Damcon Updates April 2018

Für die sonnigen Frühlingstage haben wir in den Damcon Updates April 2018 einige Neuigkeiten. Wir informieren über neue Funktionen in der AdWords Next Oberfläche, neue Google Shopping Actions und über ein Feature in der Google Suche. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

Google Updates

Neuerung von auszuschließenden Kategorien bei Displaykampagnen

Seit Kurzem gibt es die Möglichkeit negatives Targeting auf Kontoebene anzuwenden. Somit können ungewünschte Impressionen und Klicks mit Hilfe von Kategorie Ausschlüssen direkt für alle Anzeigengruppen übernommen werden. Durch die Neuerung fallen einige Kategorien weg, die aber durch andere hinreichend abgedeckt werden können.

Neuerung von auszuschließenden Kategorien bei Displaykampagnen(Screenshot: Google AdWords)

Benutzerdefinierte Spalten auf Keyword- und Anzeigenlevel möglich

Mit einem Update der benutzerdefinierten Spalten wird es jetzt auch möglich sein, die einzelnen Spalten individuell auf Keyword- und Anzeigenlevel anzupassen. Diese Neuerung ist allerdings nur in AdWords Next anwendbar. Außerdem werden angelegte Custom Columns aus der alten Benutzeroberfläche nicht mit übernommen. Dementsprechend müssen diese neu angelegt werden.

Benutzerdefinierte Spalten auf Keyword- und Anzeigenlevel möglich(Screenshot: Google AdWords)

Ad Suggestion in BETA Version gelauncht

Bei Ad Suggestion werden Anzeigenvorschläge automatisiert ins Konto geladen. Das passiert auf Basis bestehender Anzeigen und Zielseiten. 14 Tage nach Erstellung werden diese Anzeigen automatisch geschaltet, sofern man diese nicht ablehnt oder die “Auto-Apply“ Funktionalität deaktiviert. Ab Mitte April werden Ad Suggestions im Tab „Empfehlungen“ angezeigt und können dort überprüft werden.

Versionsverlauf von Anzeigen in Google AdWords verfügbar

Es ist ab sofort möglich, sich den Versionsverlauf von Anzeigen anzuschauen und auszuwerten. Das ist dann möglich, wenn Textanzeigen bearbeitet wurden. Gelöschte oder neu erstellte Anzeigen können demnach nicht angezeigt werden. Wie bei allen neuen Google Updates ist auch dies nur in der AdWords Next Oberfläche anwendbar.

Versionsverlauf von Anzeigen in Google AdWords verfügbar(Screenshot: Google AdWords)

Neue Google Shopping Actions

Bei Google Shopping gibt es seit Neustem das Feature von Shopping Actions, unter anderem mit einem Direktkauf-Button. Bisher war es so, dass der Nutzer die Produkte über Amazon beziehen konnte. Nun jedoch soll der Nutzer direkt zu seiner Ware gelangen. Die Anbieter, deren Produkte bei diesem Programm mitmachen, beteiligen Google mit einer Provision pro erfolgreichen Kauf.

BETA Version Universal Shopping Kampagnen und neues Datenfeed Attribut in Google Shopping

Google hat nun die Beta Version der „Universal Shopping Kampagnen“ zum Testen freigegeben. Ziel ist es, eine vollständige Automatisierung von Shopping Kampagnen (Bidding, Anzeigen und Targeting) zu gewährleisten. Die BETA Version kann in Shopping selbst, als auch in GMail, Youtube und GDN ausgespielt werden.  Zudem gibt es ab sofort ein neues Attribut für Datenfeeds, die Energieeffizienzklasse bei Haushaltsgeräten. Das Attribut kann dabei entweder in Normalform oder als min_energy_efficiency_class bzw. max_energy_efficiency_class angegeben werden und erscheint direkt in der Shopping Anzeige.

BETA Version Universal Shopping Kampagnen und neues Datenfeed Attribut in Google Shopping(Quelle: Google Merchant Center-Hilfe)

Weitere visuelle Updates für Berichte in der Search Console

In der Search Console gibt es jetzt mehrere visuelle Updates. Diese sollen für mehr Kontext, der in den Berichten enthaltenen Daten sorgen. In diesem Update enthalten sind Anmerkungskarten (Annotation Cards), der Filter “Vergleich”, die Spalte “Differenzen” und eine Gesamtverbesserung in der Datumsauswahl als auch eine Vergleichsansicht.

Google bietet Nutzerhilfe nach Short Clicks

Seit einigen Wochen gibt es ein Feature auf den Sucherergebnisseiten von Google. Es gibt eine Liste, mit Links die folgenden Titel trägt: „Andere suchten auch nach“. Diese wird aber erst nach einem Short Click auf ein Suchergebnis aktiviert und funktioniert bisher nur auf der ersten Suchergebnisseite. Damit reagiert Google auf unzufriedene Suchende und will zugleich die Sucherfahrung der Nutzer verbessern.

Thema-8-bearbeitet(Screenshot: Google Suche)

Unseren letzten Beitrag für die Google AdWords Updates findet man unter Damcon Updates März.

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Damcon Updates März 2018

Für den vor der Tür stehenden Frühling haben wir in den Damcon Updates März 2018 einige Neuigkeiten. Wir informieren über neue Funktionen der AdWords Express App, die veränderte Ansicht bei den erweiterten Textanzeigen in Google AdWords und bei den Shopping-Anzeigen. Außerdem gibt es auch bei Google Analytics und zugehörigen Tools neue Funktionen.

Zudem wird im Laufe des März ein Beitrag über den neuen Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau für E-Commerce erscheinen, den wir als Agentur ab September anbieten werden. Des Weiteren werden wir im April einen Beitrag zur neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) veröffentlichen. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

Google Updates

Schnelleres Erkennen von Problemen mit Anzeigen auf der Statusübersicht

In der neuen AdWords Oberfläche findet man neuerdings die Karte „Statusübersicht“. Diese Karten zeigen wichtige Benachrichtigungen zu Problemen mit den Displaynetzwerk- und Remarketingkampagnen an. Dadurch wird es für den Nutzer leichter Probleme zu ermitteln und diese direkt zu beheben. Dabei gibt es 3 verschiedene Arten von Benachrichtigungen:

  1. Zustands- und Leistungsprobleme, welche behoben werden müssen, damit die betreffenden Anzeigen weiterhin geschaltet werden.
  2. Probleme, die behoben werden müssen, damit das Potenzial der Anzeigen ausgeschöpft wird, um die gute Leistung der Kampagne weiter sicherzustellen.
  3. Eine Statusmeldung, die anzeigt, dass die Komponenten der Displaynetzwerk-Kampagnen die erstrebten Leistungen erreichen.

Neue Funktionen in der AdWords Express App

In der AdWords App gibt es einige neue Funktionen, wie zum Beispiel das Hinzufügen, Bearbeiten und Entfernen von Keywords. Zudem hat man Einblick in neue Keyword Ideen als auch auf Leistungsprognosen von Keywords.
Des Weiteren wurden die Benachrichtigungen zu Anrufen erweitert. Sobald ein Anruf beendet ist, der über eine AdWords Anzeige gekommen ist, erhält man von der App eine Benachrichtigung und kann Feedback über die Relevanz des Anrufes geben. So sollen die Anzeigen noch besser auf die richtigen und relevanten Kunden ausgerichtet werden. Außerdem wird man per Benachrichtigung über entgangene Anrufe informiert und es ist möglich über diese, den potenziellen Kunden direkt wieder zurückrufen.

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(Quelle: pixabay.com)

Google-User bekommen mehr Kontrolle über die Ausspielung von Reminder-Ads

Seit ein paar Wochen können Nutzer aufgrund eines Updates die Werbeeinstellungen deaktivieren. Somit können die Reminder-Ads nicht mehr in Apps und auf Webseiten von Google erscheinen. Diese Neuerung soll in Zukunft auch auf weitere Google Produkte wie GMail oder auf Plattformen wie YouTube zur Verfügung stehen. Zudem gibt es noch eine neue Erweiterung. Mithilfe des Nutzer Feedbacks wurde die Mute-This Ad-Funktion ausgeweitet. Somit können Nutzer nun Anzeigen unterdrücken, die für ihn irrelevant sind. Für die Google Nutzer ist das sicherlich ein Vorteil, für die Werbeeinnahmen wiederum eher ein Nachteil.

AdWords Textanzeigen in Search mit neuem Trennstrich

Seit Neustem gibt es bei Google Textanzeigen mit einem Trennstrich zwischen Headline 1 und Headline 2. Somit müssen sämtliche erweiterte Textanzeigen, bei denen zuvor der Bindestrich eingefügt war, überarbeitet werden. Dementsprechend wird auch der Satzbau anders aussehen, was die Gestaltung der Headlines nun anspruchsvoller gestalten wird.

AdWords Textanzeigen
(Quelle: Google Suche)

Leistungsübersichten erhalten

Auf der Übersichtsseite in Google AdWords können die Leistungen der Kampagnen auf den ersten Blick geprüft werden. Dabei enthält jede Übersicht mehrere Zusammenfassungskarten, die die wichtigsten Messwerte darstellen. Seit Kurzem wird auf diesen dargestellt, ob sich die Anzahl von Impressionen auf Geräten oder Positionen in den Suchergebnissen im Vergleich zur letzten Messung bedeutend geändert hat.

Weitere Anbieter beim Shopping Karussell

Wie schon seit 2017 bekannt, hat Google nach den Wettbewerbsverstößen bei den Shopping-Anzeigen, die Drittanbieter angepasst. Doch nun gibt es noch eine weitere Neuerung am Shopping-Anzeigen Karussell. Wenn man bis zum rechten Ende der Anzeigen vorscrollt, erscheinen nun Verlinkungen zu mehreren Anbietern der gesuchten Produkte. Somit lassen sich gewünschte Händler schneller finden.

shopping(Quelle: Google Suche)

Neue Funktionen zur Benutzermanagementfunktion in Google Analytics

Auch bei Google Analytics hat sich in den letzten Wochen einiges getan. Es gibt eine neue Funktion um die im letzten Jahr eingeführte Benutzermanagementfunktion optimal zu nutzen. Sogenannte Benutzergruppen können nun in Google Analytics erstellt und verwendet werden, was die Benutzerverwaltung für mehrere Nutzer vereinfacht. Diese Funktion erleichtert das Hinzufügen oder Entfernen von Berechtigungen für die Verwaltung des Kontos. Dabei ist zu beachten, dass die Benutzergruppen an die Analytics 360 Suite Organisationen gebunden sind. Diese Organisationen kann man, sollte noch keine bestehen, kostenlos in der Suite erstellen.

Videotutorial für Google Optimize Tool

Im Bereich Google Optimize gibt es nun eine Videoreihe, die die ersten Schritte des Tools erklären soll. Die gesamte Serie dauert weniger als 15 Minuten und soll schlussendlich dabei helfen, das Testen von Webseiten verständlicher und leichter für die Nutzer zu machen.

optimize(Quelle: youtube.com)

Unseren letzten Beitrag für die Google AdWords Updates findet man unter Damcon Updates Februar.

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Damcon Updates Februar 2018

Für die bevorstehenden kalten Wintertage haben wir in den Damcon Updates Februar 2018 spannende Neuigkeiten. Wir schauen uns den Mobile-First Index an, stellen neue Funktionen in der AdWords Oberfläche vor und informieren im SEO Bereich über die Neuerungen nach dem Update der Google Search Console. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

Google AdWords

Aus Standardanzeigengruppen werden dynamische Anzeigengruppen

Durch eine Neuerung ist es nun möglich in einer Kampagne sowohl Standardanzeigengruppen, als auch dynamische Anzeigengruppen zu erstellen. Damit ändert sich Folgendes:  Enthält eine Anzeigengruppe, Textanzeigen und auch dynamische Suchnetzwerkanzeigen, welche einen größeren Teil des Budgets zugewiesen hat, wird diese Anzeigengruppe zu einer dynamischen Anzeigengruppe. Dadurch werden die Textanzeigen aber nicht zu dynamischen Suchnetzwerkanzeigen, es ändert sich lediglich die Anzeigengruppe. Sollte das Budget jedoch andersrum verteilt sein, bleibt es bei einer Standardanzeigengruppe.

Tests bei Anzeigenvariationen

Mit der Funktion Anzeigenvariationen können ganz einfach mehrere Versionen getestet werden. Zum Beispiel verschiedene Anzeigentitel, Beschreibungstexte oder Vorteile von den beworbenen Produkten oder Dienstleistungen hervorzuheben. Des Weiteren ist es möglich, die Änderungen mit der höchsten Leistungssteigerung zu übernehmen.

Google AdWords: Tests bei Anzeigenvariationen
Google AdWords: Tests bei Anzeigenvariationen
Google AdWords: Tests bei Anzeigenvariationen(Screenshot: Google AdWords)

Regelmäßige Aktualisierung von Auktionsdaten

Eine weitere Optimierung betrifft die Auktionsdaten und die Daten zum Anteil an möglichen Impressionen. Diese Daten werden jetzt mehrmals täglich aktualisiert. Somit hat man die Möglichkeit auf z. B. mögliche Impressionen schneller und gezielter zu reagieren.

SEO News

Pagespeedupdate

Dass die Ladegeschwindigkeit von Seiten gerade für Nutzer von Bedeutung ist, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Doch Google hat nun für den Juli 2018 angekündigt, dass der Pagespeed zu einem wichtigen Faktor im mobilen Ranking wird. Leider gibt es bisher kein Tool, das eindeutig sagt, ob die Seite von dem Ranking Faktor betroffen ist, aber es gibt alternative Tools wie z. B. PageSpeed Insights. Dieses gibt an, wie gut eine Seite im Chrome UX-Bericht funktioniert und schlägt demnach verschiedene Leistungsoptimierungen vor.

Screenshot: PageSpeed Tool

(Screenshot: PageSpeed Tool)

Update der Google Search Console

Nach einigen Wochen in Testphase bei ausgewählten Nutzern soll die neue Google Search Console nun als Beta Version von allen Nutzern getestet werden können. Die wohl entscheidendste Veränderung ist der neue Search Performance Report, dort kann nun auf Daten von vor 16 Monaten zugegriffen werden, was den Vergleich von Jahresberichten möglich macht. Außerdem wurde der Statusbericht zur Indexabdeckung verändert. Es kann nun Einblick in indexierte URLs gegeben werden und dadurch festgestellt werden, welche URLs korrekt indexiert wurden und warum andere wiederum nicht indexiert wurden. Es gibt zusätzlich noch Warnungen über potenzielle Probleme der Indexierung und Hilfestellungen für diese.

Zudem gibt es einen Share Button, der die Möglichkeit bietet bei Problemen, weitere Teammitglieder hinzuzufügen, um gemeinsam an der Lösung des Problems zu arbeiten. Außerdem gibt es die Möglichkeit, die sogenannten Search-Enhancements wie AMP und Job-Postings besser zu überwachen. Zusätzlich führt Google bei einer Fehlermeldung mehrere Sofortberichte aus um dem Nutzer eine individuelle Rückmeldung zu geben, um das Problem schnellstmöglich zu klären. Des Weiteren erstellt die Search-Console beim Test von mehreren URLs ein Validierungsprotokoll, das anzeigt, welche URLs als behoben identifiziert wurden und welche nicht.

320 Zeichen Meta Descriptions

Seit einigen Wochen kann man nun in der Meta Description in den SERPS statt 156 Zeichen ganze 320 Zeichen verwenden. Dabei ist zu unterschieden in Desktop Suchergebnisse mit einer Skalierung von 3-4 Zeilen und 200 bis 320 Zeilen und in Mobile Suchergebnisse mit einer Skalierung von 5-6 Zeilen und 225 bis 235 Zeichen. Akuter Handlungsbedarf besteht aber in dem Sinne erst mal nicht, da die Meta Description kein Rankingfaktor von Google ist. Generell sollte sich aber eher an der Kennziffer für Mobile Suchergebnisse orientiert werden, da wie schon erwähnt immer mehr Suchanfragen über Mobile laufen.

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(Quelle: pixabay.com)

Branchennews

Mobile-First Index

Vor wenigen Wochen hat Google den sogenannten Mobile-First Index eingeführt. Das heißt, dass Google erst die mobile Version der Webseite sucht und erst danach prüft, ob diese auch als Desktop Version besteht. Somit hat die mobile Version ihrer Website einen direkten Einfluss auf das Crawling der Desktop Variante und dessen Ranking. Hier ein paar Tipps, damit ihr trotz der Indexierung weiterhin gut sichtbar seid:
Zum einen solltet ihr euch versichern, dass eure mobile Seite die gleichen Informationen (Texte, Bilder und Videos) hat, wie die Desktop Variante. Denkt hierbei besonders an die Alt-Tags! Die Metadaten sollten auch auf beiden Versionen vorhanden sein.

Zudem sollten alle weiteren Tags die ihr verwendet (z.B. hreflang Tags, onpage meta robots-Tags,) als auch die Attribute rel=canoncial und rel=alternate bei separaten mobilen URLS korrekt optimiert und implementiert werden.

Gut zu wissen ist, dass Webseiten die Accelerated Mobile Pages (AMP) verwenden, weiter als mobile Seiten gesehen und indexiert werden.

Besonders wichtige Faktoren für den Mobile-First Index sind Nutzererlebnis und Interaktion geworden, die in direkter Verbindung mit der Ladegeschwindigkeit der Webseite stehen.

Und abschließend noch ein Tipp: Die besten Voraussetzungen hat jemand, der eine unabhängige, mobile Variante von der Desktop Version hat.

Videos als Content

Wer kennt Sie nicht, How to Videos, Produktvideos oder andere Video Beiträge in den Netzwerken. Diese Beiträge ziehen den Traffic an wie kaum ein anderer Beitrag.  Sie haben eine viel höhere Sichtbarkeit und eine überdurchschnittliche CTR. Dabei ist künftig egal, ob es sich bei den Videos um kurze Clips handelt oder ob es doch etwas längere Formate sind. Um die Aufmerksamkeit der Besucher zu erlangen oder sie zu einer Handlung zu animieren, sind Content Videos unser Tipp.

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(Quelle: pixabay.com)

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Damcon Updates Januar 2018

Und da sind wir nun mitten im neuen Jahr angekommen und veröffentlichen unsere Damcon Updates Januar 2018. Diesmal schauen wir uns die neuen Funktionen bei AdWords und Facebook an. Wir wünschen ein gesundes neues Jahr 2018 und viel Spaß beim Lesen.

Google AdWords

Längere Snippet-Texte

Mit Snippet-Erweiterungen können bestimmte Aspekte der Produkte und Dienstleistungen hervorgehoben werden. Sie werden unterhalb der Textanzeige in Form eines Titels und einer Liste eingeblendet.

Seit Mitte November hat Google die Zeichenlänge der Snippets erweitert. In den USA hat man nun ein Plus von 70 Zeichen beobachtet. Wie viele Zeichen in deutschen Accounts zur Verfügung stehen werden, ist noch nicht ganz geklärt.

Hier ein Beispiel:

Snippets werden verlängert

Quelle: Sistrix

Customer Match nun auch für Telefonnummern und Adressen

Mit dem AdWords-Kundenabgleich hat man die Chance, Kunden Anzeigen basierend auf Google-Daten zu präsentieren. Beim Kundenabgleich handelt es sich um ein praktisches Werbetool für viele Geschäftsziele – von der Steigerung der Markenbekanntheit bis zur Leistungsoptimierung.

Durch ein Update ist es nun möglich, neben der Mailadresse auch die Telefonnummer oder Kontaktadresse, bzw. eine Kombination verschiedener Daten des Nutzers als Information einzuspeisen.

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Quelle: Google

Hinweis: Der Kundenabgleich ist derzeit nur für die Google-Suche, Google Shopping, YouTube und Gmail verfügbar. Das Tool kann nicht für Websites von Drittanbietern im Google Displaynetzwerk verwendet werden.

Showcase Ads Remarketing

Geplant ist, dass Remarketing Listen erstellt werden, obwohl der User noch gar nicht auf der Kundenwebsite war. Und zwar greift das Remarketing einen Schritt voraus und vertaggt die User schon auf dem Google Shopping Profil.

Hier ein Beispiel für eine Zwischenseite mit dem Remarketing Cookie aus dem Bereich Musikinstrumente:

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Quelle: Google

Google testet Bilder in Suchanzeigen

Wie wir bei Search Engine Land erfahren haben, testet Google nun über die Sitelinks auch Bilder in Suchanzeigen zu nutzen. Dies ist vor allem für die mobile Ausspielung gedacht. Es ist noch nicht klar, ob dieser Test auch auf dem Desktop ausgeführt wird.

bilder in suchanzeigen

Quelle: Google

Für erweiterte Zielseiten-URLs lassen sich jetzt vollständige Berichtmesswerte anzeigen

Mit effektiven Zielseiten erzielen Sie mehr Conversions. Die Zielseite ist die Seite Ihrer Website, auf die Nutzer nach dem Klick auf Ihre Anzeige gelangen. Sie können die Leistung der Zielseiten von Video-, Suchnetzwerk- und Displaynetzwerk-Anzeigen auf der Seite „Zielseiten“ überprüfen.

Sie sehen eine Momentaufnahme der folgenden Daten für Ihre Zielseiten:

  • Klickrate der für Mobilgeräte optimierten Seiten
  • Klickrate der gültigen AMP-Seiten
  • Leistungsmesswerte wie Klicks, Kosten und Conversion-Rate

Über den „Änderungsverlauf“ kann man nun Änderungen an Kampagnen oder Anzeigengruppen aufrufen

Sie können eine Zusammenfassung der an Ihrem Konto vorgenommenen Änderungen anzeigen, indem Sie den Spalten „Kampagnen“ und „Anzeigengruppen“ Änderungsverlaufsspalten hinzufügen.

 Anzeigenvariationen einrichten

Mit der Funktion „Anzeigenvariationen“ können Sie ganz einfach mehrere Versionen testen – also beispielsweise den Anzeigentitel oder den Beschreibungstext ändern, verschiedene Werbeangebote ausprobieren oder die Vorteile der beworbenen Produkte und Dienstleistungen auf unterschiedliche Weise hervorheben. Variationen können nicht auf finale URLs angewendet werden.

Promotion Extensions

Quelle: Google

Aktualität der Daten ermitteln

Achten Sie auf die Aktualität der Statistikwerte, wenn Sie sich die Daten Ihres AdWords-Kontos ansehen. Leistungsdaten sind nicht sofort verfügbar und einige Messwerte werden nur einmal pro Tag aktualisiert. Berücksichtigen Sie daher bei der Beurteilung der Kontoleistung, dass einige kürzlich ermittelte Kontodaten unter Umständen noch nicht zu sehen sind.

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Quelle: Google

Google Analytics stellt 4 neue Funktionen für mehr User-Insights vor

Auch bei Analytics gibt es ein großes Update. Nutzerzentrierte Berichte bieten jetzt mehr Einblick in das Nutzerverhalten. Werbetreibende sollen nun die Nutzerinteraktionen besser verstehen können, insbesondere bei mehreren Sitzungen eines Users über mehrere Tage hinweg. Zusätzlich zur Anzahl der Sitzungen kann nun auch eingesehen werden, wie viele Nutzer über die Paid Search auf eine Seite gelangt sind.

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Quelle: t3n

Mit dem neuen Nutzer-Explorer können sich Advertiser die Laufzeitdaten der einzelnen Nutzer ansehen. Für jeden User wird ein eigener Nutzerbericht mittels einer Client-ID angelegt. Dieser Bericht enthält unter anderem die Gesamtzeit, die der Nutzer auf der Seite verbracht hat, die Anzahl an Transaktionen sowie den generierten Umsatz.

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Quelle: t3n

Als weitere Neuerung können nun auch in Analytics verschiedene Zielgruppen angelegt und kanalübergreifend ausgewertet werden. Zu sehen sind beispielsweise Absprungraten, Transaktionen, Anzahl der (neuen) User in einer Zielgruppe und der Umsatz. Es können bis zu 20 Zielgruppen angelegt werden.

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Quelle: t3n

Anhand eines Machine-Learning-Models gibt die Metrik Conversion Probability (Conversion-Wahrscheinlichkeit) eine Einschätzung über die Wahrscheinlichkeit, dass ein Nutzer zukünftig konvertieren wird. Das Modell lernt dabei von Nutzern, die in der Vergangenheit Tranksaktionen durchgeführt haben.

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Quelle: t3n

Neue Werberichtlinien für Google AdGrants und AdGrantsPro

2018 werden schrittweise zusätzliche Bedingungen für die Verwendung von AdWords eingeführt.

Alle AdWords-Konten bei Ad Grants müssen jeden Monat eine Klickrate (CTR) von 5 % aufweisen. Zudem müssen neben dem relevanten geographischen Targeting mindestens zwei aktive Anzeigen pro Ad Group sowie mindestens zwei Sitelink-Erweiterungen enthalten sein.

Ab Mitte Januar 2018 werden Rezensionserweiterungen eingestellt

Ab Mitte Januar wird es keine Review-Erweiterungen in Suchanzeigen mehr geben. Alle entsprechenden Erweiterungen sowie deren Leistungsdaten werden Anfang Februar aus den AdWords-Konten gelöscht. Wer seine Daten noch sichern möchte, hat bis Februar Zeit sie sich herunterzuladen.

Google Trends jetzt auch für Youtube, Shopping, News- und Bildersuche

Gooogle Trends gibt es jetzt auch für Youtube und Google Shoppping. Damit haben E-Commerce-Händler und Marketer mehr Möglichkeiten, Trends auszuwerten und für ihr Business zu nutzen.

Google Shopping Produktbewertungen jetzt global

Eines der neuen Merchant Center Programme sind die Produktbewertungen, welche in Form von Sternen auf Produktebene in Shopping-Ergebnissen ausgespielt werden können. Siehe:

 

US Screenshot

Quelle: Google

Diese Möglichkeit war bisher nur ausgewählten Märkten vorbehalten. Nun wurde dieses Merchant Center Programm global ausgerollt. Global bedeutet in diesem Zusammenhang allerdings nur in Ländern, in denen Google Shopping überhaupt möglich ist.

YouTube Reels – YouTube Stories für Creator

YouTube möchte natürlich, dass diese Inhalte und Ankündigungen nicht nur positiv auf Instagram und Twitter einzahlen. Die Inhalte sollen auch auf YouTube zur Verfügung stehen. Im Idealfall nur auf YouTube. Mit Reels sollen Youtuber Smartphone-Videos von einer maximalen Länge von 30 Sekunden kombinieren und mit Musik, Texten oder Stickern versehen können.

YT reels

Quelle: Youtube

Facebook

Facebook liebäugelt mit Pre-Roll Ads

Jetzt gab das Netzwerk bekannt, die kurzen Werbeclips vor Videos ab 2018 testen zu wollen. Die Anzeigen werden nicht bei Videos im normalen Newsfeed ausgespielt, sondern nur dort, wo User aktiv nach Videoinhalten suchen. Dazu gehört zum Beispiel Facebook Watch, eine Facebook-eigene Videoplattform, die Youtube Konkurrenz machen soll und bisher nur in den USA verfügbar ist.

Genaues Event Tracking mit mehreren Facebook Pixel

Mit Hilfe des Facebook Pixels können Resultate Kampagnen zugeordnet, Ads optimiert und Custom Audiences erstellt werden. Im November 2017 hat Facebook mit trackSingle und trackSingleCustom zwei neue Möglickeiten für das Pixel hinzugefügt. Diese beiden Optionen erlauben das selektive Abfeuern von zwei Events für einen spezifischen Pixel, auch wenn mehrere Pixel auf einer Seite geladen werden, ohne dass unerwartete Konsequenzen zu befürchten sind.

Mit den „Delivery Insights“ seht ihr, wie gut eure Anzeigen im Facebook-Auktionssystem abschneiden

Mit den neuen Delivery Insights findet man sehr schnell heraus, welche Anzeigen gerade wenig Reichweite erhalten, warum das so ist und wie man diese Anzeige verbessern kann. Mehr dazu auch in der Facebook-Hilfe.

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Damcon Updates Dezember

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Noch bevor sich das Jahr 2017 dem Ende entgegen bewegt, haben wir für Sie die Damcon Updates Dezember. Diesmal stehen im Fokus die App-Vermarktung, native Advertising als auch eine weitere granularere Targeting-Möglichkeit der Zielgruppen hinsichtlich der Lebensereignisse oder aber auch offline vs. online.

Damcon Updates Dezember

Damcon Updates Dezember:

Google AdWords

Dynamisches Remarketing für Apps

Dynamisches Remarketing ist eine bekannte Funktion, mit der Werbetreibende mit Personen interagieren können, die ihre Websites besucht haben. Jetzt, da Apps ein wichtiger Teil der Kundenerfahrung sind, steht die Möglichkeit des dynamischen Remarketings für Nutzer von Apps zur Verfügung.

Ab sofort können App-Nutzer mit dynamischen Remarketing-Anzeigen bespielt werden. Bisher waren diese nur für Webseitenbesucher verfügbar und lediglich statische Anzeigen in Apps möglich.

Dyn REM Apps

Quelle: Google

  • Es wird ein Datenfeed benötigt, der sämtliche Informationen zu euren Produkten beinhaltet
  • Es müssen Deeplinks verwendet werden
  • Conversion Tracking muss eingerichtet sein
  • Verwendung des Kampagnentyps Dynamisches Remarketing
  • Remarketing-Listen werden analog zu herkömmlichen Website-Remarketing-Listen angelegt

Neue Local Display Ads in AdWords

Shopping-Kampagnen zeigen standardmäßig Anzeigen für Produkte an, die von Ihrer Online-Website verkauft werden. Wenn Sie Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit in Ihrer Shopping-Kampagne aktivieren, können Sie Produkte bewerben, die Sie online, lokal oder in beiden Kanälen verkaufen.

Ein neues Anzeigenformat wird in die Pilotphase eintreten: Local Display Ads (LIA). Die LIAs sollen so zukünftig noch öfter ausgespielt werden. Außerdem soll es für Nutzer bald noch einfacher sein nach einem Anzeigenklick in der Google-Suche und auf Maps, die Artikelverfügbarkeit in einem lokalen Geschäft dank Local Inventory Ads einzusehen.

Local Inventory Ads

Quelle: Inside AdWords

Änderungen am Conversion-Tracking-Tag für Websites

Google möchte das Verwenden von Websitecode für diverse Google-Produkte vereinfachen und nimmt daher einige Änderungen am Conversion-Tracking-Tag vor. Seit Oktober 2017 sehen Werbetreibende, die auf der neuen AdWords-Oberfläche eine Conversion-Aktion für Websites erstellen, ein allgemeines Website-Tag, das auf der gesamten Website implementiert werden sollte und ein Ereignis-Snippet. Damit Conversions erfasst werden können, ist sowohl das Ereignis-Snippet als auch das allgemeine Website-Tag erforderlich. Diese Snippets ersetzen das bisherige Conversion-Tracking-Tag.

Vorteile:

Schnellere und einfachere Integration in andere Google-Produkte: Das allgemeine Website-Tag wird nicht nur in AdWords verwendet, sondern auch in anderen Google-Produkten wie Google Analytics. Wenn Sie diese Produkte einsetzen, vereinfacht das allgemeine Website-Tag die Websiteimplementierung, da es eine einheitliche Tag-Kennzeichnung ermöglicht.

Präziseres Conversion-Tracking: Mit dem allgemeinen Website-Tag werden neue Cookies auf Ihrer Domain platziert. Darin werden Informationen zu dem Anzeigenklick gespeichert, über den ein Nutzer auf Ihre Website gelangt ist. So lassen sich Conversions in AdWords genauer messen. Mit dem Ereignis-Snippet können Sie festlegen, welche Interaktionen mit Ihrer Website als AdWords-Conversions erfasst werden sollen.

Google Ankündigung: Parallel Tracking

Für Anfang des Jahres 2018 kündigt Google eine fundamentale Neuerung in Sachen Conversion Tracking mit Tracking Vorlagen bzw. Third-Party-Tracking Elementen an.

Mit dem parallelen Tracking werden Nutzer nach dem Klick auf eine Anzeige sofort zur finalen URL weitergeleitet, während das Tracking im Hintergrund erfolgt. So kommt es seltener vor, dass ein Nutzer nach dem Klicken auf Ihre Anzeige nicht zur Zielseite gelangt, da er eine andere Seite aufruft.

Zukünftig wird paralleles Tracking die Standard-Tracking-Methode in allen Konten sein. Derzeit ist paralleles Tracking optional und kann nur in Suchnetzwerk- und Shopping-Kampagnen verwendet werden. Wenn ein Nutzer Ihre Anzeige in einem Browser sieht, der paralleles Tracking noch nicht unterstützt, wird in AdWords Standard-Tracking verwendet, um entsprechende Klicks zu erfassen.

Das parallele Tracking kann Anfang 2018 in der neuen AdWords-Oberfläche aktiviert werden. Es wird dann im Laufe des Jahres zur Standard-Tracking-Methode in allen Konten.

AdWords-Parallel-Tracking

Quelle: AdWords Hilfe

Google Shopping Price Drop Annotations

Was zunächst nur in den USA möglich war, ist nun auch hier in den Shopping-Kampagnen möglich.  Es gibt eine zusätzliche Anzeigenerweiterung: Price Drop Annotations.

Die Anzeigenerweiterung bzw. -ergänzung wird im unteren Bereich der Shopping Ads, wie in dem Beispiel als Reduktion „20% günstiger“ angezeigt. Die Anzeigenerweiterung kann nicht aktiv angelegt werden und wird von Google automatisch ergänzt. Voraussetzung ist, dass sich der Produktpreis, wie im Beispiel, im Vergleichszeitraum von 90 Tagen signifikant geändert hat. Die entsprechenden Daten erfasst der Algorithmus über die regelmäßigen Produktuploads im Merchant Center.

Google Shopping Promotion Price drop

Quelle: adseed

Life Events – neues AdWords-Targeting für Youtube und Gmail

Sie können Nutzer auf YouTube und in Gmail in wichtigen Momenten ihres Lebens (Life Events) ansprechen, beispielsweise, wenn sie ihren Hochschulabschluss machen, umziehen oder heiraten. Wenn Sie wissen, wann diese Ereignisse stattfinden, lässt sich Werbung optimal auf die gewünschten Nutzer ausrichten.

Aktuell stehen die folgenden Lebensereignisse als Ausrichtung zur Verfügung:

  • Kurz vor dem Hochschulabschluss
  • Kurz nach dem Hochschulabschluss
  • Kurz vor dem Umzug
  • Kurz nach dem Umzug
  • Kurz vor der Hochzeit
  • Kurz nach der Hochzeit
Targeting nach Lebensereignissen

Quelle: Internetkapitäne

Aktuell ist dies nur für Video- und Gmail-Kampagnen möglich. Ob und wann diese Ausrichtung auch für Display- oder Suchkampagnen verfügbar sein wird, ist leider nicht bekannt.

Display – Custom Intent Audiences

Auch im Displaynetzwerk wurde eine weitere Targetierungsmöglichkeit eingeführt: die Custom Intent Audiences – „die benutzerdefinierte Zielgruppe mit gemeinsamen Interessen“.

Benutzerdefinierte Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen lassen sich im Gegensatz zu den breit gefassten, mit Fernsehwerbung vergleichbaren Zielgruppen besser auf Ihre Marken abstimmen.

Mithilfe von benutzerdefinierten Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen kann das Unternehmen die gewünschten Zielgruppen definieren, indem es

  • frei formulierte Interessen verwendet, die als Keywords eingegeben wurden,
  • und/oder URLs als Proxy für Interessengruppierungen verwendet.
Custom intent audiences

Quelle: adseed

Facebook

Ab Sommer 2018 neue Transparenzoffensive

Facebook möchte nicht nur für politische Kampagnen, sondern auch in einer abgeschwächten Version für alle Werbetreibenden  Transparenz schaffen.

Über einen Tab auf der Facebook Page soll es möglich sein, zu sehen, welche Anzeigen die entsprechende Seite gerade schaltet. Die entsprechende Auflistung findet losgelöst von möglichen Targeting Parametern statt. Der Nutzer sieht also auch, mit welchen Werbemitteln das Unternehmen bei anderen Zielgruppen aktiv wird.

Mehr dazu können Sie hier nachlesen.

Facebook Local – neue App für Restaurants, Bars und Events

Facebook launcht die Facebook Local-App.

Facebook Local

Quelle: Facebook

In der neuen App werden verschiedenste Funktionen abgebildet:

  • Events – es werden die Facebook Events in der Nähe (oder entsprechender Suche) angezeigt.
  • Orte – egal ob Restaurant, Café oder Bar, in der App könnt ihr alles suchen.
  • Aktivität – ihr seht, was eure Freunde so unternehmen, in welchen Restaurants sie waren oder auf welche Events sie gehen (sofern diese Information gemäß den Privatsphäre-Einstellungen verfügbar ist).
  • Folgen – ihr könnt in der App bestimmten Events oder auch Locations folgen.
  • Empfehlungen – die App empfiehlt euch das Beste in der Nähe und gibt euch Tipps für Restaurants und Lokalitäten.
  • Suche – natürlich könnt ihr alles durchsuchen, filtern und an die eigenen Wünsche anpassen.

Facebook Carousel Ads mit Overlays für Angebote, Preisnachlässe oder Bestseller

Facebook bietet für die dynamischen Carousel Ads die Funktion an, diese mit einem Overlay zu verstehen. Also einen kleinen Störer, der über die Bilder in der Carousel Ad gelegt wird und dort einen günstigeren Preis, versandkostenfreie Lieferung, Bestseller oder ähnlich nochmals hervorhebt.

Mehr dazu kann man hier nachlesen!

Carousel Overlay

Quelle: Facebook

Twitter

Neues Werbeformat: Video Website Card

Da die Nutzer zunehmend personalisierte Interaktionen mit Marken erwarten, hören wir immer häufiger von Marken, dass sie für die Verbraucher in den verschiedenen Phasen des Konvertierungsweges ein nahtloseres Nutzererlebnis schaffen möchten. Heute stellen wir die Video-Website-Karte vor, ein kreatives Format, das die Möglichkeiten von Videos mit der Fähigkeit verbindet, Nutzer zu einer Website zu führen.

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Quelle: Twitter

Die Video-Website-Karte enthält ein automatisch

  • abspielendes Video,
  • eine anpassbare Überschrift und
  • eine Ziel-URL

Werbetreibende können diese Creative-Einheit auf Video-Views, auf Website-Clicks oder auf Awareness-Zielen ausführen, um die Aktionen zu optimieren und zu bezahlen, die ihnen am wichtigsten sind. 

LinkedIN

Lead Gen Forms verfügbar für Sponsored InMail und Sponsored Content

Ab sofort haben Werbetreibende die Möglichkeit, Lead Gen Forms (vorgefertigte Formulare) mit den sponsored Content Werbeanzeigen zu verbinden. Auch in den Sponsored InMails ist es möglich, dieses Werbeformat zu integrieren. Mehr dazu erfahren Sie hier.

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Dynamic Ads

Werbetreibende können jetzt mithilfe von dynamischen LinkedIn-Anzeigen sofort Leads sammeln und Content-Downloads generieren. Der erste Eindruck ist wichtig. In einer Welt, die um begrenzte Aufmerksamkeit konkurriert, ist es für Marketer wichtiger denn je, sich mit personalisierten Nachrichten an ihre Kunden zu wenden.

Dynamische LinkedIn-Anzeigen sind:

  • Native: in der rechten Spalte angezeigt
  • Persönlich: Für jedes Mitglied, das die Ads sieht, angepasst, indem eindeutige Profildatenpunkte in die Anzeige gezogen werden
  • Flexibel: Erstellt mit Ihren Inhalten, LinkedIn Inhalten und Ihrer Wahl der Personalisierung (Firmenname, Vorname, vollständiger Name, Berufsbezeichnung und / oder Jobfunktion)

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Damcon Updates November

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Für die uns bevorstehenden kalten und grauen Novembertage haben wir in den Damcon Updates November spannende Neuigkeiten.

Lest selbst, welche neuen Funktionen die aktuelle AdWords Oberfläche bietet. YouTube überrascht mit Standorterweiterungen und auch Facebook bietet Werbetreibenden die Möglichkeit User zu targetieren, die offline Ladengeschäfte besuchen.

Damcon Updates November

Damcon Updates November:

Google AdWords

Neue AdWords Oberfläche

AdWords kommt mit einer neuen Bedienoberfläche daher. Bereits im März 2016 kündigte Google das Redesign an und seit September 2017 können nun alle Account Manager die Oberfläche verwenden. Das neue Design soll schneller und intuitiver bedienbar sein. Die Navigation wurde aufgeräumt und übersichtlicher gestaltet. Die Menüs wurden vertikal statt wie früher horizontal angeordnet.

Die neue AdWords Oberfläche

Quelle: Google

Hier zeigen wir euch die neuen exklusiven Funktionen, die die neue AdWords Oberfläche mit sich bringt.

Funktionen der neuen AdWords Oberfläche

Quelle: AdWords Hilfe

Zeitraum zwischen Klicks und Conversions ermitteln

In der neuen Oberfläche ist es nun möglich sich den Zeitraum zwischen Klicks und Conversions anzeigen zu lassen. Es ist oft eine schwierige Herausforderung für Advertiser die Kampagnenleistung richtig einzuschätzen.

Über das Segment „Tage für Conversions“ ist es nun möglich, die Kampagnen noch besser zu optimieren.

Conversion Zeitraum messen

Quelle: Google

Affiliate-Standorterweiterungen im Displaynetzwerk

Standorterweiterungen lassen sich auch in Displaynetzwerk-Kampagnen verwenden. So kann die Lücke zwischen Onlineanzeigen und Offlineverkäufen geschlossen werden, indem die Zahl der Besuche im Geschäft gesteigert wird.

Ab September 2017 werden Standorterweiterungen auch mit Videoanzeigen ausgeliefert. Dies bedeutet, dass in Ihren Videoanzeigen Informationen zu Ihren Unternehmensstandorten zu sehen sind, sofern Sie dies nicht explizit deaktivieren.

Affiliate-Standorterweiterungen sind derzeit nur für Handelsketten in Deutschland, Großbritannien und den USA verfügbar.

Tagesbudgets sind jetzt flexibler

AdWords unterstützt Sie bei der Verbesserung Ihres Return on Investment (ROI), da Ihre Anzeigen an Tagen mit mehr Traffic häufiger geschaltet werden.

Wenn Ihre Anzeigen häufiger ausgeliefert werden, können die täglichen Gesamtausgaben das Doppelte Ihres durchschnittlichen Tagesbudgets betragen. Die Kosten überschreiten jedoch nicht den Betrag, der sich ergibt, wenn Ihr Tagesbudget mit 30,4 multipliziert wird. 30,4 ist die durchschnittliche Anzahl an Tagen in einem Monat.

Youtube

Standorterweiterungen und die Erfassung von Besuchen im Ladengeschäft sind für YouTube verfügbar

Standorterweiterungen auf YouTube sowie Tracking von Ladenbesuchen. Beide Funktionen sind für TrueView, In-Stream und Bumper Ads verfügbar.

Diese Erweiterung erscheint unter dem Video und enthält eine Karte, Adresse, Öffnungszeiten, Wegbeschreibung sowie einen Link zur Webseite.

So soll der sogenannte „Foot Traffic“ und natürlich die Offline-Verkäufe gesteigert werden. Um den Erfolg dessen messen zu können, stellt YouTube das Tracking von Ladenbesuchen zur Verfügung. Damit kann aufgezeigt werden, was es durchschnittlich kostet, einen Kunden via YouTube-Anzeige (bzw. Erweiterung) zum Ladenbesuch zu bewegen.

YouTube Standorterweiterung

Quelle: Google

Lokale Nutzer auf Websites und Apps im gesamten GDN einbinden

Jetzt können Sie mehr Kunden in der Nähe erreichen, wenn diese bereit sind zu kaufen. Große und kleine Werbetreibende verschiedener Branchen profitieren von der Verwendung von Display-Anzeigen, um Kunden in ihre eigentlichen Geschäftsbereiche zu locken – selbst solche, die normalerweise auf herkömmliche Offline-Kampagnen wie Katalog- und zirkuläre Anzeigen angewiesen sind.

In den kommenden Wochen werden auch noch mehr lokale Anzeigenformate eingeführt, die auf den Standorterweiterungen basieren. Wenn Sie sich auf Omni-Channel-Kunden konzentrieren, können Sie nun Standorterweiterungen und Messwerte für Ladenbesuche in den Bereichen Video, Display, Suche und Shopping verwenden, um mehr Besucher offline in Ihr Unternehmen zu locken.

YouTube Displaynetzwerk

Quelle: Google

Facebook

Facebook Stories für Unternehmen

Unternehmen können in Zukunft auch über Ihre Fanpages die sogenannten Stories veröffentlichen. Es ist davon auszugehen, dass man als Seite eine Story nur von der Smartphone App erstellen kann und nicht in der Desktop Version von Facebook.

Mehr dazu in dem Video:

Neue Kampagnenziele

Für die Kampagnenziele Traffic oder Conversions wird es neue Reporting-Metriken geben und andere Optimierungsstrategien können genutzt werden.

Bei Verwendung des Ziels „Traffic“ stehen folgende Optionen zur Auswahl:

  • Klicks auf Links: Die Anzahl der Link-Klicks in Werbeanzeigen, um zu Zielen oder Erlebnissen auf oder außerhalb von Facebook zu gelangen. Hierzu zählen Werbeanzeigen-Links auf Webseiten, App Stores, Facebook-Canvas oder Lead-Formulare auf Facebook.
  • Landing Page-Aufrufe: Die Anzahl der Aufrufe der Webseite, die erfolgt sind, nachdem die entsprechenden Personen auf die Werbeanzeigen geklickt haben.
  • Nichts davon trifft zu

Bei Verwendung des Ziels „Conversions“ sind folgende Optionen wählbar:

  • Leads: Die Anzahl der Lead-Events, die durch das Conversion Tracking Pixel auf der Webseite erfasst und den Werbeanzeigen zugeordnet wurden.
  • Käufe: Die Anzahl der Kauf-Events, die durch das Pixel auf der Webseite erfasst und den Werbeanzeigen zugeordnet wurden.
  • Registrierungen: Die Anzahl der abgeschlossenen Registrierungen, die durch das Pixel auf der Webseite erfasst und den Werbeanzeigen zugeordnet wurden.
  • Nichts davon trifft zu

Instant Articles mit Paywall für Abo-Modelle

Medienhäuser können ihre Abo-Modelle (oder anders gesagt: Paywalls) zukünftig auch in Instant Articles auf Facebook umsetzen. In Deutschland sind in diesen Test zum einen die BILD und Der Spiegel involviert. International noch Größen wie die Washington Post, The Telegraph oder auch ein paar Titel von Hearst.

Generell beschränkt sich der aktuelle Test auf die Android Version von Facebook und ist nicht für iOS Nutzer verfügbar. Facebook unterstützt dabei zwei unterschiedliche Paywall-Modelle:

  • Metered-Modelle: Einschränkung ab einer bestimmten Anzahl von gelesenen Artikeln (aktuell 10)
  • Freemium-Modelle: Hier trifft das Medienhaus selbst die Entscheidung, welcher Artikel hinter der Paywall zu lesen ist und welcher nicht.
Facebook Paywall

Quelle: Facebook

Zielgruppen mit offline Ladenbesuchern

Die Custom Audience kann man anlegen, wenn man folgende Bedingungen erfüllt:

  • Mehr als 10 Filialen
  • Whitelisting durch Facebook

Wenn man eine neue Custom Audience anlegt, schlägt Facebook die neuen „Store Visit“ Zielgruppen vor.

Die Zielgruppen können zuerst einmal nur auf Länderebene erstellt werden. Möchte man in den Kampagnen wieder auf einzelne Filialen oder Regionen eingehen, kann man das über die normale Zielgruppenauswahl im Anzeigeneditor einstellen.

Mit den neuen „Store Visit“ custom Audiences kann man – zunächst einmal rechtlich unbedenklich – Zielgruppen mit sehr hoher Qualität erschließen und für die entsprechenden Marketingziele nutzen. Einzig das Whitelisting durch Facebook könnte bei dieser Funktion ein Hindernis sein.

Restaurant Seiten: Essen direkt auf Facebook bestellen

In den USA gibt es für die Seiten von Restaurants nun eine besonders schöne neue Funktion. Nutzer können dort ab sofort direkt auf Facebook ihre Essenslieferung bestellen. Passend dazu erhalten die entsprechenden Facebook Seiten noch einen „Order Now“ Call to Action Button für die Facebook Seite. Insgesamt ein sehr cooles und spannendes Features für die Facebook Seiten von Restaurants.

Essen bestellen über Facebook

Quelle: Facebook

Aktuell gibt es kein offizielles Timing von Facebook, wann das Feature auch in Deutschland ausgerollt wird.

Instagram

Jetzt möglich: Instagram Stories in Facebook

Derzeit gibt es im Facebook Netzwerk:

  • Instagram Stories
  • Facebook Stories
  • Facebook Messenger „My Day“
  • WhatsApp Status

Alle Funktionen sind scheinbar ähnlich, unterscheiden sich dann aber doch wieder in Kleinigkeiten. Am weitesten fortgeschritten sind die Instagram Stories, am weitesten abgeschlagen der WhatsApp Status.

Dieser Schritt bedeutet für Nutzer beider Netzwerke eine Win-Win Situation. Instagram Story Produzenten können jetzt auch Menschen auf Facebook erreichen und Facebook-Nutzer sehen gleichzeitig interessante Instagram Inhalte aus ihrem Freundeskreis, ohne zwischen den Apps wechseln zu müssen.

Outbrain

Dynamic titles

Steigern Sie Ihre Klickraten, indem Sie die Kundenerfahrung flexibel anpassen und eine Vielzahl relevanter Schlagzeilen basierend auf ihrem Standort oder Wochentag (oder beides) anzeigen. Probieren Sie es selbst aus, indem Sie auf Inhalt hinzufügen klicken und personalisieren.

Dynamische Ergänzungen können Schlagzeilen verlängern. Also versuchen Sie, Ihre Titel kurz zu halten – idealerweise 40-50 Zeichen. Obwohl global verfügbar, ist dies aktuell noch nur auf Englisch begrenzt.

 

Dynamic Titles

Quelle: Outbrain

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Unseren letzten Beitrag für die Google AdWords Updates findest Du unter Damcon Updates Oktober.

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Damcon Updates Oktober

201710_Damcon Updates Grafik_Neue Icons

Genauso facettenreich wie der Herbst, sind auch die Damcon Updates Oktober. Für die Google AdWords Oberfläche werden viele Neuerungen angekündigt und umgesetzt. Google Shopping wird vom großen Konzern separiert und ein eigenständiges Unternehmen. Facebook aktualisiert den Werbeanzeigenmanager und die anderen Social Media Plattformen optimieren das Targeting sowie die Werbeformate.

Damcon Updates Oktober

Damcon Updates Oktober:

Google AdWords

Neuerungen ab September 2017

Einfachere Anzeigenrotation

Ab 25. September 2017 werden die Einstellungen  für die Anzeigenrotation in Google AdWords vereinfacht. Aus den bisher vier Optionen

  • „Für Klicks optimieren“
  • „Für Conversions optimieren“
  • „Gleichmäßige Anzeigenrotation“
  • „Unbestimmte Anzeigenrotation“ werden nur noch folgende zwei Möglichkeiten zur Auswahl stehen:
  • Optimieren

Die Anzeigen werden anhand von Signalen wie Keyword, Suchbegriff, Gerät, Standort usw. für jede einzelne Auktion optimiert.

Mithilfe von maschinellen Lernalgorithmen werden bei der Einstellung Optimieren die voraussichtlich leistungsstärksten Anzeigen einer Anzeigengruppe priorisiert. Videokampagnen werden automatisch für Aufrufe optimiert.

  • Unbestimmte Anzeigenrotation

Bei der Einstellung Unbestimmte Anzeigenrotation werden die Anzeigen gleichmäßiger an die Auktionen ausgeliefert. Dies geschieht hier allerdings über einen unbestimmten Zeitraum hinweg und es findet keine Optimierung statt.

Da mit dieser Option Anzeigen mit geringerer Leistung zeitlich unbegrenzt ebenso oft wie leistungsstärkere Anzeigen bereitgestellt werden, wird diese Option für die meisten Werbetreibenden nicht empfohlen.

Wichtig! Bitte beachten Sie, dass ab 25. September alle Kampagnen mit Smart-Bidding Strategien automatisch auf die Einstellung Optimieren umgestellt werden. Somit sind Anzeigentests in automatisch optimierten Kampagnen zukünftig schwieriger, weil der Traffic nicht gleichmäßig aufgeteilt wird.

Jene Kampagnen, bei denen die Option „Für Klicks optimieren“, „Für Conversions optimieren“ oder „Gleichmäßige Anzeigenrotation“ gesetzt ist, werden automatisch auf die neue Einstellung „Optimieren“ umgestellt.

Performance der Landingpages

Mittels des neuen Segments Landing Pages, das in den nächsten Wochen in AdWords Next (neue AdWords Benutzeroberfläche) zu finden ist, werden mehr Daten in Bezug auf die Leistung der Zielseiten zur Verfügung gestellt.

  • Sind die Landing Pages mobile-friendly?
  • Welche Zielseiten erzielen die meisten Conversions?
  • Für welche Zielseiten existieren Verbesserungspotenziale?

Website-Conversion-Tracking

Was ändert sich?

Wenn Sie die automatische Tag-Kennzeichnung für Ihr Konto aktiviert und ein Google Analytics-Tag auf Ihrer Website eingefügt haben, wird die GCLID (kurz für: Google Click Identifier) für Anzeigenklicks in einem neuen Google Analytics-Cookie in der Domain der Website gespeichert. Sofern Ihre AdWords- und Google Analytics-Konten miteinander verknüpft sind, kann die GCLID aus dem Google Analytics-Cookie vom AdWords-Conversion-Tracking-Tag verwendet werden.

Um diese Methode des Website-Conversion-Trackings zu nutzen, müssen Sie die automatische Tag-Kennzeichnung in allen AdWords-Konten aktivieren und Ihre Google Analytics-Property mit dem AdWords-Konto verknüpfen, das Inhaber Ihrer Website-Conversion-Typen ist.

Google Shopping wird abgespalten

Nach dem Gerichtsurteil der EU Kommission wird Google Shopping vom Konzern abgespalten und bietet zukünftig selbst bei Anzeigenplätzen mit. Doch was bedeutet das für die Händler?

Es bleibt das bisherige Werbefeld speziell für Produkte bestehen, das entweder direkt unter der Suchmaske oder auf der rechten Seite neben den organischen Suchergebnissen eingeblendet wird. Neu ist, dass die zehn Anzeigenplätze demnächst nicht mehr ausschließlich von Google belegt sind, sondern können von jedem Unternehmen (andere Preisvergleich-Anbieter) gebucht werden – unter der Voraussetzung, dass das Unternehmen der Höchstbietende ist. Weitere Informationen können sie hier nachlesen.

Google Shopping

Screenshot vom Werbefeld der Google Shopping Anzeigen

Youtube

Standardfilter für Inhalte

Der Standardfilter für Inhalte ist das wichtigste Tool für auszuschließende Inhalte in Videokampagnen. Damit wird verhindert, dass Anzeigen neben Inhalten zu sehen sind, die Werbetreibende als unangemessen einstufen.

Der Filter ist bei allen neuen Videokampagnen automatisch aktiviert und für die meisten Werbetreibenden empfehlenswert.

Youtube - Standardfilter

Facebook

Neues Ziel im Werbeanzeigenmanager: Messages / Nachrichten

Seit der Einführung von Chatbots ist das Thema Messenger-Marketing nicht mehr wegzudenken. Auch Facebook bietet Werbetreibenden nun die Möglichkeit Ads im Messenger zu schalten. Als Platzierung sind sowohl der Facebook- als auch der Instagram-Feed möglich. Zudem lässt sich eine passende Anzeige im Messenger Home-Screen schalten.

Es wird aber noch ein paar Wochen dauern, bis alle Werbetreibenden dieses Ziel nutzen können. Bis dahin können wir uns schon zielführende Use-Cases überlegen.

Mehr dazu inklusive spannender Einblicke in das neue Werbe-Feature könnt ihr hier nachlesen.

In-Stream-Video-Ads auf Facebook und im Audience Network

Ab sofort können Werbetreibende ihre Video Ads bei Facebook gezielt in In-Stream-Platzierungen ausliefern – in Videos auf Facebook, im Audience Network oder auf beiden Plattformen. Im Audience Network können Werbetreibende In-Stream-Ads in Pre-Roll- und Mid-Roll-Platzierungen in ausgewählten Apps und Webseiten ausliefern.

Facebook In-Stream-Video-Ads

Vorstellung des aktualisierten Werbeanzeigenmanagers

Facebook führt den Werbeanzeigenmanager und den Power Editor in einer Plattform unter dem Namen Werbeanzeigenmanager zusammen, damit Anzeigen an einem Ort erstellt und verwaltet werden können. Die neue Benutzeroberfläche wird schrittweise eingeführt.

Im aktualisierten Werbeanzeigenmanager wird automatisch der bisher bevorzugte Workflow aktiviert. Eine beliebte Funktion im Power Editor sind die automatisch gespeicherten Entwürfe. Diese Entwurfsfunktion ist auch in der aktualisierten Benutzeroberfläche des Werbeanzeigenmanagers verfügbar.

Die Kampagnen, Anzeigengruppen und Anzeigen, die Werbekunden erstellen, werden automatisch als Entwürfe auf Facebook-Servern gespeichert. Die Werbekunden müssen ihre Änderungen lediglich prüfen und veröffentlichen.

Die aktualisierte Version des Werbeanzeigenmanagers vereint die umfassenden Diagramme und den Aktivitätsverlauf aus dem Power Editor mit den vielfältigen Funktionen aus dem Werbeanzeigenmanager:

  • Aufschlüsselungen und Zusammenfassungen,
  • Datumsbenchmarks,
  • exportierte Statistikberichte und
  • die Möglichkeit zur Anpassung der einzelnen Spalten

Instagram

Branded Content

Ab sofort ist Schluss mit unerlaubter Schleichwerbung. Jetzt startet auch Instagram eine Initiative für mehr Transparenz.

Die Funktion Branded Content wurde in den letzten Tagen bei fast allen Instagram Accounts ausgerollt. Aktiv nutzen können ihn alle verifizierten Instagram Accounts. Als Partner können hingegen alle Unternehmen markiert werden.

Branded Content markieren

Instagram Stories treffen auf Canvas Ads

Jetzt ist es möglich Canvas Ads mit Anzeigen für Instagram Stories zu kombinieren. Anstatt eine Instagram Story Ad mit einer externen Webseite zu verbinden, kann sie jetzt auch mit einer Canvas Ad verknüpft werden. Auch hier sind die geringen Ladezeiten ein Vorteil. Es geht aber auch um die kreativen Lösungen, die mit Canvas Ads umgesetzt werden können.

Mit der Einführung heute profitieren Werbetreibende von noch mehr Flexibilität bei der Erstellung und Buchung von Anzeigen in Storys, denn es gibt nun folgende zusätzliche Funktionen:

• Integration mit Facebook Canvas: Nahtlose Erweiterung der Vollbild-Erfahrung von Instagram Stories

• Ein Upload-Tool: Damit können Unternehmen ihre vorhandenen organischen Geschichten als Anzeigen im Power Editor und im Werbeanzeigenmanager nutzen und dabei die kreativen Tools der nativen Instagram Stories-Kamera auszuschöpfen.

• Platzierungsoptimierung: Werbekunden können Kampagnen nun auf Facebook, Instagram und im Audience Network schalten.

Instagram Canvas Ads

Twitter

Twitter experimentiert mit 280 Zeichen

Einige Twitter-Nutzer können künftig doppelt so viel schreiben wie bislang. Aus dem Kurznachrichtendienst entwickelt sich ein Langnachrichtendienst. Twitter experimentiert zunächst damit, die Zeichengrenze in einigen Sprachen und für einen kleinen Kreis von Nutzern von 140 auf 280 heraufzusetzen.

Ob und inwiefern das Mehr an text sich durchsetzen wird bleibt noch offen.

Twitter erweitert Zeichenlänge

LinkedIn

LinkedIn Audience Network

Erreichen Sie noch mehr Kunden mit Ihren Sponsored Content-Kampagnen über das LinkedIn Audience Network. Mit dem nativen Werbenetzwerk können Sie mehr Klienten mit Ihren Anzeigen erreichen, indem Sie sie auf Premium-, Drittanbieter-Publisher-Apps und Websites über Handy und Desktop platzieren.

LinkedIn Audience Network-Funktionen ermöglichen es Ihnen, Kategorien von Apps und Websites von Drittanbietern anzupassen, in denen Ihre Anzeige angezeigt werden soll. Auch ist es möglich, Blockierlisten für bestimmte Websites hoch, auf denen Ihre Anzeige nicht angezeigt werden soll.

LinkedIn Audience Network

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Unseren letzten Beitrag für die Google AdWords Updates findest Du unter Damcon Updates September.

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Damcon Updates September

201709_Damcon Updates Grafik_Neue Icons

Die Damcon Updates September läuten das letzte Drittel des Jahres mit vielen Veränderungen auf allen Plattformen ein. Google AdWords überrascht mit Funktionalitäten auf der neuen Oberfläche als auch mit neuen Möglichkeiten bei den Werbeformaten. Ebenso haben sich die Social Media Plattformen darauf konzentriert die Werbeformate zu überarbeiten sowie die Targetierung der Zielgruppen zu optimieren.

Damcon Updates September

Damcon Updates September:

Google AdWords

Neues Landingpage Tool in AdWords Next

Wenn die Landing Page nicht überzeugend ist, bringen die besten AdWords-Kampagnen nur wenig Resultate. Laut Google liegt dies oftmals an der fehlenden Mobile Friendliness einer Seite. Die Absprungrate auf mobilen Landing Pages ist demnach im Schnitt um 40 Prozent höher als auf Desktop-Geräten.

Zur besseren Identifikation schwacher Seiten führt Google nun das Zielseiten-Tab ein. Das Tool listet die URLs der Reihe nach auf, zeigt die Klicks, die von Kampagnen generiert wurden und gibt die Mobile-friendly Click Rate als Indikator an.

Werbetreibende sind also nun in der Lage zu erkennen, welche der Zielseiten noch nicht mobil-optimiert sind, aber bereits viele Klicks erhalten.

Das neue Zielseiten-Tab in Google AdWords (hier auf englisch), Quelle: Google

Das neue Zielseiten-Tab in Google AdWords (hier auf englisch), Quelle: Google

Das Tab soll Daten für Search-, Display- und Video-Kampagnen in den kommenden Monaten vollständig darstellen. Bislang kann das Feature nur für Search-Kampagnen genutzt werden. Laut Google soll dieses Feature in den kommenden Monaten für alle Kampagnen verfügbar sein.

Neue Feedverwaltung im Merchant Center

Neu dazu kommt die Möglichkeit ergänzende Datenfeeds (Supplemental Feeds/Sub Feeds) bereitzustellen. Und hier wird es hochinteressant, denn hier können die Daten bearbeitet, ergänzt und optimiert werden:

  • Hinzufügen von Custom Labels
  • Überschreiben von Titles
  • Hinzufügen von GTIN Daten
  • Ausschluss von Produkten

Ein sehr guter Ausblick in die Zukunft der Produktdaten für Google Shopping und eine große Unterstützung für User, die Probleme haben die Datenfeeds aus dem Shop-Backend heraus zu bearbeiten.

Merchant Center Feedverwaltung

Quelle: Google

App Install Ads nur noch über Universal App Campaigns

Ab dem 16.10.2017 werden für App Promotions nur noch der Kampagnentyp UAC (Universal App Kampagne) zur Verfügung stehen. Bestehende App-Promotion-Kampagnen (außer UAC) werden ab 15.11.2017 nicht mehr laufen.

Advertiser sollten bis zur zweiten Deadline die bestehenden Kampagnen migrieren.

Universelle App Kampagnen laufen ausschließlich mit Ziel-CPA Einstellungen, während man bei den bisherigen Kampagnentypen auch per CPC Modell bieten kann/konnte.

Universelle App Campaigns (UAC)

Quelle: Google

Mobile Anzeigenerweiterung

Das Nutzen der wearable Devices und somit das mobile Suchen steigt weiter stetig und die Anzeigen inkl. Anzeigenerweiterungen nehmen immer mehr Platz auf den „kleinen“ Screens in Anspruch.

Deshalb möchte Google nun an der Darstellung der Anzeigenerweiterungen arbeiten. Laut eigener Aussage werden die Sitelinks wohl „tappable“ also tippbar bzw. wischbar. Angezeigte Sitelinks können von rechts nach links und wieder zurückgewischt werden.

Mobile Anzeigenerweiterungen

Quelle: Google

Google Display Netzwerk: Wegfall von Websitekategorien

Google arbeitet daran, die verfügbaren Optionen für Websitekategorien für Displaynetzwerk-Kampagnen zu vereinfachen. Einige Optionen werden zusammengelegt und andere entfernt, um die AdWords-Benutzeroberfläche zu optimieren und die Anzeigenschaltung zu verbessern.

Wenn Sie eine dieser Optionen in einer bestehenden Kampagne verwenden, steht Ihnen die Option bis zum Ende des Jahres weiterhin zur Verfügung. Anfang 2018 werden alle Kampagnen automatisch auf die neuen Optionen umgestellt und einige Optionen werden entfernt.

Wir empfehlen, vor Ende des Jahres manuell neue Optionen auszuwählen. Wenn Sie die Auswahl für eine der oben aufgeführten Optionen in Ihrer Kampagne aufheben, können Sie die Option danach nicht mehr verwenden.

Mehr erfahren Sie in der Übersicht in der AdWords Hilfe.

Geräteübergreifende Conversions

Geräteübergreifende Conversions aus Suchnetzwerk- und Shopping-Kampagnen werden automatisch in der Spalte Conversions aufgeführt, um Ihnen einen besseren Leistungsüberblick zu verschaffen. Mit der Einstellung Geräteübergreifende Conversions einbeziehen können jetzt geräteübergreifende Conversions aus Displaynetzwerk-Kampagnen berücksichtigt werden. Im weiteren Jahresverlauf werden auch diese standardmäßig eingeschlossen.

Smart Display Kampagnen

Google lancierte die Google Adwords Smart Display Kampagnen, um mit Displayanzeigen einfacher relevante User und Käufer zu erreichen. Durch automatisiertes Lernen versucht Google die Display Kampagne erfolgreicher und attraktiver zu machen. Mehr zu der Funktionalität und den Optionen erfahren Sie hier.

Facebook

Branded Content auf Facebook

Marken können bezahlte Inhalte jetzt direkt bewerben. Bisher war es nur möglich gekaufte Beiträge von Influencern oder Publishern zu bewerben, wenn sie vorab von der auftraggebenden Marke geteilt wurden. Jetzt lassen sich solche Beiträge von dem Werbetreibenden direkt auf der Seite des Erstellers bewerben. So entstehen nun weitere Arten von Kooperationen bei Facebook. Mehr dazu können Sie hier nachlesen!

Branded Content

Quelle: Facebook

Facebook reduziert Werbeformate auf Fanpages

Bisher können fast alle Formate auf einer Facebook Seite beworben werden . Ab dem 15. September 2017 sind nur noch die Formate verfügbar, die auch wirklich genutzt werden.

Folgende Formate werden gestrichen:

  • Boosting the share of a story about a for-sale post
  • Boosting a check-in on a map, at a restaurant, or in a city
  • Boosting the share of a note
  • Boosting the share of a poll
  • Boosting place recommendations
  • Boosting the share of cultural moments
  • Boosting the share of comments
  • Boosting change of a Profile picture
  • Boosting a file upload or share
  • Boosting a sports event
  • Boosting of a video or image uploaded through the Facebook camera
  • Boosting of attendance for an event
  • Boosting the share of a video playlist
  • Boosting the status of watching a television show, movie, or other types of programming
  • Boosting a post from an app posted to a Page’s timeline
  • Boosting a political endorsement

In-Stream-Video Ads (Update)

Im August 2017 hat Facebook dieses Placement aktualisiert. Zuvor konnte das Placement nur in Kombination mit anderen ausgewählt werden. Ab sofort können Facebook In-Stream-Video Anzeigen auch einzeln gebucht werden.

Folgende Hinweise und Einstellungen hier kurz zusammengefasst:

  • In-Stream-Video-Ads werden als Unterbrechung innerhalb von Videos gezeigt
  • andere Kampagnenziele wählen
  • das Video sollte nicht länger als 15 Sekunden sein
  • In-Stream-Video-Ads können im Reporting einzeln ausgewertet werden (Video Views, Reach, Brand Awareness oder Post Engagement)

Die Anzeigen werden innerhalb von Videos von Medienpartnern angezeigt, die dem explizit zugestimmt haben und über 90 Sekunden lang sind. Außerdem erhalten die Medienpartner einen gewissen Anteil der Werbeeinnahmen.

Neue Metriken für fairere Abrechnung von Facebook-Werbung

Facebook will eines der größten Problem des Audience Network lösen. Es gab immer wieder Beschwerden darüber, dass das Audience Network nicht so gut ist, wie es zu sein scheint. Ein Indikator waren ungewöhnlich viele Klicks und eine hohe Anzeigen-CTR bei niedriger Conversion auf der Webseite. Facebook will unbeabsichtigte Klicks reduzieren und mit neuen Metriken Unternehmen fairer abrechnen. 

Eines der Signale dafür, ob ein Klick beabsichtigt ist oder nicht, ist die Zeit, die jemand auf der Landing-Page einer Anzeige verbringt. aktuell sollte ein User länger als Sekunden auf der Zielseite verweilen. Ob Facebook in Zukunft an der Zwei-Sekunden-Regel festhält, ist nicht sicher.

Ebenfalls neu sind zwei weitere KPIs:

Die Brutto-Impressions umfassen alle abrechenbaren und nicht abrechenbaren Impressionen. Dabei werden solche Impressions nicht abgerechnet, die entweder nach dem Ausliefern über das vom Publisher eingestellte Budget hinaus ausgespielt werden oder aber von derselben IP-Adresse innerhalb kürzester Zeit mehrfach abgerufen wurden (Verdacht auf Betrug).

Die Auto-Refresh-Impressions – sie geben Unternehmen Einblicke in die Impressionen für Anzeigen auf der rechten Seite in der Desktop-Version von Facebook.

Für Advertiser ist dies eine sehr gute Änderung, da sie die Qualität deutlich erhöhen dürfte.

Instagram

Targeting basierend auf Instagram Profil Aktivität

Es ist wichtig zunächst eine Custom Audience zu erstellen. Hier hat man die Auswahl Personen einzuschließen, die ein Instagram Video mindestens 3 Sekunden gesehen haben oder mit dem Instagram Account interagiert haben.

  • Benutzer, die das Profil besucht haben
  • Personen, die mit einem Post oder einer Anzeige interagiert haben
  • User, die dem Account eine Nachricht geschickt haben
  • Personen, die einen Beitrag oder eine Anzeige gespeichert haben

Oder man hat auch die Möglichkeit bei Custom Audiences bestimmte Personen auszuschließen.

Pinterest

Autoplay-Video-Anzeigen

Dieses Anzeigenformat ist für alle Werbetreibende, einschließlich derjenigen, die Anzeigen über das Self-Service-Ad-Buying-Tool von Pinterest oder die Werbe-API kaufen. Die Anzeigen können immer noch in den Feeds und in den Suchergebnissen erscheinen. Es entstehen Kosten pro Impression auch wenn ein User schnell über eine Anzeige fährt, während er durch den Feed springt. Darüber hinaus können Werbetreibende noch Nielsen und Oracle’s Moat verwenden, um die Reichweite und die Sichtbarkeit ihrer Anzeigen zu verfolgen

Erweiterung der visuellen Suchmaschine

Pinterest erweitert auch seine visuelle Suchmaschine über seine Anwendungen und Website. Nach dem Ausrollen einer Chrome-Browser-Erweiterung Anfang dieses Jahres, um die visuelle Suche auf einem beliebigen Bild über das Web zu ermöglichen, entfernt Pinterest jetzt die Anforderung, sodass der User, der bei Pinterest angemeldet ist, nun die visuelle Suchfunktion der Erweiterung nutzen kann.

Snapchat

Marketing-Mix-Messprogramm

Snapchats Marketing-Mix-Messprogramm wird über alle Anzeigenformate der mobilen App hinweg funktionieren und die Kampagnen-Return-on-Ad-Ausgaben sowie den Verkaufslift verfolgen. Diese Metriken helfen Vermarktern zu analysieren, wie vergangene Kampagnen ihre Geschäftsergebnisse beeinflusst haben und wo sie ihr Geld in der Zukunft ausgeben sollten. Die ersten Marketing-Mix-Messfirmen, die sich dem Marketing-Mix-Programm von Snapchat anschließen, sind Analytic Partners, Marketing Management Analytics, Neustar und Nielsen.

Advanced Mode für Ad Manager

Am Freitag, den 04.08.2017 hat Snapchat einen neuen Advanced Mode für Ad Manager angekündigt, der den Power-Editor von Facebook ganz genau imitiert. Das neue Tool hilft, zeitintensive Aufgaben zu automatisieren, mit dem Ziel, den Werbetreibenden zu helfen, ihre Bemühungen zu skalieren.

Das beinhaltet:

  • Werbetreibende können sofort Kampagnen und Anzeigen erstellen, indem sie eine Tabellenkalkulation verwenden und direkt in den Anzeigenmanager importieren
  • Snapchat-Publikumslisten können erstellt und gespeichert werden
  • Eine Medienbibliothek ist vorhanden, wo Werbetreibende Videos, Bilder und Anzeigen für die schnelle Nutzung auf zukünftigen Kampagnen speichern können
  • Ein Tool, das die Erstellung von Hunderten von Permutationen von Creatives und benutzerdefinierte Publikum Variationen ermöglicht
  • Bessere Berichterstattung
  • Der erweiterte Modus ist für ausgewählte Werbetreibende aktiv. Um den Advance-Modus zu aktivieren, muss der Werbetreibende einfach auf Advanced-Inside-Ads Manager klicken

Snap-Anzeigen kuratieren

Marken können ihre Snap-Anzeigen so beschränken, dass sie nur innerhalb des kuratierten Inhalts von Snapchat oder zwischen den Geschichten der Benutzer angezeigt werden und auch bestimmte Inhaltskategorien können ausgeschlossen werden.

XING

Top-Artikel

Das Karrierenetzwerk Xing rollt seit Kurzem ein neues Feature für alle News-Seiten und Publisher aus. Es heißt Xing Top-Artikel und ermöglicht es, einen Artikel oben auf der eigenen Xing-Seite hervorzuheben. Dabei handelt es sich um ein Feature, das es dem Betreiber einer Seite ermöglicht, einen veröffentlichten Artikel am Beginn der Seite zu fixieren.

LinkedIN

Matched Audiences

LinkedIn Matched Audiences bieten drei verschiedene Möglichkeiten Zielgruppen zu targetieren.

  • Website Retargeting (Besucher der Webseite)
  • Account Targeting – auf spezielle Firmen ausgerichtet
  • Contact Targeting (eigene Kontaktlisten hochladen und daraus Zielgruppe erstellen)

LinkedIn’s Matched Audiences hilft Ihnen, die Lücke zu schließen, um echtes Full-Funnel-Marketing zu liefern. Es ermöglicht Ihnen, Ihr Zielpublikum während des gesamten Kundenbindungszyklus zu erreichen – von der Aufmerksamkeit bis zur Lead-Generierung.

LinkedIn Matched Audiences

Outbrain – neues Interface

Outbrain hat an der Usability des Interfaces gearbeitet. Die Advertiser haben nun noch mehr Optimierungsmöglichkeiten.

Man muss nicht mehr komplett den Publisher ausschließen, sondern kann noch eine Stufe weitergehen und  zunächst die unpassende Kategorie Kapitel (z.B. Bild Unterhaltung, Bild Geld) ausschließen.

Ebenfalls hat man nun die Möglichkeit, die Daten für das Reporting nach weiteren Kriterien zu segmentieren. Ab sofort wird  z.B. nach Geräten (Tablet, Mobile, Desktop) oder Geografie (Länder & Regionen) unterteilt.

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Unseren letzten Beitrag für die Google AdWords Updates findest Du unter Damcon Updates August.

 

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Damcon Updates August

201708_Damcon Updates Grafik_Neue Icons

Auch die Damcon Updates August sind vielversprechend. Während wir die Urlaubszeit an globalen Urlaubsorten genießen, rollen die Performance Plattformen wie AdWords und die Social Media Kanäle viele neue Features in verschiedenen Sprachen aus. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Entdecken!

Damcon Updates August

Damcon Updates August:

Google AdWords

Snippet-Erweiterungen in allen Sprachen verfügbar

Mit den Snippets können Anzeigen um eine Liste von Dienstleistungen oder Produktreihen erweitert werden. Die Titel der Reihen waren bisher nicht auf Deutsch verfügbar.

snippet in allen sprachen

Quelle: Google Support

Ab sofort stehen nun diese Titel auch auf Deutsch zur Verfügung:

  • Ausstattung
  • Marken
  • Kurse
  • Studiengänge
  • Ziele
  • Vorgestellte Hotels
  • Versicherungsleistung
  • Stadtteile
  • Dienstleistungskatalog
  • Shows und Fernsehsendungen
  • Stile
  • Typen

Weitere Informationen zur Funktionsweise und Einrichtung von Snippet-Erweiterungen sind hier zu finden.

Google-Tool „Test My Site 2.0“ gelauncht

Der Fokus liegt in der aktualisierten Version des Tools darauf, die Geschwindigkeit von mobilen Webseiten zu testen und zu analysieren. Nutzbar ist Test My Site 2.0 in 10 Sprachen und in mehr als 20 Märkten. Das Interface ist sehr einfach zu nutzen und die Sprache oder den Markt kann man ganz einfach unten rechts in einem Aufklapp-Menü auswählen. Mehr dazu hier!

gtstmysite

Quelle: Google

Dynamische Sitelinks sind jetzt noch relevanter

Dynamische Sitelinks sind automatische Erweiterungen, über die Nutzer in der Google-Suche von der Anzeige aus direkt auf die Webseite mit den gewünschten Informationen oder Produkten weitergeleitet werden.

Mit dynamischen Sitelinks lassen sich Wirkung und Leistung der Anzeige steigern:

  • Nutzer werden zu den Websiteinhalten weitergeleitet, nach denen sie suchen. Die Links führen direkt zu den auf Conversions ausgerichteten Bereichen oder Webseiten.
  • Dynamische Sitelinks funktionieren automatisch. Es ist nicht nötig, eine neue Textanzeige zu erstellen oder einen neuen Sitelink einzurichten.

Für dynamische Sitelinks fallen nur Kosten an, wenn ein Nutzer darauf klickt und so auf Ihre Website weitergeleitet wird.

Verbesserungen der automatischen Titelerstellung anhand der Seitentitel (DSA):

Bei dieser neuen Version werden die angezeigte URL und der Text des Anzeigentitels dynamisch anhand des Inhalts Ihrer Website erstellt. Für die Beschreibung steht Ihnen jetzt eine einzelne längere Zeile zur Verfügung, sodass Sie die Werbebotschaft noch effizienter vermitteln können.

Exkurs: Google MyBusiness

Über Google My Business haben Sie die Möglichkeit, Beiträge zu Veranstaltungen, Produkten und Dienstleistungen direkt in der Google-Suche und in Google Maps zu veröffentlichen. So können Sie Nutzern aktuelle Inhalte präsentieren, sobald diese Ihren Brancheneintrag auf Google finden.

MyBusiness_Brancheneinträge erweitern

Quelle: Google

Damcon Beispiel

Facebook

Targeting von gesamten Haushalten möglich

Facebook erlaubt es Werbetreibenden nun, mit ihren Anzeigen einen kompletten Haushalt ins Visier zu nehmen oder einzelne Personen daraus zu isolieren. Dabei werden zusätzliche Mitbewohner oder Familienmitglieder von Personen, die sich in einer festgelegten Zielgruppe befinden, automatisch hinzugefügt.

Hauptsächlich stehen folgende Kategorien im Werbefokus:

  • Reisen
  • Geschenke
  • Gemeinsame Interessen
  • Auf einen Haushalt beschränkte Güter

Targetierung auf Haushalte

Gleichzeitig kündigte Facebook an, Videos in die bislang starren Dynamic Ads zu integrieren. Das Werbeformat bietet darüber hinaus in Zukunft Overlays an, die Promotions oder ähnliches prominenter in den Anzeigen platzieren.

Diese neuen Funktionen stehen in den USA zur Verfügung, sollen im nächsten Jahr aber in weiteren Regionen kommen.

Facebook bringt Messenger Ads weltweit

Mit diesem Werbe-Feature soll die Reichweite der Kampagnen erweitert werden. Denn die Leute, die den Messenger von Facebook nutzen, sollen erreicht werden. Und das sind nach Unternehmensangaben monatlich 1,2 Milliarden Menschen.

Facebook-Messenger-Ads

Facebook Messenger Ad zwischen Nachrichten im Messenger, © Facebook

Die Ads für den Messenger werden als zusätzliche Option zur Platzierung der Werbebotschaft für Advertiser im Power Editor und im Ads Manager zur Verfügung stehen. Folgende Werbemöglichkeiten kann man auswählen:

  • Konversationen mit den Usern zu eröffnen (über die Messenger oder die Newsfeed Messenger Ads)
  • diese Konversationen über die Messenger Plattform zu verwalten
  • die Konversationen mit Hilfe von gesponserten Nachrichten wiederzubeleben

Wie das ganze dann in der Realität aussieht, veranschaulicht dieses Video.

Instagram

Kommentar Block Filter

Business Profile auf Englisch können ab jetzt beleidigende Kommentare blockieren. Man kann den Filter auf automatisch oder manuell einstellen. Bei manuell muss man selber festlegen, welche Kommentare geblockt werden sollen. Das funktioniert bei Posts und Instagram Live Stories. In naher Zukunft sollen auch Business-Profile in anderen Sprachen folgen.

Kommentar-Block Filter

Quelle: AdEspresso

Spam Filter

Instagram hat neben dem offensiven Kommentar-Block-Filtern auch einen Spam-Filter veröffentlicht, der automatisch im Hintergrund der Business-Profilen arbeitet. Der Spam-Filter ist bereits auf Englisch, Japanisch, Chinesisch, Französisch, Arabisch, Deutsch, Russisch, Spanisch und Portugiesisch aktiv. 

Snapchat

Links in Snaps

User können jetzt Links in ihre Snaps einfügen. Mit einem Klick auf die Paperclip-Schaltfläche ist es möglich, URLs hinzuzufügen. Bisher war diese Funktion auf bezahlte Werbetreibende beschränkt, jetzt ist es offen für alle Benutzer.

Vorteile:

  • Hinzufügen von mehr Kommentaren zu einem Snap
  • Hintergrund Informationen ergänzen
  • Den Betrachter wissen lassen, wo er mehr erfahren kann

Damcon Updates Links in Snaps

Werkzeug zur Erstellung von Anzeigen

Snap Publisher – ein Browser-basiertes Anzeigenerstellungs-Tool – ermöglicht es den Marken, jedes Foto oder Video automatisch in eine vertikale Videoanzeige umzuwandeln. Jeder mit einem Zugriff auf den Snap Ad Manager kann das Tool verwenden, um in Snapchats vertikale Video-Snap-Anzeigen zu erstellen.

Eine weitere Option für Marken: Fotos und Videos von ihren Webseiten zu ziehen und diese dann für vertikale Videoanzeigen zu nutzen. Die wichtigste Funktion scheint das automatische Zuschneide-Tool zu sein.

XING

XING übernimmt Bewerbermanagementsystem Prescreen

Prescreen soll mit den bestehenden E-Recruiting-Produkten von XING verbunden werden und Personalsuchenden einen nahtlosen Rundumservice bieten – der von der Suche über die Identifikation bis hin zur Einstellung des Kandidaten reicht.

XING kauft InterNations, das größte Netzwerk für Berufstätige im Ausland weltweit

Mit InterNations übernimmt XING einen echten Spezialisten für lokales Offline-Netzwerken. Das neue Mitglied der XING-Familie soll deren Kompetenzen in diesem Bereich noch deutlich stärker ausbauen.

LinkedIN

Videos über App hochladen

LinkedIn hat seine neue Video-Funktion über die mobile App gelauncht. Benutzer können endlich bis zu 10 Minuten native Videos aufnehmen und hochladen. Wie andere Plattformen können Videos auf LinkedIn sowohl vertikal als auch horizontal gedreht werden. Während bisher nur eine kleine Anzahl von Benutzern das Update erhalten hat, wird die neue Funktion allen Benutzern in den kommenden Wochen zur Verfügung stehen.

Folgende Vorteile stehen den Advertisern zur Verfügung:

  • Produkteinführungen per Video präsentieren
  • Sonderaktionen oder innovative Features ankündigen
  • Analysedaten
    • Anzahl der Views
    • Likes
    • Kommentare
    • Angaben über die Zuschauer (wo sie arbeiten, Berufsbezeichnung)

Outbrain

Custom Audiences erstellen

Outbrain bietet ab sofort die Mögklichkeit, Custom Audiences zu erstellen. Jetzt kann jeder Vermarkter, der sich über das Amplify-Dashboard anmeldet, benutzerdefinierte Zielgruppen verwenden, um mit bestehenden Kunden wieder zu engagieren. Es wird empfohlen, eine Liste mit mindestens 100.000 Usern in einer Kampagne einzuschließen.

Mehr dazu in diesem Video:

Haben Sie Fragen oder Anmerkungen, dann kontaktieren Sie uns über unser Kontaktformular oder hinterlassen Sie einen Kommentar!

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Damcon Updates Juli

201707_Damcon Updates Grafik_Neue Icons

Auch wenn wir hier noch auf den richtigen Sommer warten, so haben wir trotzdem richtig heiße Damcon Updates Juli. Diesmal scheinen in allen Kanälen die Zielgruppe als auch die Gebotsanpassungen für Conversions im Fokus zu liegen.

Damcon Updates Juli

Damcon Updates Juli:

Google AdWords

Neue Smart Bidding Strategie „Conversions Maximieren“

Google hat für AdWords eine neue Smart Bidding-Strategie Conversions maximieren eingeführt. Die Gebote werden automatisch so festgelegt, dass Sie mit Ihrem Budget möglichst viele Conversions für Ihre Kampagne erzielen. Die Gebote werden durch erweitertes maschinelles Lernen automatisch optimiert. Außerdem wird die automatische Gebotseinstellung unterstützt, bei der Gebote individuell an jede Auktion angepasst werden.

Die Maximierung der Conversionzahl eignet sich für Werbetreibende, die möglichst viele Conversions erzielen wollen, dabei aber an ein festes Budget gebunden sind.

Unser Learning: Wir haben festgestellt, dass nach der Deaktivierung der Gebotsstrategie der Max-CPC exorbitant hoch sein kann. Hier sei Achtsamkeit geraten!

Conversions maximieren

Eine weitere Einschränkung scheint darin zu bestehen, dass die Strategie nur für die Suche verfügbar ist. Dies wird weder in der Ankündigung noch in der AdWords-Hilfe erwähnt, allerdings findet sich die Option nicht bei Display- oder Shopping-Kampagnen.

Offline Conversions

AdWords-Werbetreibende können nun die Importe von Offline-Conversions regelmäßig in AdWords einplanen.

Ähnlich wie bei einem Shopping-Feed wird eine Datei/ein Link hinterlegt und zu einer eingestellten Zeit automatisiert abgerufen. Natürlich kann auch die API genutzt werden.

Offline Conversions

Gebotsanpassungen für Anrufe

Über die neue AdWords Oberfläche ist es in Zukunft möglich Gebotsanpassungen für Anruf-Klicks zu hinterlegen und somit die Anruferweiterung häufiger zu zeigen. Was genau dieses neue Feature bewirken soll, ist noch unklar, aber wir vermuten, dass man über den Gebotsfaktor die Anzeige mit der Anruferweiterung pushen kann. Wir sind gespannt auf die neue Funktion.

Search – Neue Erweiterung Promotions

Ab Mitte Mai ist eine neue Anzeigenerweiterung Promotions in allen Konten, die auf die neue AdWords-Oberfläche umgestellt haben, verfügbar. Mit der neuen Erweiterung können z.B. Sonderangebote und Promotion Codes dargestellt werden. Die Erweiterung ist global gelauncht, momentan aber nur in Englisch und für die Währungen USD, AUD, CAD, EUR, GBR, NZD auswählbar.

Youtube

Youtube-Remarketing-Listen in der Suche verfügbar

Seit Mitte April ist es nun möglich, YouTube-Remarketing-Listen auch in Suchkampagnen (RLSA) zu nutzen. Somit können Nutzer, welche ein Video aus einem YouTube-Kanal bereits gesehen haben, in der Suche erneut bzw. verstärkt angesprochen werden. Bisher war dies nur in Display- und Videokampagnen möglich.

Youtube remarketing

Der Vorteil von Remarketing-Listen auf Basis von YouTube-Views ist vor allem, dass Nutzer kanalübergreifend angesprochen werden können. Es bietet eine gute Möglichkeit, den Nutzer im Kaufprozess zu begleiten und ihn zu sich zu lenken. Dass es dieses Feature nun auch für die Suchkampagnen gibt, ist daher natürlich zu begrüßen.

Facebook

Facebook führt den Lifetime Value ein

Der Laufzeitwert von Kunden repräsentiert den Nettogewinn, von dem du denkst, dass er einem Kunden für die Zeit, in der du mit ihm zu tun hast, zugewiesen werden kann. Du kannst diesen Wert in einige wichtige Faktoren aufschlüsseln:

  • Wie oft ein Kunde innerhalb eines typischen Kaufzyklus einen Einkauf tätigt
  • Wie viel Zeit ein Kunde für einen einzelnen Einkauf benötigt
  • Den geschätzten Betrag, den dein Kunde in der Zeit, in der du mit ihm zu tun hast, ausgeben wird
  • Die voraussichtliche Dauer der Kundenbeziehung

FB Lifetime Value

Audience Network: mehr Transparenz und mehr Kontrolle der Placements

Um die Platzierung im Audience Network in Zukunft noch besser kontrollieren zu können, führt Facebook drei neue Features ein, die aber noch nicht verfügbar sind. Wir müssen uns noch ein wenig gedulden.

Mehr Transparenz bereits vor Beginn der Kampagne:

Werbetreibende werden noch vor Beginn ihrer Kampagne eine Liste mit möglichen Auslieferungsorten sehen können. Dadurch wird Transparenz im Audience Network, in Instant Articles und In-Stream Ads auf der Publisher-Ebene gewährleistet.

Blockieren auf Konto-Ebene: Blockierlisten können dann schon auf Konto-Ebene angewendet werden, anstatt sich in jeder einzelnen Kampagne oder Anzeigengruppe anmelden zu müssen.

Auswahlmöglichkeiten für Video-Platzierungen im Audience Network:

Werbetreibende können künftig ganz einfach auswählen, wie ihre Video-Anzeige platziert werden soll (z.B. In-Stream, native oder interstitial).

FB Audience Network

Instagram

Neue Ziele in Instagram Story Ads

Bisher waren die Instagram Story-Anzeigen mit nur einem Ziel ausgerollt: Reichweite. Ab sofort kann jeder Werbetreibende unter folgenden Werbezielen für die Instagram Story Ads wählen:

  • Videoansichten
  • Webseiten-Traffic
  • Conversions
  • Mobile App  Installation

Wie du Werbeanzeigen erstellst, die in Instagram Stories geschaltet werden, erfährst du hier.

Instagram Story Links

Ab sofort haben Unternehmensprofile mit mehr als 10.000 Followern die Möglichkeit, Links in ihre Stories zu fügen und so Traffic für die eigene Webseite zu generieren.

Instagram Story links

In vielen Fällen sei es am besten, wenn es sich um eine ausgewiesene Zielseite handelt. Da die Stories nur ein mobiles Feature sind, muss diese Zielseite auch mobil-optimiert sein. Stelle sicher, dass du auch einen Call to Action (CTA) mit einbindest. Anstatt nur Swipe Up zu schreiben, ist empfohlen mit On-Image-Text in der Story zu arbeiten, z.B. Swipe Up to Win! oder Swipe Up to Learn More!

Neue Influencer-Marketing-Funktion: Im Test

Instagram testet derzeit Features, die es den Influencern ermöglichen, ihre gesponserten Beiträge zu identifizieren. Der Begriff „gesponserter Post“ soll sofort sichtbar sein. Mit der neuen Funktion werden die Influencer in der Lage sein, die Sponsorenmarke mit einem Label zu markieren: bezahlte Partnerschaft mit (Markennamen) oder paid partnership with (brand name)

 Instagram Paid Partnership

Da es sich hierbei noch um eine Testphase handelt, haben nur ausgewählte Marken aktuell darauf Zugriff. Aber sobald es flächendeckend ausgerollt wird, lassen wir es euch wissen.

Snapchat

Snapchat Ad Manager für Werbetreibende

Snapchat hat endlich seinen eigenen Ad Manager veröffentlicht. Hier eine kurze Übersicht über die Formate und Ausrichtungsoptionen:

Werbeformate

  • Sponsored Lenses
  • Sponsored Geofilters
  • Snap Ad

Anzeigenausrichtung

  • Demografie
  • Ort
  • Geräte
  • Snap Lifestyle Kategorien

Zielgruppen

  • Snap Audience Match
  • Lookalike Audiences
  • Snap Engagement Audiences

Twitter

Buttons in Direct Messages anhängen

Twitter rollt vier Schaltflächen aus, die Marken an Direct Messages anhängen können, um die User dazu zu bringen, wie z.B. Tweets und Links zu öffnen.

  • Send a tweet
  • Follow
  • Start a conversation
  • Link-Button statt der angezeigten URL

Twitter Buttons in Direct Messages

Habt ihr noch Fragen zu den Damcon Updates Juli oder Anmerkungen, dann kontaktiert uns über unser Kontaktformular oder hinterlasst einen Kommentar!

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