Schritt 7: Wie wertet man Kennzahlen aus?2018-09-25T12:34:22+00:00

Google Shopping eBook

Einleitung
Schritt 1: Wie richte ich das Google Merchant Center und den Daten-Feed ein?
Schritt 2: Wie erstelle ich einen Datenfeed (Produktliste)?
Schritt 3: Wie lade ich den Google Produktfeed hoch?
Schritt 4: Wie verknüpfe ich mein Google Merchant Center mit AdWords?
Schritt 5: Wie lege ich eine Shopping Kampagne in AdWords an?
Schritt 6: Wie werden Shopping Kampagnen am besten strukturiert?
Schritt 7: Wie wertet man Kennzahlen aus?
Schritt 8: Wie schließt man Produkte aus?
Schritt 9: Wie kann ich mir Suchbegriffe anzeigen lassen und ausschließen?
Schritt 10: Wir unterstützen Sie bei der Erstellung & Optimierung Ihrer Shopping Kampagne

Schritt 7: Wie wertet man Kennzahlen aus?

Ihre Shopping-Kampagne ist nun aktiv und die Anzeigen werden geschaltet. Wie bei AdWords-Kampagnen üblich, müssen hier selbstverständlich regelmäßig Optimierungen und Anpassungen vorgenommen werden, um die gesetzten Ziele (KPIs) wie einen bestimmten CPA oder ROI zu erreichen.

Diese Optimierungen können in vielerlei Hinsicht erfolgen, wobei einige Stellschrauben sehr versteckt sind und sich nicht auf Anhieb finden lassen.
Je nachdem, wie Sie die Kampagne strukturiert und die Artikel und/oder Kategorien hinzugefügt haben, können nun für jede Ebene die statistischen Werte betrachtet werden. In unserem Beispiel sind die Produkte nach Herstellern unterteilt.

Statistiken einer Shopping-Kampagne

Abb. 14: Statistiken einer Shopping-Kampagne (Quelle: http://adwords.google.com, 17.09.2015)

Neben den üblichen Kennzahlen (Impressionen, Klicks, Kosten, CPC, Conversions, CPA, CTR) liefert Google drei weitere Spalten für “Benchmark”-Daten, also Daten die meine Kampagnenleistung mit denen der Wettbewerber vergleichen.

Benchmark Klickrate: Für genau diese oder ähnliche Produkte erzielen die Kampagnen der Wettbewerber folgende durchschnittliche Klickrate.

Benchmark max. CPC: Für genau diese oder ähnliche Produkte bieten die Wettbewerber max. folgenden Betrag.

Anteil an möglichen Impressionen: Ihre Produkte haben im ausgewählten Zeitraum ca. xy Prozent an den gesamten Suchanfragen rund um diese Artikel erhalten. Dies ist ein Indiz, ob Sie ggf. das Tagesbudget erhöhen sollten.

Sie erhalten also wertvolle Daten, um die Performance Ihrer Kampagnen mit denen anderer zu vergleichen und ggf. strategisch darauf zu reagieren. Anpassen können Sie dann die Gebote, das Tagesbudget, die Ausrichtung, die Art der Anzeigenschaltung, die optionale Textanzeige (“Promotion”) oder die Suchanfragen. Wie bei Keywords ist die Anpassung des maximalen CPC-Gebots pro Artikel intuitiv möglich.

Hinweis: Auch der AdWords Editor bietet inzwischen die Möglichkeit, die Shopping-Kampagnen zu bearbeiten (unter „Keywords und Ausrichtung“ > „Produktgruppen“).

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