfasst und den Werbeanzeigen zugeordnet wurden.
  • Nichts davon trifft zu

Instant Articles mit Paywall für Abo-Modelle

Medienhäuser können ihre Abo-Modelle (oder anders gesagt: Paywalls) zukünftig auch in Instant Articles auf Facebook umsetzen. In Deutschland sind in diesen Test zum einen die BILD und Der Spiegel involviert. International noch Größen wie die Washington Post, The Telegraph oder auch ein paar Titel von Hearst.

Generell beschränkt sich der aktuelle Test auf die Android Version von Facebook und ist nicht für iOS Nutzer verfügbar. Facebook unterstützt dabei zwei unterschiedliche Paywall-Modelle:

  • Metered-Modelle: Einschränkung ab einer bestimmten Anzahl von gelesenen Artikeln (aktuell 10)
  • Freemium-Modelle: Hier trifft das Medienhaus selbst die Entscheidung, welcher Artikel hinter der Paywall zu lesen ist und welcher nicht.
Facebook Paywall

Quelle: Facebook

Zielgruppen mit offline Ladenbesuchern

Die Custom Audience kann man anlegen, wenn man folgende Bedingungen erfüllt:

  • Mehr als 10 Filialen
  • Whitelisting durch Facebook

Wenn man eine neue Custom Audience anlegt, schlägt Facebook die neuen „Store Visit“ Zielgruppen vor.

Die Zielgruppen können zuerst einmal nur auf Länderebene erstellt werden. Möchte man in den Kampagnen wieder auf einzelne Filialen oder Regionen eingehen, kann man das über die normale Zielgruppenauswahl im Anzeigeneditor einstellen.

Mit den neuen „Store Visit“ custom Audiences kann man – zunächst einmal rechtlich unbedenklich – Zielgruppen mit sehr hoher Qualität erschließen und für die entsprechenden Marketingziele nutzen. Einzig das Whitelisting durch Facebook könnte bei dieser Funktion ein Hindernis sein.

Restaurant Seiten: Essen direkt auf Facebook bestellen

In den USA gibt es für die Seiten von Restaurants nun eine besonders schöne neue Funktion. Nutzer können dort ab sofort direkt auf Facebook ihre Essenslieferung bestellen. Passend dazu erhalten die entsprechenden Facebook Seiten noch einen „Order Now“ Call to Action Button für die Facebook Seite. Insgesamt ein sehr cooles und spannendes Features für die Facebook Seiten von Restaurants.

Essen bestellen über Facebook

Quelle: Facebook

Aktuell gibt es kein offizielles Timing von Facebook, wann das Feature auch in Deutschland ausgerollt wird.

Instagram

Jetzt möglich: Instagram Stories in Facebook

Derzeit gibt es im Facebook Netzwerk:

  • Instagram Stories
  • Facebook Stories
  • Facebook Messenger „My Day“
  • WhatsApp Status

Alle Funktionen sind scheinbar ähnlich, unterscheiden sich dann aber doch wieder in Kleinigkeiten. Am weitesten fortgeschritten sind die Instagram Stories, am weitesten abgeschlagen der WhatsApp Status.

Dieser Schritt bedeutet für Nutzer beider Netzwerke eine Win-Win Situation. Instagram Story Produzenten können jetzt auch Menschen auf Facebook erreichen und Facebook-Nutzer sehen gleichzeitig interessante Instagram Inhalte aus ihrem Freundeskreis, ohne zwischen den Apps wechseln zu müssen.

Outbrain

Dynamic titles

Steigern Sie Ihre Klickraten, indem Sie die Kundenerfahrung flexibel anpassen und eine Vielzahl relevanter Schlagzeilen basierend auf ihrem Standort oder Wochentag (oder beides) anzeigen. Probieren Sie es selbst aus, indem Sie auf Inhalt hinzufügen klicken und personalisieren.

Dynamische Ergänzungen können Schlagzeilen verlängern. Also versuchen Sie, Ihre Titel kurz zu halten – idealerweise 40-50 Zeichen. Obwohl global verfügbar, ist dies aktuell noch nur auf Englisch begrenzt.

 

Dynamic Titles

Quelle: Outbrain

Haben Sie Fragen oder Anmerkungen zu den Damcon Updates November, dann kontaktieren Sie uns über unser Kontaktformular oder hinterlassen Sie einen Kommentar!

Unseren letzten Beitrag für die Google AdWords Updates findest Du unter Damcon Updates Oktober.

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Damcon Updates Oktober

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Genauso facettenreich wie der Herbst, sind auch die Damcon Updates Oktober. Für die Google AdWords Oberfläche werden viele Neuerungen angekündigt und umgesetzt. Google Shopping wird vom großen Konzern separiert und ein eigenständiges Unternehmen. Facebook aktualisiert den Werbeanzeigenmanager und die anderen Social Media Plattformen optimieren das Targeting sowie die Werbeformate.

Damcon Updates Oktober

Damcon Updates Oktober:

Google AdWords

Neuerungen ab September 2017

Einfachere Anzeigenrotation

Ab 25. September 2017 werden die Einstellungen  für die Anzeigenrotation in Google AdWords vereinfacht. Aus den bisher vier Optionen

  • „Für Klicks optimieren“
  • „Für Conversions optimieren“
  • „Gleichmäßige Anzeigenrotation“
  • „Unbestimmte Anzeigenrotation“ werden nur noch folgende zwei Möglichkeiten zur Auswahl stehen:
  • Optimieren

Die Anzeigen werden anhand von Signalen wie Keyword, Suchbegriff, Gerät, Standort usw. für jede einzelne Auktion optimiert.

Mithilfe von maschinellen Lernalgorithmen werden bei der Einstellung Optimieren die voraussichtlich leistungsstärksten Anzeigen einer Anzeigengruppe priorisiert. Videokampagnen werden automatisch für Aufrufe optimiert.

  • Unbestimmte Anzeigenrotation

Bei der Einstellung Unbestimmte Anzeigenrotation werden die Anzeigen gleichmäßiger an die Auktionen ausgeliefert. Dies geschieht hier allerdings über einen unbestimmten Zeitraum hinweg und es findet keine Optimierung statt.

Da mit dieser Option Anzeigen mit geringerer Leistung zeitlich unbegrenzt ebenso oft wie leistungsstärkere Anzeigen bereitgestellt werden, wird diese Option für die meisten Werbetreibenden nicht empfohlen.

Wichtig! Bitte beachten Sie, dass ab 25. September alle Kampagnen mit Smart-Bidding Strategien automatisch auf die Einstellung Optimieren umgestellt werden. Somit sind Anzeigentests in automatisch optimierten Kampagnen zukünftig schwieriger, weil der Traffic nicht gleichmäßig aufgeteilt wird.

Jene Kampagnen, bei denen die Option „Für Klicks optimieren“, „Für Conversions optimieren“ oder „Gleichmäßige Anzeigenrotation“ gesetzt ist, werden automatisch auf die neue Einstellung „Optimieren“ umgestellt.

Performance der Landingpages

Mittels des neuen Segments Landing Pages, das in den nächsten Wochen in AdWords Next (neue AdWords Benutzeroberfläche) zu finden ist, werden mehr Daten in Bezug auf die Leistung der Zielseiten zur Verfügung gestellt.

  • Sind die Landing Pages mobile-friendly?
  • Welche Zielseiten erzielen die meisten Conversions?
  • Für welche Zielseiten existieren Verbesserungspotenziale?

Website-Conversion-Tracking

Was ändert sich?

Wenn Sie die automatische Tag-Kennzeichnung für Ihr Konto aktiviert und ein Google Analytics-Tag auf Ihrer Website eingefügt haben, wird die GCLID (kurz für: Google Click Identifier) für Anzeigenklicks in einem neuen Google Analytics-Cookie in der Domain der Website gespeichert. Sofern Ihre AdWords- und Google Analytics-Konten miteinander verknüpft sind, kann die GCLID aus dem Google Analytics-Cookie vom AdWords-Conversion-Tracking-Tag verwendet werden.

Um diese Methode des Website-Conversion-Trackings zu nutzen, müssen Sie die automatische Tag-Kennzeichnung in allen AdWords-Konten aktivieren und Ihre Google Analytics-Property mit dem AdWords-Konto verknüpfen, das Inhaber Ihrer Website-Conversion-Typen ist.

Google Shopping wird abgespalten

Nach dem Gerichtsurteil der EU Kommission wird Google Shopping vom Konzern abgespalten und bietet zukünftig selbst bei Anzeigenplätzen mit. Doch was bedeutet das für die Händler?

Es bleibt das bisherige Werbefeld speziell für Produkte bestehen, das entweder direkt unter der Suchmaske oder auf der rechten Seite neben den organischen Suchergebnissen eingeblendet wird. Neu ist, dass die zehn Anzeigenplätze demnächst nicht mehr ausschließlich von Google belegt sind, sondern können von jedem Unternehmen (andere Preisvergleich-Anbieter) gebucht werden – unter der Voraussetzung, dass das Unternehmen der Höchstbietende ist. Weitere Informationen können sie hier nachlesen.

Google Shopping

Screenshot vom Werbefeld der Google Shopping Anzeigen

Youtube

Standardfilter für Inhalte

Der Standardfilter für Inhalte ist das wichtigste Tool für auszuschließende Inhalte in Videokampagnen. Damit wird verhindert, dass Anzeigen neben Inhalten zu sehen sind, die Werbetreibende als unangemessen einstufen.

Der Filter ist bei allen neuen Videokampagnen automatisch aktiviert und für die meisten Werbetreibenden empfehlenswert.

Youtube - Standardfilter

Facebook

Neues Ziel im Werbeanzeigenmanager: Messages / Nachrichten

Seit der Einführung von Chatbots ist das Thema Messenger-Marketing nicht mehr wegzudenken. Auch Facebook bietet Werbetreibenden nun die Möglichkeit Ads im Messenger zu schalten. Als Platzierung sind sowohl der Facebook- als auch der Instagram-Feed möglich. Zudem lässt sich eine passende Anzeige im Messenger Home-Screen schalten.

Es wird aber noch ein paar Wochen dauern, bis alle Werbetreibenden dieses Ziel nutzen können. Bis dahin können wir uns schon zielführende Use-Cases überlegen.

Mehr dazu inklusive spannender Einblicke in das neue Werbe-Feature könnt ihr hier nachlesen.

In-Stream-Video-Ads auf Facebook und im Audience Network

Ab sofort können Werbetreibende ihre Video Ads bei Facebook gezielt in In-Stream-Platzierungen ausliefern – in Videos auf Facebook, im Audience Network oder auf beiden Plattformen. Im Audience Network können Werbetreibende In-Stream-Ads in Pre-Roll- und Mid-Roll-Platzierungen in ausgewählten Apps und Webseiten ausliefern.

Facebook In-Stream-Video-Ads

Vorstellung des aktualisierten Werbeanzeigenmanagers

Facebook führt den Werbeanzeigenmanager und den Power Editor in einer Plattform unter dem Namen Werbeanzeigenmanager zusammen, damit Anzeigen an einem Ort erstellt und verwaltet werden können. Die neue Benutzeroberfläche wird schrittweise eingeführt.

Im aktualisierten Werbeanzeigenmanager wird automatisch der bisher bevorzugte Workflow aktiviert. Eine beliebte Funktion im Power Editor sind die automatisch gespeicherten Entwürfe. Diese Entwurfsfunktion ist auch in der aktualisierten Benutzeroberfläche des Werbeanzeigenmanagers verfügbar.

Die Kampagnen, Anzeigengruppen und Anzeigen, die Werbekunden erstellen, werden automatisch als Entwürfe auf Facebook-Servern gespeichert. Die Werbekunden müssen ihre Änderungen lediglich prüfen und veröffentlichen.

Die aktualisierte Version des Werbeanzeigenmanagers vereint die umfassenden Diagramme und den Aktivitätsverlauf aus dem Power Editor mit den vielfältigen Funktionen aus dem Werbeanzeigenmanager:

  • Aufschlüsselungen und Zusammenfassungen,
  • Datumsbenchmarks,
  • exportierte Statistikberichte und
  • die Möglichkeit zur Anpassung der einzelnen Spalten

Instagram

Branded Content

Ab sofort ist Schluss mit unerlaubter Schleichwerbung. Jetzt startet auch Instagram eine Initiative für mehr Transparenz.

Die Funktion Branded Content wurde in den letzten Tagen bei fast allen Instagram Accounts ausgerollt. Aktiv nutzen können ihn alle verifizierten Instagram Accounts. Als Partner können hingegen alle Unternehmen markiert werden.

Branded Content markieren

Instagram Stories treffen auf Canvas Ads

Jetzt ist es möglich Canvas Ads mit Anzeigen für Instagram Stories zu kombinieren. Anstatt eine Instagram Story Ad mit einer externen Webseite zu verbinden, kann sie jetzt auch mit einer Canvas Ad verknüpft werden. Auch hier sind die geringen Ladezeiten ein Vorteil. Es geht aber auch um die kreativen Lösungen, die mit Canvas Ads umgesetzt werden können.

Mit der Einführung heute profitieren Werbetreibende von noch mehr Flexibilität bei der Erstellung und Buchung von Anzeigen in Storys, denn es gibt nun folgende zusätzliche Funktionen:

• Integration mit Facebook Canvas: Nahtlose Erweiterung der Vollbild-Erfahrung von Instagram Stories

• Ein Upload-Tool: Damit können Unternehmen ihre vorhandenen organischen Geschichten als Anzeigen im Power Editor und im Werbeanzeigenmanager nutzen und dabei die kreativen Tools der nativen Instagram Stories-Kamera auszuschöpfen.

• Platzierungsoptimierung: Werbekunden können Kampagnen nun auf Facebook, Instagram und im Audience Network schalten.

Instagram Canvas Ads

Twitter

Twitter experimentiert mit 280 Zeichen

Einige Twitter-Nutzer können künftig doppelt so viel schreiben wie bislang. Aus dem Kurznachrichtendienst entwickelt sich ein Langnachrichtendienst. Twitter experimentiert zunächst damit, die Zeichengrenze in einigen Sprachen und für einen kleinen Kreis von Nutzern von 140 auf 280 heraufzusetzen.

Ob und inwiefern das Mehr an text sich durchsetzen wird bleibt noch offen.

Twitter erweitert Zeichenlänge

LinkedIn

LinkedIn Audience Network

Erreichen Sie noch mehr Kunden mit Ihren Sponsored Content-Kampagnen über das LinkedIn Audience Network. Mit dem nativen Werbenetzwerk können Sie mehr Klienten mit Ihren Anzeigen erreichen, indem Sie sie auf Premium-, Drittanbieter-Publisher-Apps und Websites über Handy und Desktop platzieren.

LinkedIn Audience Network-Funktionen ermöglichen es Ihnen, Kategorien von Apps und Websites von Drittanbietern anzupassen, in denen Ihre Anzeige angezeigt werden soll. Auch ist es möglich, Blockierlisten für bestimmte Websites hoch, auf denen Ihre Anzeige nicht angezeigt werden soll.

LinkedIn Audience Network

Haben Sie Fragen oder Anmerkungen zu den Damcon Updates Oktober, dann kontaktieren Sie uns über unser Kontaktformular oder hinterlassen Sie einen Kommentar!

Unseren letzten Beitrag für die Google AdWords Updates findest Du unter Damcon Updates September.

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Damcon Updates September

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Die Damcon Updates September läuten das letzte Drittel des Jahres mit vielen Veränderungen auf allen Plattformen ein. Google AdWords überrascht mit Funktionalitäten auf der neuen Oberfläche als auch mit neuen Möglichkeiten bei den Werbeformaten. Ebenso haben sich die Social Media Plattformen darauf konzentriert die Werbeformate zu überarbeiten sowie die Targetierung der Zielgruppen zu optimieren.

Damcon Updates September

Damcon Updates September:

Google AdWords

Neues Landingpage Tool in AdWords Next

Wenn die Landing Page nicht überzeugend ist, bringen die besten AdWords-Kampagnen nur wenig Resultate. Laut Google liegt dies oftmals an der fehlenden Mobile Friendliness einer Seite. Die Absprungrate auf mobilen Landing Pages ist demnach im Schnitt um 40 Prozent höher als auf Desktop-Geräten.

Zur besseren Identifikation schwacher Seiten führt Google nun das Zielseiten-Tab ein. Das Tool listet die URLs der Reihe nach auf, zeigt die Klicks, die von Kampagnen generiert wurden und gibt die Mobile-friendly Click Rate als Indikator an.

Werbetreibende sind also nun in der Lage zu erkennen, welche der Zielseiten noch nicht mobil-optimiert sind, aber bereits viele Klicks erhalten.

Das neue Zielseiten-Tab in Google AdWords (hier auf englisch), Quelle: Google

Das neue Zielseiten-Tab in Google AdWords (hier auf englisch), Quelle: Google

Das Tab soll Daten für Search-, Display- und Video-Kampagnen in den kommenden Monaten vollständig darstellen. Bislang kann das Feature nur für Search-Kampagnen genutzt werden. Laut Google soll dieses Feature in den kommenden Monaten für alle Kampagnen verfügbar sein.

Neue Feedverwaltung im Merchant Center

Neu dazu kommt die Möglichkeit ergänzende Datenfeeds (Supplemental Feeds/Sub Feeds) bereitzustellen. Und hier wird es hochinteressant, denn hier können die Daten bearbeitet, ergänzt und optimiert werden:

  • Hinzufügen von Custom Labels
  • Überschreiben von Titles
  • Hinzufügen von GTIN Daten
  • Ausschluss von Produkten

Ein sehr guter Ausblick in die Zukunft der Produktdaten für Google Shopping und eine große Unterstützung für User, die Probleme haben die Datenfeeds aus dem Shop-Backend heraus zu bearbeiten.

Merchant Center Feedverwaltung

Quelle: Google

App Install Ads nur noch über Universal App Campaigns

Ab dem 16.10.2017 werden für App Promotions nur noch der Kampagnentyp UAC (Universal App Kampagne) zur Verfügung stehen. Bestehende App-Promotion-Kampagnen (außer UAC) werden ab 15.11.2017 nicht mehr laufen.

Advertiser sollten bis zur zweiten Deadline die bestehenden Kampagnen migrieren.

Universelle App Kampagnen laufen ausschließlich mit Ziel-CPA Einstellungen, während man bei den bisherigen Kampagnentypen auch per CPC Modell bieten kann/konnte.

Universelle App Campaigns (UAC)

Quelle: Google

Mobile Anzeigenerweiterung

Das Nutzen der wearable Devices und somit das mobile Suchen steigt weiter stetig und die Anzeigen inkl. Anzeigenerweiterungen nehmen immer mehr Platz auf den „kleinen“ Screens in Anspruch.

Deshalb möchte Google nun an der Darstellung der Anzeigenerweiterungen arbeiten. Laut eigener Aussage werden die Sitelinks wohl „tappable“ also tippbar bzw. wischbar. Angezeigte Sitelinks können von rechts nach links und wieder zurückgewischt werden.

Mobile Anzeigenerweiterungen

Quelle: Google

Google Display Netzwerk: Wegfall von Websitekategorien

Google arbeitet daran, die verfügbaren Optionen für Websitekategorien für Displaynetzwerk-Kampagnen zu vereinfachen. Einige Optionen werden zusammengelegt und andere entfernt, um die AdWords-Benutzeroberfläche zu optimieren und die Anzeigenschaltung zu verbessern.

Wenn Sie eine dieser Optionen in einer bestehenden Kampagne verwenden, steht Ihnen die Option bis zum Ende des Jahres weiterhin zur Verfügung. Anfang 2018 werden alle Kampagnen automatisch auf die neuen Optionen umgestellt und einige Optionen werden entfernt.

Wir empfehlen, vor Ende des Jahres manuell neue Optionen auszuwählen. Wenn Sie die Auswahl für eine der oben aufgeführten Optionen in Ihrer Kampagne aufheben, können Sie die Option danach nicht mehr verwenden.

Mehr erfahren Sie in der Übersicht in der AdWords Hilfe.

Geräteübergreifende Conversions

Geräteübergreifende Conversions aus Suchnetzwerk- und Shopping-Kampagnen werden automatisch in der Spalte Conversions aufgeführt, um Ihnen einen besseren Leistungsüberblick zu verschaffen. Mit der Einstellung Geräteübergreifende Conversions einbeziehen können jetzt geräteübergreifende Conversions aus Displaynetzwerk-Kampagnen berücksichtigt werden. Im weiteren Jahresverlauf werden auch diese standardmäßig eingeschlossen.

Smart Display Kampagnen

Google lancierte die Google Adwords Smart Display Kampagnen, um mit Displayanzeigen einfacher relevante User und Käufer zu erreichen. Durch automatisiertes Lernen versucht Google die Display Kampagne erfolgreicher und attraktiver zu machen. Mehr zu der Funktionalität und den Optionen erfahren Sie hier.

Facebook

Branded Content auf Facebook

Marken können bezahlte Inhalte jetzt direkt bewerben. Bisher war es nur möglich gekaufte Beiträge von Influencern oder Publishern zu bewerben, wenn sie vorab von der auftraggebenden Marke geteilt wurden. Jetzt lassen sich solche Beiträge von dem Werbetreibenden direkt auf der Seite des Erstellers bewerben. So entstehen nun weitere Arten von Kooperationen bei Facebook. Mehr dazu können Sie hier nachlesen!

Branded Content

Quelle: Facebook

Facebook reduziert Werbeformate auf Fanpages

Bisher können fast alle Formate auf einer Facebook Seite beworben werden . Ab dem 15. September 2017 sind nur noch die Formate verfügbar, die auch wirklich genutzt werden.

Folgende Formate werden gestrichen:

  • Boosting the share of a story about a for-sale post
  • Boosting a check-in on a map, at a restaurant, or in a city
  • Boosting the share of a note
  • Boosting the share of a poll
  • Boosting place recommendations
  • Boosting the share of cultural moments
  • Boosting the share of comments
  • Boosting change of a Profile picture
  • Boosting a file upload or share
  • Boosting a sports event
  • Boosting of a video or image uploaded through the Facebook camera
  • Boosting of attendance for an event
  • Boosting the share of a video playlist
  • Boosting the status of watching a television show, movie, or other types of programming
  • Boosting a post from an app posted to a Page’s timeline
  • Boosting a political endorsement

In-Stream-Video Ads (Update)

Im August 2017 hat Facebook dieses Placement aktualisiert. Zuvor konnte das Placement nur in Kombination mit anderen ausgewählt werden. Ab sofort können Facebook In-Stream-Video Anzeigen auch einzeln gebucht werden.

Folgende Hinweise und Einstellungen hier kurz zusammengefasst:

  • In-Stream-Video-Ads werden als Unterbrechung innerhalb von Videos gezeigt
  • andere Kampagnenziele wählen
  • das Video sollte nicht länger als 15 Sekunden sein
  • In-Stream-Video-Ads können im Reporting einzeln ausgewertet werden (Video Views, Reach, Brand Awareness oder Post Engagement)

Die Anzeigen werden innerhalb von Videos von Medienpartnern angezeigt, die dem explizit zugestimmt haben und über 90 Sekunden lang sind. Außerdem erhalten die Medienpartner einen gewissen Anteil der Werbeeinnahmen.

Neue Metriken für fairere Abrechnung von Facebook-Werbung

Facebook will eines der größten Problem des Audience Network lösen. Es gab immer wieder Beschwerden darüber, dass das Audience Network nicht so gut ist, wie es zu sein scheint. Ein Indikator waren ungewöhnlich viele Klicks und eine hohe Anzeigen-CTR bei niedriger Conversion auf der Webseite. Facebook will unbeabsichtigte Klicks reduzieren und mit neuen Metriken Unternehmen fairer abrechnen. 

Eines der Signale dafür, ob ein Klick beabsichtigt ist oder nicht, ist die Zeit, die jemand auf der Landing-Page einer Anzeige verbringt. aktuell sollte ein User länger als Sekunden auf der Zielseite verweilen. Ob Facebook in Zukunft an der Zwei-Sekunden-Regel festhält, ist nicht sicher.

Ebenfalls neu sind zwei weitere KPIs:

Die Brutto-Impressions umfassen alle abrechenbaren und nicht abrechenbaren Impressionen. Dabei werden solche Impressions nicht abgerechnet, die entweder nach dem Ausliefern über das vom Publisher eingestellte Budget hinaus ausgespielt werden oder aber von derselben IP-Adresse innerhalb kürzester Zeit mehrfach abgerufen wurden (Verdacht auf Betrug).

Die Auto-Refresh-Impressions – sie geben Unternehmen Einblicke in die Impressionen für Anzeigen auf der rechten Seite in der Desktop-Version von Facebook.

Für Advertiser ist dies eine sehr gute Änderung, da sie die Qualität deutlich erhöhen dürfte.

Instagram

Targeting basierend auf Instagram Profil Aktivität

Es ist wichtig zunächst eine Custom Audience zu erstellen. Hier hat man die Auswahl Personen einzuschließen, die ein Instagram Video mindestens 3 Sekunden gesehen haben oder mit dem Instagram Account interagiert haben.

  • Benutzer, die das Profil besucht haben
  • Personen, die mit einem Post oder einer Anzeige interagiert haben
  • User, die dem Account eine Nachricht geschickt haben
  • Personen, die einen Beitrag oder eine Anzeige gespeichert haben

Oder man hat auch die Möglichkeit bei Custom Audiences bestimmte Personen auszuschließen.

Pinterest

Autoplay-Video-Anzeigen

Dieses Anzeigenformat ist für alle Werbetreibende, einschließlich derjenigen, die Anzeigen über das Self-Service-Ad-Buying-Tool von Pinterest oder die Werbe-API kaufen. Die Anzeigen können immer noch in den Feeds und in den Suchergebnissen erscheinen. Es entstehen Kosten pro Impression auch wenn ein User schnell über eine Anzeige fährt, während er durch den Feed springt. Darüber hinaus können Werbetreibende noch Nielsen und Oracle’s Moat verwenden, um die Reichweite und die Sichtbarkeit ihrer Anzeigen zu verfolgen

Erweiterung der visuellen Suchmaschine

Pinterest erweitert auch seine visuelle Suchmaschine über seine Anwendungen und Website. Nach dem Ausrollen einer Chrome-Browser-Erweiterung Anfang dieses Jahres, um die visuelle Suche auf einem beliebigen Bild über das Web zu ermöglichen, entfernt Pinterest jetzt die Anforderung, sodass der User, der bei Pinterest angemeldet ist, nun die visuelle Suchfunktion der Erweiterung nutzen kann.

Snapchat

Marketing-Mix-Messprogramm

Snapchats Marketing-Mix-Messprogramm wird über alle Anzeigenformate der mobilen App hinweg funktionieren und die Kampagnen-Return-on-Ad-Ausgaben sowie den Verkaufslift verfolgen. Diese Metriken helfen Vermarktern zu analysieren, wie vergangene Kampagnen ihre Geschäftsergebnisse beeinflusst haben und wo sie ihr Geld in der Zukunft ausgeben sollten. Die ersten Marketing-Mix-Messfirmen, die sich dem Marketing-Mix-Programm von Snapchat anschließen, sind Analytic Partners, Marketing Management Analytics, Neustar und Nielsen.

Advanced Mode für Ad Manager

Am Freitag, den 04.08.2017 hat Snapchat einen neuen Advanced Mode für Ad Manager angekündigt, der den Power-Editor von Facebook ganz genau imitiert. Das neue Tool hilft, zeitintensive Aufgaben zu automatisieren, mit dem Ziel, den Werbetreibenden zu helfen, ihre Bemühungen zu skalieren.

Das beinhaltet:

  • Werbetreibende können sofort Kampagnen und Anzeigen erstellen, indem sie eine Tabellenkalkulation verwenden und direkt in den Anzeigenmanager importieren
  • Snapchat-Publikumslisten können erstellt und gespeichert werden
  • Eine Medienbibliothek ist vorhanden, wo Werbetreibende Videos, Bilder und Anzeigen für die schnelle Nutzung auf zukünftigen Kampagnen speichern können
  • Ein Tool, das die Erstellung von Hunderten von Permutationen von Creatives und benutzerdefinierte Publikum Variationen ermöglicht
  • Bessere Berichterstattung
  • Der erweiterte Modus ist für ausgewählte Werbetreibende aktiv. Um den Advance-Modus zu aktivieren, muss der Werbetreibende einfach auf Advanced-Inside-Ads Manager klicken

Snap-Anzeigen kuratieren

Marken können ihre Snap-Anzeigen so beschränken, dass sie nur innerhalb des kuratierten Inhalts von Snapchat oder zwischen den Geschichten der Benutzer angezeigt werden und auch bestimmte Inhaltskategorien können ausgeschlossen werden.

XING

Top-Artikel

Das Karrierenetzwerk Xing rollt seit Kurzem ein neues Feature für alle News-Seiten und Publisher aus. Es heißt Xing Top-Artikel und ermöglicht es, einen Artikel oben auf der eigenen Xing-Seite hervorzuheben. Dabei handelt es sich um ein Feature, das es dem Betreiber einer Seite ermöglicht, einen veröffentlichten Artikel am Beginn der Seite zu fixieren.

LinkedIN

Matched Audiences

LinkedIn Matched Audiences bieten drei verschiedene Möglichkeiten Zielgruppen zu targetieren.

  • Website Retargeting (Besucher der Webseite)
  • Account Targeting – auf spezielle Firmen ausgerichtet
  • Contact Targeting (eigene Kontaktlisten hochladen und daraus Zielgruppe erstellen)

LinkedIn’s Matched Audiences hilft Ihnen, die Lücke zu schließen, um echtes Full-Funnel-Marketing zu liefern. Es ermöglicht Ihnen, Ihr Zielpublikum während des gesamten Kundenbindungszyklus zu erreichen – von der Aufmerksamkeit bis zur Lead-Generierung.

LinkedIn Matched Audiences

Outbrain – neues Interface

Outbrain hat an der Usability des Interfaces gearbeitet. Die Advertiser haben nun noch mehr Optimierungsmöglichkeiten.

Man muss nicht mehr komplett den Publisher ausschließen, sondern kann noch eine Stufe weitergehen und  zunächst die unpassende Kategorie Kapitel (z.B. Bild Unterhaltung, Bild Geld) ausschließen.

Ebenfalls hat man nun die Möglichkeit, die Daten für das Reporting nach weiteren Kriterien zu segmentieren. Ab sofort wird  z.B. nach Geräten (Tablet, Mobile, Desktop) oder Geografie (Länder & Regionen) unterteilt.

Haben Sie Fragen oder Anmerkungen zu den Damcon Updates September, dann kontaktieren Sie uns über unser Kontaktformular oder hinterlassen Sie einen Kommentar!

Unseren letzten Beitrag für die Google AdWords Updates findest Du unter Damcon Updates August.

 

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Damcon Updates August

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Auch die Damcon Updates August sind vielversprechend. Während wir die Urlaubszeit an globalen Urlaubsorten genießen, rollen die Performance Plattformen wie AdWords und die Social Media Kanäle viele neue Features in verschiedenen Sprachen aus. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Entdecken!

Damcon Updates August

Damcon Updates August:

Google AdWords

Snippet-Erweiterungen in allen Sprachen verfügbar

Mit den Snippets können Anzeigen um eine Liste von Dienstleistungen oder Produktreihen erweitert werden. Die Titel der Reihen waren bisher nicht auf Deutsch verfügbar.

snippet in allen sprachen

Quelle: Google Support

Ab sofort stehen nun diese Titel auch auf Deutsch zur Verfügung:

  • Ausstattung
  • Marken
  • Kurse
  • Studiengänge
  • Ziele
  • Vorgestellte Hotels
  • Versicherungsleistung
  • Stadtteile
  • Dienstleistungskatalog
  • Shows und Fernsehsendungen
  • Stile
  • Typen

Weitere Informationen zur Funktionsweise und Einrichtung von Snippet-Erweiterungen sind hier zu finden.

Google-Tool „Test My Site 2.0“ gelauncht

Der Fokus liegt in der aktualisierten Version des Tools darauf, die Geschwindigkeit von mobilen Webseiten zu testen und zu analysieren. Nutzbar ist Test My Site 2.0 in 10 Sprachen und in mehr als 20 Märkten. Das Interface ist sehr einfach zu nutzen und die Sprache oder den Markt kann man ganz einfach unten rechts in einem Aufklapp-Menü auswählen. Mehr dazu hier!

gtstmysite

Quelle: Google

Dynamische Sitelinks sind jetzt noch relevanter

Dynamische Sitelinks sind automatische Erweiterungen, über die Nutzer in der Google-Suche von der Anzeige aus direkt auf die Webseite mit den gewünschten Informationen oder Produkten weitergeleitet werden.

Mit dynamischen Sitelinks lassen sich Wirkung und Leistung der Anzeige steigern:

  • Nutzer werden zu den Websiteinhalten weitergeleitet, nach denen sie suchen. Die Links führen direkt zu den auf Conversions ausgerichteten Bereichen oder Webseiten.
  • Dynamische Sitelinks funktionieren automatisch. Es ist nicht nötig, eine neue Textanzeige zu erstellen oder einen neuen Sitelink einzurichten.

Für dynamische Sitelinks fallen nur Kosten an, wenn ein Nutzer darauf klickt und so auf Ihre Website weitergeleitet wird.

Verbesserungen der automatischen Titelerstellung anhand der Seitentitel (DSA):

Bei dieser neuen Version werden die angezeigte URL und der Text des Anzeigentitels dynamisch anhand des Inhalts Ihrer Website erstellt. Für die Beschreibung steht Ihnen jetzt eine einzelne längere Zeile zur Verfügung, sodass Sie die Werbebotschaft noch effizienter vermitteln können.

Exkurs: Google MyBusiness

Über Google My Business haben Sie die Möglichkeit, Beiträge zu Veranstaltungen, Produkten und Dienstleistungen direkt in der Google-Suche und in Google Maps zu veröffentlichen. So können Sie Nutzern aktuelle Inhalte präsentieren, sobald diese Ihren Brancheneintrag auf Google finden.

MyBusiness_Brancheneinträge erweitern

Quelle: Google

Damcon Beispiel

Facebook

Targeting von gesamten Haushalten möglich

Facebook erlaubt es Werbetreibenden nun, mit ihren Anzeigen einen kompletten Haushalt ins Visier zu nehmen oder einzelne Personen daraus zu isolieren. Dabei werden zusätzliche Mitbewohner oder Familienmitglieder von Personen, die sich in einer festgelegten Zielgruppe befinden, automatisch hinzugefügt.

Hauptsächlich stehen folgende Kategorien im Werbefokus:

  • Reisen
  • Geschenke
  • Gemeinsame Interessen
  • Auf einen Haushalt beschränkte Güter

Targetierung auf Haushalte

Gleichzeitig kündigte Facebook an, Videos in die bislang starren Dynamic Ads zu integrieren. Das Werbeformat bietet darüber hinaus in Zukunft Overlays an, die Promotions oder ähnliches prominenter in den Anzeigen platzieren.

Diese neuen Funktionen stehen in den USA zur Verfügung, sollen im nächsten Jahr aber in weiteren Regionen kommen.

Facebook bringt Messenger Ads weltweit

Mit diesem Werbe-Feature soll die Reichweite der Kampagnen erweitert werden. Denn die Leute, die den Messenger von Facebook nutzen, sollen erreicht werden. Und das sind nach Unternehmensangaben monatlich 1,2 Milliarden Menschen.

Facebook-Messenger-Ads

Facebook Messenger Ad zwischen Nachrichten im Messenger, © Facebook

Die Ads für den Messenger werden als zusätzliche Option zur Platzierung der Werbebotschaft für Advertiser im Power Editor und im Ads Manager zur Verfügung stehen. Folgende Werbemöglichkeiten kann man auswählen:

  • Konversationen mit den Usern zu eröffnen (über die Messenger oder die Newsfeed Messenger Ads)
  • diese Konversationen über die Messenger Plattform zu verwalten
  • die Konversationen mit Hilfe von gesponserten Nachrichten wiederzubeleben

Wie das ganze dann in der Realität aussieht, veranschaulicht dieses Video.

Instagram

Kommentar Block Filter

Business Profile auf Englisch können ab jetzt beleidigende Kommentare blockieren. Man kann den Filter auf automatisch oder manuell einstellen. Bei manuell muss man selber festlegen, welche Kommentare geblockt werden sollen. Das funktioniert bei Posts und Instagram Live Stories. In naher Zukunft sollen auch Business-Profile in anderen Sprachen folgen.

Kommentar-Block Filter

Quelle: AdEspresso

Spam Filter

Instagram hat neben dem offensiven Kommentar-Block-Filtern auch einen Spam-Filter veröffentlicht, der automatisch im Hintergrund der Business-Profilen arbeitet. Der Spam-Filter ist bereits auf Englisch, Japanisch, Chinesisch, Französisch, Arabisch, Deutsch, Russisch, Spanisch und Portugiesisch aktiv. 

Snapchat

Links in Snaps

User können jetzt Links in ihre Snaps einfügen. Mit einem Klick auf die Paperclip-Schaltfläche ist es möglich, URLs hinzuzufügen. Bisher war diese Funktion auf bezahlte Werbetreibende beschränkt, jetzt ist es offen für alle Benutzer.

Vorteile:

  • Hinzufügen von mehr Kommentaren zu einem Snap
  • Hintergrund Informationen ergänzen
  • Den Betrachter wissen lassen, wo er mehr erfahren kann

Damcon Updates Links in Snaps

Werkzeug zur Erstellung von Anzeigen

Snap Publisher – ein Browser-basiertes Anzeigenerstellungs-Tool – ermöglicht es den Marken, jedes Foto oder Video automatisch in eine vertikale Videoanzeige umzuwandeln. Jeder mit einem Zugriff auf den Snap Ad Manager kann das Tool verwenden, um in Snapchats vertikale Video-Snap-Anzeigen zu erstellen.

Eine weitere Option für Marken: Fotos und Videos von ihren Webseiten zu ziehen und diese dann für vertikale Videoanzeigen zu nutzen. Die wichtigste Funktion scheint das automatische Zuschneide-Tool zu sein.

XING

XING übernimmt Bewerbermanagementsystem Prescreen

Prescreen soll mit den bestehenden E-Recruiting-Produkten von XING verbunden werden und Personalsuchenden einen nahtlosen Rundumservice bieten – der von der Suche über die Identifikation bis hin zur Einstellung des Kandidaten reicht.

XING kauft InterNations, das größte Netzwerk für Berufstätige im Ausland weltweit

Mit InterNations übernimmt XING einen echten Spezialisten für lokales Offline-Netzwerken. Das neue Mitglied der XING-Familie soll deren Kompetenzen in diesem Bereich noch deutlich stärker ausbauen.

LinkedIN

Videos über App hochladen

LinkedIn hat seine neue Video-Funktion über die mobile App gelauncht. Benutzer können endlich bis zu 10 Minuten native Videos aufnehmen und hochladen. Wie andere Plattformen können Videos auf LinkedIn sowohl vertikal als auch horizontal gedreht werden. Während bisher nur eine kleine Anzahl von Benutzern das Update erhalten hat, wird die neue Funktion allen Benutzern in den kommenden Wochen zur Verfügung stehen.

Folgende Vorteile stehen den Advertisern zur Verfügung:

  • Produkteinführungen per Video präsentieren
  • Sonderaktionen oder innovative Features ankündigen
  • Analysedaten
    • Anzahl der Views
    • Likes
    • Kommentare
    • Angaben über die Zuschauer (wo sie arbeiten, Berufsbezeichnung)

Outbrain

Custom Audiences erstellen

Outbrain bietet ab sofort die Mögklichkeit, Custom Audiences zu erstellen. Jetzt kann jeder Vermarkter, der sich über das Amplify-Dashboard anmeldet, benutzerdefinierte Zielgruppen verwenden, um mit bestehenden Kunden wieder zu engagieren. Es wird empfohlen, eine Liste mit mindestens 100.000 Usern in einer Kampagne einzuschließen.

Mehr dazu in diesem Video:

Haben Sie Fragen oder Anmerkungen, dann kontaktieren Sie uns über unser Kontaktformular oder hinterlassen Sie einen Kommentar!

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Damcon Updates Juli

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Auch wenn wir hier noch auf den richtigen Sommer warten, so haben wir trotzdem richtig heiße Damcon Updates Juli. Diesmal scheinen in allen Kanälen die Zielgruppe als auch die Gebotsanpassungen für Conversions im Fokus zu liegen.

Damcon Updates Juli

Damcon Updates Juli:

Google AdWords

Neue Smart Bidding Strategie „Conversions Maximieren“

Google hat für AdWords eine neue Smart Bidding-Strategie Conversions maximieren eingeführt. Die Gebote werden automatisch so festgelegt, dass Sie mit Ihrem Budget möglichst viele Conversions für Ihre Kampagne erzielen. Die Gebote werden durch erweitertes maschinelles Lernen automatisch optimiert. Außerdem wird die automatische Gebotseinstellung unterstützt, bei der Gebote individuell an jede Auktion angepasst werden.

Die Maximierung der Conversionzahl eignet sich für Werbetreibende, die möglichst viele Conversions erzielen wollen, dabei aber an ein festes Budget gebunden sind.

Unser Learning: Wir haben festgestellt, dass nach der Deaktivierung der Gebotsstrategie der Max-CPC exorbitant hoch sein kann. Hier sei Achtsamkeit geraten!

Conversions maximieren

Eine weitere Einschränkung scheint darin zu bestehen, dass die Strategie nur für die Suche verfügbar ist. Dies wird weder in der Ankündigung noch in der AdWords-Hilfe erwähnt, allerdings findet sich die Option nicht bei Display- oder Shopping-Kampagnen.

Offline Conversions

AdWords-Werbetreibende können nun die Importe von Offline-Conversions regelmäßig in AdWords einplanen.

Ähnlich wie bei einem Shopping-Feed wird eine Datei/ein Link hinterlegt und zu einer eingestellten Zeit automatisiert abgerufen. Natürlich kann auch die API genutzt werden.

Offline Conversions

Gebotsanpassungen für Anrufe

Über die neue AdWords Oberfläche ist es in Zukunft möglich Gebotsanpassungen für Anruf-Klicks zu hinterlegen und somit die Anruferweiterung häufiger zu zeigen. Was genau dieses neue Feature bewirken soll, ist noch unklar, aber wir vermuten, dass man über den Gebotsfaktor die Anzeige mit der Anruferweiterung pushen kann. Wir sind gespannt auf die neue Funktion.

Search – Neue Erweiterung Promotions

Ab Mitte Mai ist eine neue Anzeigenerweiterung Promotions in allen Konten, die auf die neue AdWords-Oberfläche umgestellt haben, verfügbar. Mit der neuen Erweiterung können z.B. Sonderangebote und Promotion Codes dargestellt werden. Die Erweiterung ist global gelauncht, momentan aber nur in Englisch und für die Währungen USD, AUD, CAD, EUR, GBR, NZD auswählbar.

Youtube

Youtube-Remarketing-Listen in der Suche verfügbar

Seit Mitte April ist es nun möglich, YouTube-Remarketing-Listen auch in Suchkampagnen (RLSA) zu nutzen. Somit können Nutzer, welche ein Video aus einem YouTube-Kanal bereits gesehen haben, in der Suche erneut bzw. verstärkt angesprochen werden. Bisher war dies nur in Display- und Videokampagnen möglich.

Youtube remarketing

Der Vorteil von Remarketing-Listen auf Basis von YouTube-Views ist vor allem, dass Nutzer kanalübergreifend angesprochen werden können. Es bietet eine gute Möglichkeit, den Nutzer im Kaufprozess zu begleiten und ihn zu sich zu lenken. Dass es dieses Feature nun auch für die Suchkampagnen gibt, ist daher natürlich zu begrüßen.

Facebook

Facebook führt den Lifetime Value ein

Der Laufzeitwert von Kunden repräsentiert den Nettogewinn, von dem du denkst, dass er einem Kunden für die Zeit, in der du mit ihm zu tun hast, zugewiesen werden kann. Du kannst diesen Wert in einige wichtige Faktoren aufschlüsseln:

  • Wie oft ein Kunde innerhalb eines typischen Kaufzyklus einen Einkauf tätigt
  • Wie viel Zeit ein Kunde für einen einzelnen Einkauf benötigt
  • Den geschätzten Betrag, den dein Kunde in der Zeit, in der du mit ihm zu tun hast, ausgeben wird
  • Die voraussichtliche Dauer der Kundenbeziehung

FB Lifetime Value

Audience Network: mehr Transparenz und mehr Kontrolle der Placements

Um die Platzierung im Audience Network in Zukunft noch besser kontrollieren zu können, führt Facebook drei neue Features ein, die aber noch nicht verfügbar sind. Wir müssen uns noch ein wenig gedulden.

Mehr Transparenz bereits vor Beginn der Kampagne:

Werbetreibende werden noch vor Beginn ihrer Kampagne eine Liste mit möglichen Auslieferungsorten sehen können. Dadurch wird Transparenz im Audience Network, in Instant Articles und In-Stream Ads auf der Publisher-Ebene gewährleistet.

Blockieren auf Konto-Ebene: Blockierlisten können dann schon auf Konto-Ebene angewendet werden, anstatt sich in jeder einzelnen Kampagne oder Anzeigengruppe anmelden zu müssen.

Auswahlmöglichkeiten für Video-Platzierungen im Audience Network:

Werbetreibende können künftig ganz einfach auswählen, wie ihre Video-Anzeige platziert werden soll (z.B. In-Stream, native oder interstitial).

FB Audience Network

Instagram

Neue Ziele in Instagram Story Ads

Bisher waren die Instagram Story-Anzeigen mit nur einem Ziel ausgerollt: Reichweite. Ab sofort kann jeder Werbetreibende unter folgenden Werbezielen für die Instagram Story Ads wählen:

  • Videoansichten
  • Webseiten-Traffic
  • Conversions
  • Mobile App  Installation

Wie du Werbeanzeigen erstellst, die in Instagram Stories geschaltet werden, erfährst du hier.

Instagram Story Links

Ab sofort haben Unternehmensprofile mit mehr als 10.000 Followern die Möglichkeit, Links in ihre Stories zu fügen und so Traffic für die eigene Webseite zu generieren.

Instagram Story links

In vielen Fällen sei es am besten, wenn es sich um eine ausgewiesene Zielseite handelt. Da die Stories nur ein mobiles Feature sind, muss diese Zielseite auch mobil-optimiert sein. Stelle sicher, dass du auch einen Call to Action (CTA) mit einbindest. Anstatt nur Swipe Up zu schreiben, ist empfohlen mit On-Image-Text in der Story zu arbeiten, z.B. Swipe Up to Win! oder Swipe Up to Learn More!

Neue Influencer-Marketing-Funktion: Im Test

Instagram testet derzeit Features, die es den Influencern ermöglichen, ihre gesponserten Beiträge zu identifizieren. Der Begriff „gesponserter Post“ soll sofort sichtbar sein. Mit der neuen Funktion werden die Influencer in der Lage sein, die Sponsorenmarke mit einem Label zu markieren: bezahlte Partnerschaft mit (Markennamen) oder paid partnership with (brand name)

 Instagram Paid Partnership

Da es sich hierbei noch um eine Testphase handelt, haben nur ausgewählte Marken aktuell darauf Zugriff. Aber sobald es flächendeckend ausgerollt wird, lassen wir es euch wissen.

Snapchat

Snapchat Ad Manager für Werbetreibende

Snapchat hat endlich seinen eigenen Ad Manager veröffentlicht. Hier eine kurze Übersicht über die Formate und Ausrichtungsoptionen:

Werbeformate

  • Sponsored Lenses
  • Sponsored Geofilters
  • Snap Ad

Anzeigenausrichtung

  • Demografie
  • Ort
  • Geräte
  • Snap Lifestyle Kategorien

Zielgruppen

  • Snap Audience Match
  • Lookalike Audiences
  • Snap Engagement Audiences

Twitter

Buttons in Direct Messages anhängen

Twitter rollt vier Schaltflächen aus, die Marken an Direct Messages anhängen können, um die User dazu zu bringen, wie z.B. Tweets und Links zu öffnen.

  • Send a tweet
  • Follow
  • Start a conversation
  • Link-Button statt der angezeigten URL

Twitter Buttons in Direct Messages

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Damcon Updates Juni

Damcon Updates Juni

Die Damcon Updates Juni geben auch diesmal wieder spannende Trends und Funktionalitäten bei AdWords und den Social Media Kanälen. Der Sommer hat begonnen und die Preise fallen. Vor allem für Kunden, die einen Webshop betreiben, sind die Damcon Juni Updates spannend.

Damcon Updates Juni

Damcon Updates Juni:

Google AdWords

Auswertung von Suchanfragen

Sollten Sie über eine Gruppe von Keywords verfügen, die zu unerwünschten Impressionen oder Klicks in mehreren Kampagnen führen, können Sie eine zentrale Liste mit auszuschließenden Keywords erstellen und diese Liste allen Kampagnen hinzufügen.

Ab jetzt ist auch möglich bei der Auswertung von Suchanfragen auszuschließende Keywords gleich zu Negative Keywords Listen hinzuzufügen.

auszuschließende Keywords

Shopping-Anzeigen im Display-Netzwerk

Google startet einen Piloten namens Retail Shopping on DisplayDies ermöglicht es Ihnen, die Reichweite ihrer Shopping-Kampagnen über das Google-Such-Netzwerk hinaus zu erweitern. Zunächst sind diese Erweiterungen vor allem Kunden aus dem Premium-Mode und Wohnkultur-Segment zugänglich. Ab 29. Mai wird Google automatisch alle Shopping-Kampagnen im GDN standardmäßig für das Pilotprojekt aktivieren. 

Sonderangebote in Google Shopping

Mit Merchant Promotions können Sie Ihre online einlösbaren Angebote zusammen mit Ihren Produkt-Shopping-Anzeigen in der Google-Suche und bei Google Shopping präsentieren. Wenn Sie Ihren Produkten Sonderangebote hinzufügen, sehen Nutzer einen Sonderangebots-Link (z. B. „15 % Rabatt“, „kostenloser Versand“ usw.). Dieser Link lenkt die Aufmerksamkeit der Nutzer auf Ihre Produkt-Shopping-Anzeigen und bewegt sie möglicherweise zum Kauf.

Merchant Promotions sind derzeit in den folgenden Ländern verfügbar: Deutschland, Frankreich, Großbritannien, USA, Indien und Australien.

Merchant Promotions

Änderungen am auto-optimierten CPC

Mit dem auto-optimierten CPC können Sie mehr Conversions durch manuelle Gebotseinstellung erzielen. Das Gebot für Klicks, bei denen es wahrscheinlich ist, dass sie zu einem Verkauf oder einer Conversion auf Ihrer Website führen, wird automatisch erhöht. Jetzt hat Google die Begrenzung von 30 % aufgehoben. So werden auch die Unterschiede dimensionsübergreifender Conversion-Raten wie Zielgruppe und Standort umfassend berücksichtigt.

Diese Änderungen werden ab Anfang Juni sukzessive eingeführt. Sie sollten daher die Leistung überwachen und Gebote und Gebotsanpassungen bei Bedarf ändern.

Historische Daten des Qualitätsfaktors

Übersicht Qualitätsfaktor

Mittels der neuen Entwicklung der historischen Daten des Qualitätsfaktors sollen Werbetreibenden bei der Analyse ihrer Anzeigenqualität unterstützt werden. Nun ist es möglich in AdWords den Qualitätsfaktor nun noch umfangreicher einzusehen und die Qualität Ihrer Keywords zu überwachen.

adwords-historical-quality-score-daily-reporting

 

Similar Audiences for Search

Mit der Option „Ähnliche Zielgruppen“ finden Sie Nutzer, deren Merkmale denen Ihrer Websitebesucher ähneln. Wenn Sie der Ausrichtung Ihrer Kampagne oder Anzeigengruppe diese Option hinzufügen, können Ihre Anzeigen für Nutzer geschaltet werden, die ein ähnliches Suchverhalten haben wie Ihre Websitebesucher. Diese Nutzer sind mit höherer Wahrscheinlichkeit potenzielle Kunden.

Youtube LiveStream

Instagram und Facebook haben es bereits – Youtube zieht endlich nach! Mit der Android YouTube-App kann man jetzt einen LiveStream starten, ohne die Exklusivität über die Anzahl der Abonnenten eines Kanals.

YT livestream

Auch kleine Influencer können nun einen LiveStream starten. So können sie die Bindung mit dem Zuschauer oder Abonnenten weiter ausbauen. Die Möglichkeit mit der Person zu interagieren via Chat und eine sofortige Live-Reaktion auf eine Frage oder Antwort zu bekommen, ist für Fans sehr interessant. Für Influencer und Content-Creators allgemein ist ein LiveSteream eine perfekte Chance, alltägliche Momente zu teilen. YouTube LiveStreaming ist ein schneller und trendiger Weg, um relevanten und ansprechenden Reallife-Content zu produzieren.  Ein neues Feature für Privatpersonen oder Unternehmen, um sich eine loyale und sehr aktive Community bei YouTube aufzubauen.

So richten Sie Ihren LiveStream über die Android YouTube-App ein:

  1. Drücke den Kamera Button in der Android App
  2. Stimme den Nutzungsbedingungen zu
  3. Drücke auf LiveVideo
  4. Fülle Title und Beschreibung aus (wird Angezeigt als Videotitel)
  5. Weitere Einstellungen: LiveChat ein/aus, bezahlte Produkt-Promotion ja/nein
  6. Thumbnail für Deinen LiveStream: Wähle ein Bild für die Vorabanzeige deines LiveStreams
  7. Teile deinen LiveStream um maximal viele Zuschauer zu bekommen
  8. Drücke LiveVideo starten und du hast den LiveStream begonnen.

Um den LiveStream wieder zu schließen, drücke einfach auf LiveVideo beenden. Der LiveStream wird automatisch in deinem YouTube-Kanal gespeichert

Facebook

Related Articles

Facebook hat einen neuen Test für das Related Articles Feature in seinem News Feed angekündigt. Im neuen Test zeigt Facebook verwandte Geschichten, bevor man einen Artikel liest. Basierend auf den Trends oder Themen, die viele Menschen bereits auf Facebook diskutieren.

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Rabattfunktion für den stationären Handel

Eine neue Facebook-Funktion soll dem stationären Handel dabei helfen, Kunden anzulocken. Über einen personalisierten QR-Code erhalten die Kunden Rabatte oder spezielle Angebote, wenn sie ihn in ausgewählten Läden einscannen lassen. Handelspartner könnten damit gezielt die Kundenbindung stärken, während Facebook einen besseren Einblick in das Offline-Einkaufsverhalten der Nutzer erhält. Dieses Wissen könnte Facebook dann wiederum für noch gezieltere Anzeigenschaltungen verwenden.

Erste Serien und Shows im Sommer

Facebook startet nun auch eine Offensive in das Streamen von Serien und TV-Shows. Schon Mitte Juni sollen die ersten rund zwei Dutzend Formate ausgestrahlt werden. Demnach konzentriere sich Facebook sowohl auf längere hochqualitative Serien wie TV-Sender, aber auch Netflix oder Amazon. Dazu greift das Social Network tief in die Tasche, angeblich werden bekannte Hollywood-Stars engagiert.

Instagram

Instagram Sammlungen

Ab jetzt besteht die Möglichkeit Fotos oder Instagram Videos in sogenannten Sammlungen abzuspeichern. Dies eröffnet neue Chancen bereits gespeicherte Inhalte zu sortieren und in die passende Sammlung zu verschieben.

Auch Unternehmen profitieren von dem neuen Feature: Firmen können Instagram Inhalte zu bestimmten Hashtags in Sammlungen speichern. Außerdem ist es möglich, interessante Inhalte von Nutzern zu verwalten oder auch Inhalte von Influencern abzuspeichern sowie zu konservieren.

Hashtags und Filter in Stories

Instagram hat ein weiteres Update für Instagram Stories veröffentlicht: Augmented Reality Filter und Hashtags für Instagram Stories.

Für Unternehmen und Influencer bietet dies natürlich noch mehr Möglichkeiten. Hashtags von Kampagnen können in Stories verlinkt und Zuschauer zu weiteren Inhalten geführt werden. Influencer können nicht mehr nur Accounts von Unternehmen markieren, sondern ebenfalls gezielt auf Hashtags verweisen.

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In-App-Shopping

Instagram testet in den USA eine Funktion namens Shoppable Organic Posts. Hiermit können Marken einzelne Produkte auf Instagram Posts markieren. Tippt der Nutzer diese an, gelangt er zu einer Detailansicht innerhalb Instagram. Von dort geht es mit einem Klick auf „Shop Now“ in den entsprechenden Online Shop.

Mehr in dem Video:

Pinterest

QR-Codes scannen

Pinterest’s Objekt-Erkennungs-Linse scannt jetzt auch QR-Codes. Viele Pinterest User nutzen die App auf ihren Mobiltelefonen, weshalb die Wahrscheinlichkeit, dass Pinterest-User einen QR-Code scannen hoch ist. Die neue Linse kann jeden Standard-QR-Code scannen, aber der gescannte QR-Code muss laut einem Sprecher von Pinterest auf eine Webseite führen. Desweiteren kopiert Pinterest die 3D Touch Funktion von Apple. Somit können alle iPhone und iPad User mit dieser Funktion ein Menü in Pinterest öffnen, das sie direkt zu der neuen Linse führt. Dies reduziert die Zeit, um beispielsweise schneller Schuhe einer vorbeigehenden Person zu scannen.

Analyse von Objekten in Bildern

Pinterest analysiert die Objekte in einem Bild, um Anzeigen in Galerien von verwandten Pins zu schalten. Außerdem plant Pinterest diese Anzeigen eventuell zu den Ergebnissen hinzuzufügen, wenn ein User ein Foto von seinem Smartphone scannt, um verwandte bzw. ähnliche Pins zu erhalten oder die „Shop the Look“ Funktion zu nutzen.

Snapchat

Snapchat startet deutschsprachige Discover-Rubrik mit Bild, Spiegel Online, Sky Sport und Vice. Dabei handelt es sich um einen Bereich innerhalb der App, in dem ausgewählte Medienpartner ihre für Snapchat optimierten Inhalte für 24 Stunden bereitstellen und vermarkten können. Laut Snap sollen in den kommenden Monaten weitere deutsche Medienpartner hinzukommen. Dass nun die deutschsprachige Discover-Rubrik an den Start geht, beweist vor allem, dass Snap in der hiesigen Medien- und Werbewelt nun endlich Fuß fassen möchte. Bislang gab es Discover nur in Großbritannien, Norwegen, Australien und Frankreich.

Looping Snaps

Videos in Snapchat Stories können jetzt in einer Schleife gespielt werden, und Fotos können auf dem Bildschirm auf unbestimmte Zeit bleiben. Snapchat-Benutzer können nun in Video-Snaps, die sie in ihren Stories posten oder privat an Freunde senden, festlegen, dass ein Video solange gespielt werden soll bis der Zuschauer zum nächsten Snap tippt. Das Originalvideo darf bis zu 10 Sekunden lang sein. Außerdem können die Snapchat-Benutzer jetzt auch Fotos in ihren Stories oder in Chats einfügen, die so lange angezeigt werden bis der Zuschauer zum nächsten Snap tippt. Des Weiteren hat Snapchat eine Fotobearbeitungsfunktion hinzugefügt mit der man teile des Bildes löschen kann und Teile des Bildes mit Emojis bemalen kann anstatt das Standard-Zeichentool zu nutzen.

Zielgruppenorientierte Sponsored Linsen

Snapchat verkauft jetzt Sponsored Linsen, die auf bestimmte Zielgruppen mit einer garantierten Anzahl von Impressionen ausgerichtet werden können und fügt die Non-Selfie World Lens Sorte zu seinem Ad-Portfolio hinzu, damit Marken die Umgebung der Menschen erweitern können. Darüber hinaus macht das Unternehmen es einfacher für Marken, breit angelegte Sponsored Geofilter-Kampagnen an bestimmte Standorte anzupassen.

LinkedIN

Matched Audiences

Erstmals wird es den Werbetreibenden jetzt ermöglicht, sowohl die Besucher der eigenen Website als auch die E-Mail-Adressen der eigenen Kunden-Datenbank erneut mit Werbeanzeigen in der Business-Community von Linkedin anzusprechen. Diese erweiterten Optionen können mit den bereits bestehenden Zielgruppen-Einstellungen, aber auch den gängigen Werbeformaten, wie zum Beispiel Lead-Generation-Formularen oder gesponserten Inmail-Nachrichten, kombiniert werden.

Haben Sie Fragen oder Anmerkungen, dann kontaktieren Sie uns über unser Kontaktformular oder hinterlassen Sie einen Kommentar!

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Damcon Updates Mai

201705_Damcon Updates Grafik_Neue Icons

In den Damcon Updates Mai informieren wir euch über die aktuellen Entwicklungen bei AdWords und den Social Media Kanälen. Auch strategische Tipps, wie ihr diese Neuerungen für euer Business anwenden könnt, werden wir hier und da liefern.

201705_Damcon Updates Grafik_Neue Icons

Damcon Updates Mai:

Google AdWords

Dynamische Suchanzeigen auch als erweiterte Textanzeigen verfügbar

Seit April 2017 sind für die dynamischen Suchanzeigen nun auch die erweiterten Textanzeigen verfügbar. Die Titelzeilen sowie die angezeigte URL (und natürlich die Ziel-URL) werden dabei dynamisch erzeugt. Die Beschreibungszeile wird nach wie vor durch den Werbetreibenden festgelegt.

Feed-Upload ausgewählter ausschließlich zu verwendender Ziel-URLs möglich

Diese neue Ausbreitungsmöglichkeit war bisher eine Beta und ist nun in allen Konten verfügbar. Mit dieser Funktion können über einen Feed, der ins Konto hochgeladen wird, mehrere URLs festgelegt werden, die ausschließlich für die Ausrichtung genutzt werden sollen.

Die Auswahl der Ausrichtung erfolgt in den Kampagneneinstellungen (nicht im Tab „Automatische Ausrichtung“). Den Feed selbst lädt man zuvor in der Gemeinsam genutzten Bibliothek hoch.

Daten-Feed Optimierung

Dieses neue Feature gibt uns die Möglichkeit der besseren Steuerung der Ausspielung dynamischer Anzeigen sowie eine bessere Gruppierung dank ebenfalls neuer Custom Labels.

Google Bildersuche featured „Ähnliche Artikel“ im mobile Web und der Android Search App

Wie Google bekannt gab, werden ab sofort in der Bildersuche Anzeigen ähnlicher Artikel platziert.

Sucht ein User beispielsweise nach „Marken Sportschuhe“ und klickt in der Bildersuche ein hierzu ausgespieltes Bild an, präsentiert ihm die Detailseite ähnliche Sportschuhe wie auf dem Bild inklusive Preisangabe. Klickt der Kunde dann auf die Detailseite, wird er umgehend zum Webshop für das Produkt weitergeleitet. Aktuell werden die neuen Shopping-Anzeigen allerdings nur in der mobilen Bildersuche sowie in der Google-Such-App ausgespielt.

Momentan werden diese Similar items vor allem unter die Lifesyle-Bilder gemischt.

Damcon GmbH

Quelle: Internetworld

Das neue Anzeigen-Format ist für Webshop-Betreiber besonders interessant, denn sie haben dadurch eine weitere Möglichkeit, E-Commerce-Kunden auf ihre Produkte aufmerksam zu machen. Wer es als Händler schafft, seine Artikel in der Bildersuche zu platzieren, erhöht die Wahrscheinlichkeit für einen Kaufabschluss sicher um ein Vielfaches.

Youtube

10.000 Views  für eine Monetarisierung Deines Youtube-Channels

YouTube hat die Schwelle für die Aktivierung der Monetarisierungsoption auf 10.000 Views gesetzt. Diese Regel gilt für alle ab dem 06.April 2017 neu gestarteten Kanäle. Die Kanäle, die vor dieser Änderung eine Monetarisierung hatten, behalten diese. Dieser View-Counter zählt alle Views von jedem einzelnen Video in deinem YouTube-Kanal. Die Anzahl der Videos ist nicht ausschlaggebend für den View-Counter.

Beispiel:

Dein YouTube-Kanal hat 7 von dir produzierte Videos veröffentlicht, dann kann jedes Video Views für den View-Counter generieren.

Youtube Monetarisierung

Wenn dieser kombinierte Wert die 10.000 Views übersteigt, dann wird ein weiterer Schritt eingeleitet zur Monetarisierung des Kanals.

Bing Advertising

Bing Shopping

Nicht nur Google Shopping auch Bing Shopping sollte man nicht außer Acht lassen. Man benötigt nicht viel Zeit zum Einrichten.  Einfach unter Tools > Bing Merchant Center den Shop erstellen, die Daten für den Feed eingeben und Kampagnen erstellen! Los geht´s!

Damcon

Mehr erfährst du in unserem Blogbeitrag.

Amazon Marketing

Amazon hat einen neuen Dienst in den USA gestartet: Subscribe with Amazon.

Über die Plattform können sich Unternehmen bewerben, die ein Produkt im Abonnement anbieten. Aktuell gilt dieser Dienst nur für Unternehmen in den USA, die digitale Produkte wie Apps, Webseiten oder Software vermarkten.

Grundsätzlich können sich alle Branchen bewerben, jede Bewerbung wird von Amazon einzeln geprüft. Im Bereich Musik und Video gibt es wohl strengere Regularien. Jeder Anbieter legt eine eigene Detailseite mit den Informationen an. Die Reichweite für Anbieter ist natürlich groß, einzelne Seller werden gefeatured. Es gibt für die Kunden einen Subscription Manager zur Verwaltung der Abonnements. Im ersten Jahr werden 70% des Transaktionsumsatzes an den Seller ausgeschüttet, ab dem zweiten Jahr 85%

Der Vorteil für die Kunden: Es steht ein vertrauenswürdiger Anbieter in der Mitte. Dadurch dürften sich viele Angebote auf Amazon besser verkaufen als auf den Webseiten der jeweiligen Anbieter.

Über die o.a. Webseite kann sich jeder Interessierte in eine Mailingliste aufnehmen lassen, über die dann beim Launch in weiteren Ländern informiert wird.

Facebook

Collection – neues Werbeformat

Werbetreibende können mit Collection ihre Produkte noch visuell ansprechender und übersichtlicher direkt im mobilen News Feed präsentieren. Das immersive, schnell ladende Werbeformat stellt bis zu 50 Produkte, sowie ein Titelbild oder -video auf einen Blick im Vollbild dar.

Collection-TommyHilfiger

Quelle: Thomas Hutter

Leads und Likes sammeln über Instant Articles

Wer Instant Articles für seine Webseite oder sein Online Magazin nutzt, kann nun auch:

  • Innerhalb von Instant Articles ein Formular zur Generierung von Newsletter Adressen integrieren,
  • oder neue Likes für die eigene Seite generieren.

In Kürze soll es zudem möglich sein:

  • Leads für ein Probeabo zu sammeln,
  • oder die Installationen der eigenen App zu promoten.

Damcon GmbH

Facebook-Werbeanzeigenmanager Add-In für Excel

Ab sofort kann im Microsoft Office Store das Excel Add-In Facebook-Werbeanzeigenmanager (kurz FAME) für Excel 2016 heruntergeladen werden. Dieses Add-In ermöglicht es, Kampagnen Analysen über mehrere Ad Accounts hinweg, direkt in Excel zu erstellen.

Instagram

Shopping-Funktion auf Instagram

Instagram möchte Shopping-Funktionen anbieten  und hat im vergangenen November in den USA diese neue Funktion zum Testen eingeführt. Es handelt sich dabei um organischen Posts, die um zusätzliche Informationen erweitert werden. Diese Beiträge haben einen Tap to View-Button in der linken unteren Ecke.

Tippt man auf solch einen Tap to View-Button, erscheinen im Post weitere Fenster, die bis zu fünf Produkte näher beschreiben und ihre Preise auflisten. Wählt man eines dieser Fenster an, öffnet sich eine weitere Ansicht, die das Produkt aus dem Foto mit Beschreibung anzeigt und über die man mit dem Shop Now-Link zur Website der Marke kommt.

Instagram-Shopping

Quelle: Horizont

Der Offline-Modus ist zunächst nur in der Android-Version verfügbar und bei iOS-Nutzern soll die Funktion später kommen.

Pinterest

Pinterest bietet jetzt App Install Ads an

Diese Werbeanzeigen werden im News Feed für die Akquisition von englischsprachigen App-Nutzern eingesetzt. Hier liegt der Fokus auf Mobile Advertiser (User Base, die zu 80 Prozent mobil die Bildersuchmaschine nutzt) Die bisherigen Beta-Tests und daraus resultierenden Ergebnisse sind vielversprechend.

Bislang ist diese Werbeformat nur für die englischsprachigen Märkte, wie USA, Großbritannien, Kanada, Irland, Australien und Neuseeland verfügbar. Über Pinterest akquirierte User generieren deutlich mehr Umsatz für die jeweiligen Apps als aus anderen Kanälen, wie Facebook oder Google.

Ein Termin für den Launch in Deutschland ist noch nicht bekannt.

Snapchat

Snapchat bringt Suchfunktion für seine Stories

Diese Änderung sollte es leichter machen, dass Menschen mehr Inhalte auf Snapchat entdecken und somit möglicherweise mehr Zeit in der App verbringen. Über die Keyword-Suche wird nach passenden Snaps aus den letzten 24-Stunden gesucht. Mehr als eine Million Stories stehen bereits zur Verfügung. Gezeigt werden jedoch nur solche Stories, die eben im Bereich Our Stories abgelegt wurden.

Aktuell ist dieses Feature nur in ausgewählten Städten in den USA freigegeben, soll aber in Kürze auf andere Länder ausgeweitet werden.

Einführung von App Install Ads

Die App Install Ads basieren auf einer Machine Learning Technologie, die von Snapchat selbst entwickelt wurde. Das Besondere an App Install Ads auf Snapchat ist, dass die User nach oben swipen müssen, um die komplette Anzeige zu sehen. Mit dem Auktionsverfahren bid for installs will Snapchat die App Install-Möglichkeiten kosteneffektiv vorantreiben.

Die Ergebnisse sind vergleichbar mit denen anderer großer Plattformen, wobei die Cost-per-Install dabei weit günstiger sein sollen. Zum ersten Mal ist es Advertisern möglich, Snapchat User zu targetieren, die in der Vergangenheit bereits mit Ads des Anbieters interagiert haben. Hat ein User also zu einem früheren Zeitpunkt einen gesponserten Filter verwendet, auch Lens genannt, kann der Advertiser ihn neuerdings mit einer Full Screen Video-Ad retargeten.

Wie viele User haben ihre Anzeigen gesehen und anschließend ihre Läden und Restaurants besucht?

Snapchats Snap-to-Store Messung zeigt Werbetreibenden, wie viele Personen, die ihren Standort besucht haben, die Anzeige der Marke auf Snapchat gesehen haben, sowie wie viele Besucher die Anzeige nicht sehen konnten. Werbetreibende können diese Besucher nach Geschlecht, Altersgruppen, geschlechtsspezifischen Altersgruppen, Staat, Region und Anzeigenart unterteilen.

7-Eleven, Paramount Pictures und Wendy’s sind die ersten Marken, die das Snap-to-Store Messintrument testen. Sie tracken wie viele Personen in ihrem lokalen Geschäft Snapchat nutzen und wie viele dieser Personen die Anzeige der Marke gesehen hatten.

Gut zu wissen: Snapchat kann nur sagen, ob jemand den Standort einer Marke besucht hat, wenn diese Person Snapchat an diesem Ort benutzt. Das Unternehmen verfolgt nicht den Standort der Leute, wenn die App im Hintergrund läuft.

New World Lenses

Mit der neuen New World Lenses kann man seine Aufnahme mit einem Objekt in 3 D verzieren. Das Objekt verhält sich, als ob es in der realen Welt existiert.

Dieses neue Feature kann auch für Werbetreibende interessant werden. Beispielsweise hat McDonald’s in Australien eine spezielle Linse entwickelt, die jeden User in der Arbeitsmontur eines McDonald’s-Angestellten zeigt. Dies war die Idee einer Recruiting-Kampagne.

Snapchat starts selling Sponsored Geofilter ads

Snapchat macht es einfacher für Marken, Sponsored Geofilter-Anzeigen zu kaufen, welche die User zu Fotos und Videos hinzufügen können. Sponsored Geofilter-Anzeigen werden aktuell zunächst über die Snapchat-Werbe-API in den USA, Großbritannien, Australien und Kanada verkauft.

Twitter

Location-Sharing in Direktnachrichten

Unternehmen können nun schneller Probleme lösen und lokalen Kunden helfen, indem sie ihren Standort in einer Direct Message anfordern. Benutzer müssen die Anforderung akzeptieren, indem sie eine Share Location-Taste drücken, bevor die Informationen an die Marke übergeben werden. Außerdem kann der Benutzer auch die Möglichkeit wählen, was genau an die Marke geschickt wird.

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Quelle: Marketing Land

Antworten mit 140 Zeichen

Twitter zählt @-Adresse nicht mehr zum Zeichenlimit dazu. Auch die Tweet-Länge geht einher mit ein paar visuellen Änderungen. Der Adressat der Antwort erscheint oberhalb der Tweet-Box. Um genau zu definieren, an wen man retweetet, ist nur das Antippen der angezeigten Namen nötig.

Twitter arbeitet bereits seit einem Jahr intensiv daran, Konversationen über das Netzwerk einfacher zu gestalten. In diesem Zusammenhang hatte der Kurznachrichtendienst bereits Fotos und Links aus der Zeichenanzahl-Berechnung ausgeschlossen und das 140-Zeichen-Limit für Direktnachrichten aufgehoben.

In-Stream-Video-Anzeigen sind auf Twitter

Am 18.04.2017 wurde dieses neue Feature gelauncht. Die In-Stream-Anzeigen können über Videoclips und Live-Streams von Twitter’s Amplify-Publishing-Partnern laufen. Anzeigen können als Pre-Roll- oder Mid-Roll-Anzeigen ausgeführt werden, um die Inhalte mit dem Content abzustimmen, die die User konsumieren.

LinkedIn

LinkedIn hat eine neue Lösung geschaffen, die hilft, noch mehr qualitativ hochwertige Leads aus Sponsored Content-Kampagnen zu generieren – Lead Gen Forms. Das neue Feature möchte die Hauptbarriere für die mobile Konvertierung entfernen. Sind die User mit dem Smartphone unterwegs, wird Lead Gen Form automatisch mit den hinterlegten LinkedIn-Daten des Users ausgefüllt.

Grundsätzlich kann man dieses Formular mit den Lead Ads bei Facebook vergleichen, nur dass hier der B2B-Bereich im Fokus ist. Nach der Formular-Einreichung kann man die Mitglieder mit einer In-App „Dankeschön“ -Seite präsentieren, die den User sofort mit dem Inhalt verbindet oder ihn auf die Firmen-Webseite schickt, um mehr zu erfahren.

Beim Start werden Sponsored Content-Kampagnen, die mit Lead Gen Forms laufen, nur auf der LinkedIn Mobile App bedient. LinkedIn wird diese Funktion in den kommenden Monaten auf Desktop-Kampagnen erweitern. Ebenfalls ist geplant, dass Werbetreibende Lead Gen Forms auf Sponsored InMail-Kampagnen, sowohl für Handy als auch Desktop, später in diesem Jahr nutzen können.

Hast Du Fragen oder Anmerkungen, dann kontaktiere uns über unser Kontaktformular oder hinterlasse einen Kommentar!

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Damcon Updates April

Damcon Updates April

Nicht nur zu Hause findet der Frühjahrsputz statt, sondern auch in unserer Agentur. Ab heute informieren wir euch monatlich in den Damcon Updates nicht mehr nur über die Neuigkeiten bei AdWords. Ab sofort erfahrt ihr von uns die brandaktuellen News aus unserem gesamten Portfolio:

  • SEA
  • SEO
  • Social Media
  • Webdesign/ Landingpage
  • Amazon Marketing

Damcon Updates April

 

Damcon Updates April: AdWords

Änderung des standardmäßigen Tracking-Zeitraums für View-through-Conversions

Ab dem 29. März 2017 umfasst der standardmäßige Tracking-Zeitraum für View-through-Conversions (VTCs) nicht mehr 30 Tage, sondern einen Tag. Somit werden nur Conversions, die innerhalb von einem Tag nach einer Anzeigenimpression stattfinden, als View-through-Conversions erfasst. Diese Änderung betrifft neue und bestehende Conversion-Aktionen, für die der standardmäßige Tracking-Zeitraum verwendet wird. Wenn Du den Tracking-Zeitraum für View-through-Conversions für eine Conversion-Aktion bereits verkürzt hast, ist diese von dieser Änderung nicht betroffen.

Was bringt die Neuerung für den Kunden?

Die Änderung des Tracking-Zeitraums hat Auswirkung auf die Zuordnung bzw. Erfassung von Conversions. View-through-Conversions, die eigentlich aufgrund einer gesehenen (nicht geklickten) Anzeige erfolgten, werden dieser „Sichtung“ standardmäßig nur noch innerhalb eines Tages zugeordnet. Alles, was ab dem 2. Tag view-through-konvertierte, wird nicht mehr als Conversion hierfür erfasst bzw. zugeordnet.

Die standardmäßige Einstellung kann aber manuell angepasst werden. Hierfür navigiert man in AdWords über Tools/Conversions zu den Einstellungen für die entsprechende Conversion und passt es dort an:

Conversion Tracking für View-through-Conversions

Hier kannst weitere Informationen nachlesen!

Geräteübergreifende Conversions werden ab Ende März auch in die Spalte „Conversions“ einbezogen

Wie bereits im Sommer letzten Jahres verkündet wurde, werden geräteübergreifende Conversions automatisch mit in die Spalte Conversions einbezogen. Die Migration wird ab dem 21. März beginnen und vorerst nur den Search Kanal betreffen. Im Laufe des Jahres 2017 soll Display folgen.

In der Spalte „Conversions“ sind die Werte der wichtigsten Conversions (falls es mehrere Conversionarten gibt wie Anruf, Anmeldung, Kauf, etc.) enthalten. Die Daten sind maßgeblich für Gebotsstrategien wie Ziel-CPA oder Bidding-Tools. Durch das automatische Einbeziehen von „Geräteübergreifenden Conversions“ in dieser Spalte kann sich die Zuordnung von Conversions sowie damit einhergehend deren Anzahl stark verändern. In der Performance-Auswertungen sollte das beachtet werden.

Google Shopping – Neues Diagnose Feature für Produktbewertungen

Um Probleme bei Produktbewertungen effektiver beheben zu können, wurde im Google Merchant Center eine Diagnose-Seite eingeführt, welche Händlern mögliche Probleme in deren Rezensionsfeeds schon einige Stunden nach dem Upload des Feeds aufzeigt.

Das neue Feature erleichtert es dem Händler bereits zeitnah nach dem Upload des Feeds, schneller eine Übersicht über den Zustand seiner Produktbewertungen zu erhalten und Änderungen/Verbesserungen (z.B. bei Bewertungen ohne Zeitstempel, Text oder Autor) vorzunehmen.

Die Keyword-Option „exact match“ wird angepasst

Bereits seit geraumer Zeit werden bei eingebuchten Genau passenden Keywords Anzeigen auch für nahe Varianten wie Falsch-Schreibungen oder Pluralvarianten ausgespielt.

Künftig sollen nun auch Funktionswörter wie „prepositions (in, to), conjunctions (for, but), articles (a, the) and other” ignoriert werden, wenn deren Weglassen die Intension des Users hinter der Suchanfrage nicht verändert.

Beispielsweise könnte die Suchanfrage „Hotels in Berlin“ auch die Anzeigenschaltung für das eingebuchte Keyword [hotels berlin] auslösen, da das Wort in hier nicht die Intention verändert.

Für die Suchanfrage „Zugfahrt nach Hamburg“ würde aber das nach nicht ignoriert und somit keine Anzeigenschaltung für das Keyword [zug hamburg] ausgelöst werden können, da eine Zugfahrt auch von oder über Hamburg erfolgen kann.

Eine weitere Änderung betrifft eine mögliche Neusortierung: aus [jogging schuhe] könnte demzufolge dann [schuhe jogging] werden. Diese neue Handhabung wird im Verlauf der kommenden Monate weltweit ausgerollt.

Keyword-Option „exact match“ wird angepasst

Quelle: Google AdWords Hilfe

Vorteil:

Google erleichtert es den Werbetreibenden, das Keywordset zu erstellen und nicht unendlich um Füllwörter, Mehrzahl-Varianten und jeder erdenklichen kleinen Abweichung und Sortierungsvariante erweitern zu müssen.

Nachteil:

Begriffe, die exakt so eingebucht werden sollen, wie etwa Markenbegriffe oder sehr spezifische Produktnamen, könnten irrelevanten Traffic generieren. Weitere Informationen kannst du auch hier nachlesen.

Keyword-Option „exact match“ wird angepasst

Quelle: Google AdWords Hilfe

Youtube

Trueview for Shopping

TrueView für Shopping-Kampagnen machen Videoanzeigen interaktiv. Dadurch stärkt man die Bindung des Zuschauers zum Produkt und stellt Informationen zur Verfügung, die die Kaufbereitschaft erhöhen.

In diesen Anzeigen werden bestehende Produktdaten aus dem Merchant Center verwendet, um Shopping-Infokarten zu generieren. In einer Videoanzeige können bis zu sechs dieser Shopping-Infokarten eingeblendet werden. Hierfür kann man das Inventar filtern oder bestimmte Produkte auswählen, die mit den Videoanzeigen ausgeliefert werden.

Trueview for Shopping

Quelle: Google AdWords Hilfe

Amazon Marketing

Wie wichtig es ist auch hier seinen Marktplatz zu etablieren, zeigen uns diese Zahlen.

Über 17 Mio. (von 44 Mio. Kunden) Deutsche haben wohl eine AmazonPrime-Mitgliedschaft. Daher ist das FBA „Fulfillment by Amazon“ mit Expressversand extrem vorteilhaft. Amazon ändert die Rückgaberichtlinien für Selbstversender: Unter 40 EUR Warenwert muss der Kunde die Versandkosten zahlen.

25% aller Suchanfragen auf Amazon sind Longtail (= mehr als 4 Wörter). Die Longtail Suchanfragen bei Google liegen nur bei 5%.

Schon gewusst? Bei den Vorschlägen in der Amazon-Suche (Suggest) werden die Vorschläge dem Suchvolumen nach sortiert. Jeder Bestandteil, der in diesen Suchanfragen enthalten ist, sollte nach Möglichkeit in die Keywords im Backend eingepflegt werden.

Bewährtes PPC-Vorgehen:

Am besten legt man mehrere Kampagnen an (1 automatische, mehrere manuelle). Wichtig ist die Unterscheidung der Keyword-Optionen in broad, phrase und exact. Ebenfalls Querausschlüsse bedenken (alle exact Keywords in broad ausschließen). Es ist ratsam mit recht hohen CPCs zu beginnen (1 bis 5 EUR) und dann nach ca. 4 Wochen auswerten und irrelevante oder nicht performende Suchbegriffe ausschließen. Entsprechend der Auswertung muss man dann natürlich auch seine Gebote anpassen.

Landingpages/ Webseiten Design

Heute empfehlen wir dir 15 Tools, die deinen Umsatz erhöhen und deine Conversion-Rate optimieren. In unserem Agentur-Alltag haben sich folgende drei Tools bewährt:

  • Google Analytics
  • Google Tag Manager
  • Unbounce

Damcon Updates April: Social Media

Facebook

Social Recruiting

In den USA und Kanada hat Facebook ein neues Feature integriert. Man kann sich nun direkt mit seinem Facebook-Account bewerben und bleibt auf der Plattform. Als Unternehmen benötigt man eine Facebook-Seite, die dann eine Unterseite nur für Stellenangebote enthält.* Auf dieser Unterseite können beliebig viele Stellenangebote eingestellt werden, die chronologisch angeordnet sind.

Wichtige Informationen zu den Creatives: Text und Bild sollten das Jobangebot so attraktiv wie möglich beschreiben und darstellen. Enthalten sollte sein:

  • Jobtitel,
  • Ort,
  • Vergütung(optional),
  • Job-Typ,
  • Beschreibung

Sobald man das Stellenangebot veröffentlicht, ist es 30 Tage online und wird automatisch deaktiviert. Es sei dann man verlängert es manuell. Die Bewerbungen findet man dann im Posteingang der Fanpage und kann dann das Facebook-Profil des Bewerbers einsehen.

An dieser Stelle ein Hinweis von uns: Da über dieses Feature persönliche Daten übermittelt werden und diese auf den Servern von Facebook gespeichert werden, sei geraten den Betriebsrat oder einen Juristen vorher aufzusuchen, ob man Stellenangebote über Facebook einstellt.

Vorteile:

  • das Feature ist kostenlos (aber Werbe-Budget einplanen, zum Pushen des Postings)
  • funktioniert wie einen ganz normales Posting
  • viel Reichweite möglich

Nachteilig ist, dass man nicht wirklich festlegen kann, welche Felder der Bewerber ausfüllt und es gibt auch keine weiteren Optionen, wie z.B. einen Upload eines PDF-Dokumentes.

* Wann dieses Feature in Europa aktiv sein wird ist noch nicht bekannt. Wir halten euch aber auf dem Laufenden!

Messenger Day

Wie schon bekannt aus Snapchat und Instagram führt Facebook nun seine 24h Stories unter dem Namen Messenger Day ein. Nutzer können Bilder von Ereignissen aus ihrem Leben für einen Tag mit ihren Freunden teilen. Es ist möglich, Textbotschaften, Bilder und Videos zu verschicken, die nach 24 Stunden automatisch verschwinden. Sehr populär ist dieses Feature bei jungen Nutzern.

WhatsApp für Unternehmen

Noch mehr Kundenservice soll über den Messenger-Dienst WhatsApp möglich sein. Vorwiegend für die Tourismusbranche werden gerade Funktionalitäten getestet. So kann man als Kunde über WhatsApp Termine vereinbaren, Reservierungen vornehmen oder Menüs bestellen. Auch abonnierte Newsletter können den Kunden zukünftig direkt in den Messenger geschickt werden.

Weitere Funktionen wie z. B. Messenger Bots für WhatsApp werden in Indien, Brasilien und Indonesien getestet.

Instagram

Instagram ermöglicht seinen Nutzern den sogenannten Instagram Business Account. Mittels des Business Accounts ist es möglich, folgende Statistiken zu den einzelnen Posts abzurufen:

  • Impressionen
  • Reichweite
  • Interaktionen

Ebenfalls kann man Werbe-Anzeigen direkt aus der Instagram App erstellen. Es gibt nicht nur eine Statistik zu jedem einzelnen Beitrag, sondern auch noch eine  7-Tage-Übersicht mit weiteren Informationen:

  • Gesamtimpressionen
  • Gesamtreichweite
  • Webseitenklicks
  • Top-Posts mit Impressionszahl, Reichweite und Interaktionen
  • Follower Demographie (Geschlecht, Alter, Location)
  • Follower Aktivität

Mit diesen neuen Funktionen haben Unternehmen mehr Einblicke in ihre Instagram-Aktivitäten und können diese optimieren.

Die Reichweite von Beiträgen kann mit den neuen Instagram Business Accounts erweitert werden, indem man einen bestehenden Post zu einer Werbeanzeige umstellt. Das geht ganz unkompliziert, denn unter den jeweiligen Beiträgen wird ab sofort  ein „Hervorheben“-Button angezeigt. Mit wenigen Klicks lassen sich hier Zielgruppe, Budget und die gewünschte Laufzeit bestimmen. Der Beitrag kann zusätzlich noch mit einem Call-to-Action Button versehen werden.

Werbung in Instagram Stories

Unternehmen haben jetzt die Chance, Anzeigen auch innerhalb der Stories zu buchen.

Hier sind die Rahmenbedingungen:

  • Eine Anzeige kann als Photo oder Video eingebucht werden
  • Sie werden 15 Sekunden lang beim Nutzer angezeigt
  • Die Werbestories erscheinen zwischen den Stories von verschiedenen Nutzern.
  • Die Anzeigen können aktuell kleine (klickbaren) Links enthalten
  • Es gibt natürlich eine Auswertung für Unternehmen. Dort können die Reichweite, Impressions, Antworten und Abbrüche eingesehen werden
  • Natürlich ist das übliche Targeting für Anzeigen auf Instagram verfügbar

Es ist ein „Sponsored“ sichtbar und es wird keine Veröffentlichungszeit angezeigt. Das Format der Instagram-Stories-Ads erscheint mit der gleichen Optik. Was den  Unternehmen gefallen dürfte ist, dass die Anzeigen Fullscreen angezeigt werden und damit die volle Aufmerksamkeit des Nutzers haben.

Pinterest

Nicht immer bieten die Netzwerke neue Features an, aber auch die strategische Entwicklung kann manchmal spannend sein. Das Bilder-Netzwerk Pinterest strebt in diesem Jahr einen Jahresumsatz von 500 Millionen US Dollar an.

Das Geschäftsmodell, Werbung auf der eigenen Plattform zu verkaufen, wurde von Pinterest vor rund drei Jahren gestartet und derzeit gibt es nur eine Anzeigenform: Die sogenannten Promoted Pins. Diese Promoted Pins ermöglichen es Werbekunden deren Pins auch an User zu „pushen“, welche der jeweiligen Pinnwand nicht folgen.

Wer also gern Pinterest als weiteren Absatzkanal testen möchte, kann sich gern mit uns in Verbindung setzen.

Twitter denkt über Abo-Modelle nach

Wie die meisten anderen sozialen Netzwerke hat sich Twitter darauf konzentriert, eine hohe Zahl von Nutzern mit kostenlosen Diensten anzulocken und sich mit Werbeeinnahmen zu finanzieren.

Nun überlegt sich Twitter, für gewisse Inhalte Geld zu verlangen. Der Kurznachrichtendienst hat Pläne für ein Abomodell für Geschäftskunden. Demnach kann es sein, dass eine mögliche bezahlpflichtige Premiumversion für manche Dienstleistungen entwickelt wird.

LinkedIn

Trending Storylines  als kuratierter Newsfeed

Damit sich die Verweildauer im Karrierenetzwerk LinkedIn erhöht, soll es nun mit den Trending Storylines bald einen zweiten Nachrichtenbereich geben. Die Funktion ist in den USA schon an den Start gegangen. In anderen Ländern soll das Feature demnächst verfügbar sein.

Der neue Newsfeed soll Artikel und Beiträge zu besonders spannenden Themen enthalten. Die jeweiligen Themen sollen sich am Berufsfeld des jeweiligen Nutzers orientieren. Ausgewählt werden sie zum Teil von einer Redaktion und zum Teil durch Algorithmen.

Jede sogenannte Storyline soll über einen eigenen Hashtag verfügen.  Der Nutzer hat so die Chance direkt in die Diskussion einsteigen zu können. Desweiteren kann man sich so über die trendigen Themen informieren als auch direkt den Experten folgen. Über dieses neue Feature kann der LinkedIn-Nutzer immer wieder neue Spezialisten aus seinem Fachbereich kennen lernen.

 

Hast du zu dem einen der genannten Updates Fragen, Anregungen oder Anmerkungen, dann nutze gern die Kommentarfunktion oder kontaktiere uns!

 

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