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Rückblick auf das Community-Camp Berlin 2016

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Wie in den letzten 8 Jahren trafen sich auch dieses Jahr wieder über 300 Community- und Social Media Manager aus ganz Deutschland am letzten Oktoberwochenende in der Cimdata. Das Community-Camp hat sich mittlerweile zu dem Branchen-Event der Social Media und Community-Szene etabliert. Für viele Teilnehmer ist es immer wie ein Klassentreffen. Neben kreativen Gimmicks wie z.B. das Toolbook zum Community-Camp bekommt man in den verschiedenen Sessions sehr viel Input zu den neuesten Social Media Trends, Tools und spannenden Best Practices aus den verschiedensten Unternehmen.

 

Community Camp – Meine Sessions

Auch ich war als Urgestein beim Community-Camp dabei. Vier spannende Sessions habe ich verfolgt:

  • Twitter – ein unterschätzter Kommunikationskanal?
  • Wie bekommt man guten und nachhaltigen user generated Content?
  • das Rechtsupdate von Rechtsanwalt Thomas Schwenke
  • Sind Social Media- und Community Manager

Meine Notizen aus den Community Camp Sessions

Twitter – ein unterschätzter Kommunikationskanal

Die Session „Twitter – ein unterschätzter Kommunikationskanal“ war für Einsteiger und Fortgeschrittene. Geleitet hat die Session Nicole Simon. Viele der Anwesenden nutzen Twitter selten privat, sondern viel mehr als einen Social Media Kanal, den man für das Unternehmen bespielen muss. Diese Einschätzung war für mich völlig fremd, da ich Twitter sehr viel privat nutze und dieser Kanal eine lange Zeit mein Hauptkommunikationstool und Verbreitungskanal war. Spannend war die Erkenntnis aus dieser Session, dass Twitter ganz im Gegensatz zu den anderen Kanälen eine funktionierende Suche hat. Darüberhinaus funktionieren die Twitter Ads sehr gut für Unternehmen, die Produkte verkaufen oder aber auch Jobangebote offerieren möchten.

Wie bekommt man guten und nachhaltigen user-generated Content?

Vor der Mittagspause war ich in der Session „Wie bekommt man guten und nachhaltigen user-generated Content?„. Teilgeberin der Session war Stefanie Söhnchen, Head of Digital Content bei car2go. Kernfragen des 45-Minuten-Slots waren:

  • Wie bekommt man nachhaltigen user-generated-Content ohne großen finanziellen Aufwand?
  • Und wie kann man die Community am Laufen halten und für das Markenbranding nutzen?

Die Ideen waren sehr spannend, aber auch gewagt. Dennoch gibt es Unternehmen, die positive Erfahrungen machen. Die BVG zum Beispiel ließ einen User den Firmenkanal für eine Woche übernehmen. Andere haben vorgeschlagen, dass man die User als Reporter von Events oder Produkten gewinnt und so preiswert an Content kommt. Ebenfalls schnell nutzbar und umsetzbar ist es, wenn man die eigenen Mitarbeiter in den Social-Kanälen über die Produkte sprechen lässt. Spannenden user-generated Content findet man auch über das Monitoring und das Durchsuchen der Social-Kanäle nach Hashtags.

Nach der Mittagspause habe ich mir das obligatorische „Rechtsupdate 2016″ von Thomas Schwenke angehört.

Sind Social Media Manager überflüssig?

Last but not Least war ich in der Session „Sind Social Media Manager überflüssig?„. Diese Session fand ich nicht sehr ergebnisorientiert, um das gleich vorweg zu nehmen. Teilnehmer und Teilgeber waren Social Media- und Community Manager, die sich scheinbar in ihren aktuellen Unternehmen von ihren Chefs unverstanden fühlen bzw. auch an ihre Grenzen geraten. Nach über 10 Jahren Social Media scheint es dennoch viele Firmenchefs zu geben, die denken, Social Media sei eine Spielerei und bringe für den ROI nur sehr wenig. Hauptsächlich wurde über generischen Content und Likes sowie das Engagement mit den Postings in den Social Media Kanälen diskutiert. Hier wurde u.a. festgestellt, dass die Fans nicht immer animiert werden, über den generischen Content Sales zu generieren. Aber will man als Fan eines Unternehmens unbedingt immer gleich einen Kauf tätigen nach einem Posting des favorisierten Unternehmens?

Oftmals war auch herauszuhören, dass in den Unternehmen keine genauen KPIs in der Social Media Strategie festgelegt wurden. Dies führt dann natürlich auch zu unbefriedigenden Ergebnissen. Schlussendlich fand ich die Debatte in der Session sehr einseitig.

Meine Quintessenz war: Natürlich sind Social Media Manager in Unternehmen nicht überflüssig, denn es gibt nicht nur den generischen Content. Das Social Media Advertising wurde komplett ausgeblendet und hier kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass das sehr gut funktioniert. Deshalb habe ich beschlossen im nächsten Jahr beim Community Camp #ccb17 eine Session mit Best Practices zum Thema Social Media Advertising anzubieten.

Hast du noch Fragen zum Thema Social Media Advertising? Dann kontaktiere uns gern hier.

Zum Schluss noch ein paar Impressionen vom Community Camp #ccb16:

 

 

 

 

 

 

 

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